Rathaus & Politik
- 1 Bürgermeister.
- 1.1 Grußwort des Bürgermeisters.
- 1.2 Vita des Bürgermeisters.
- 1.3 Sprechstunde des Bürgermeisters.
- 1.4 Aufgaben außerhalb der Stadtverwaltung.
- 1.5 Reden 2012.
- 1.5.1 15.01.2012 Neujahrsempfang der Stadt Ahlen.
- 1.5.2 15.01.2012 Ehrung Ehrenamtlicher.
- 1.5.3 30.04.2012 Begrüßung zum 27. Ahlener Arbeitnehmer/innen-Empfang.
- 1.6 Reden 2011.
- 1.7 Reden 2010.
- 1.8 Reden 2009.
- 2 Virtuelles Rathaus.
- 3 Ortsrecht.
- 4 Verwaltung.
- 5 Finanzen.
- 6 Sitzungsdienst.
- 7 Formulardepot.
- 8 Ausbildung.
- 9 Ausschreibungen.
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- 11 Heiraten in Ahlen.
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Neujahrsempfang der Stadt Ahlen am 15. Januar 2012: Ehrung von Ehrenamtlichen aus der Heimatpflege und Geschichtsforschung, dem Denkmalschutz und der Brauchtumspflege
Das ehrenamtliche Engagement, modern gerne als „Freiwilligenarbeit“ bezeichnet, ist in unserer Stadt glücklicherweise zahlreich und vielfältig anzutreffen. Wir können das Ehrenamt gar nicht genug würdigen. Denn es hält unsere Gesellschaft zusammen, es belebt und bereichert das Gemeinwesen; es trägt ganz erheblich zur Lebensqualität unserer Stadt bei. Der Staat und die Stadt können gar nicht ersetzen, was im Ehrenamt geleistet wird. Ich nehme seit jeher unseren Neujahrsempfang gerne zum Anlass, ehrenamtliches Engagement in einem bestimmten Aufgabenfeld besonders zu würdigen.
Ahlen gibt es seit mehr als 1200 Jahren. Seit 788 Jahren verfügen wir über die Stadtrechte. Wir schauen auf eine lange, wechselhafte, allzeit spannende Geschichte zurück. Umso wichtiger ist es, dass wir immer wieder an unsere Geschichte, an Traditionen und Brauchtümer erinnern, dass wir die Denkmäler der Vergangenheit bewahren und allen Bürgerinnen und Bürgern, besonders auch die jungen Generation, vor dem Hintergrund unserer Stadtgeschichte möglichst viele Kenntnisse und Selbstbewusstsein vermitteln.
Auch dieses kann die Stadt selbst nur ansatzweise leisten. Wir sind dabei auf das ehrenamtliche Engagement von Frauen und Männern angewiesen, die sich besonders für unsere Geschichte, für die Werte der Heimat und für das Brauchtum interessieren, die die Kenntnisse und Schätze der Vergangenheit in Erinnerung bewahren. Ich möchte bei unserem heutigen Neujahrsempfang einige Persönlichkeiten würdigen, die sich schon seit vielen Jahren in besonderem Maße für die Geschichtsforschung und Denkmalpflege, die Heimat- und Brauchtumspflege einsetzen.
1. Christa Paschert-Engelke
Sie, liebe Frau Paschert-Engelke, sind vielen im Saale vor allem als frühere Leiterin der Regionalstelle Frau und Beruf bekannt; seit gut einem Jahr leiten Sie die VHS Beckum-Wadersloh. Doch neben Ihrem starken beruflichen Engagement setzen Sie sich als eingeborene Vorhelmerin und begeisterte Ahlenerin seit vielen Jahren ebenso emsig ehrenamtlich dafür ein, den Menschen unserer Region Geschichtsbewusstsein und Kulturverständnis zu vermitteln. Dabei möchten Sie besonders, was uns allen sehr gut gefällt, die Bedeutung der Frauen und deren Wirken in unserer Gesellschaft in Erinnerung rufen, auch um den Frauen heute die verdiente Geltung und das gebotene Selbstbewusstsein zu vermitteln.
Mit Ihrem Wirken haben Sie Ihren Heimatort Vorhelm, die Stadt Ahlen und den Kreis Warendorf in den letzten Jahren sehr bereichert. Mit dem sehr lesenswerten, von mir schon häufig verschenkten Buch „Im Garten der Roswindis“ haben Sie als Herausgeberin die Portraits von 63 starken Frauen aus dem Kreis Warendorf veröffentlicht. Sie haben mit Ihren Veröffentlichungen die Erinnerung an Katharina Busch-Schücking und Elisabeth Tombrock dem Vergessen entrissen. Mit drei kleinen, aber feinen Broschüren über Ihren Lebensort „Im Sundern“, über den Priester und Dichter Augustin Wibbelt sowie über die Dichterinnen und Dichter, die in Ahlen gelebt haben, haben Sie sehr anschaulich und ansehnlich zum Geschichtsverständnis und zur Erinnerungskultur in Ahlen beigetragen. Mit Ihren „Wohnorten“ an vielen Standorten in Ahlen erinnern Sie fortwährend daran, dass Ahlen auch ein Ort der Dichter und Denker ist.
Ich danke Ihnen herzlich für Ihr außergewöhnliches Engagement, für Ihre vielfältige, sachkundige und ausstrahlende ehrenamtliche publizistische Arbeit und möchte dies mit einem Buch einer anderen namhaften Ahlener Literatin zum Ausdruck bringen.
2. Pfarrer Hermann Honermann
Schon zu seinem 70. Geburtstag am 11. August 2008 titelte die Ahlener Zeitung: „Er ist ein echter Vorhelmer“. Tatsächlich hat der Pfarrer Honermann nach langem Anlauf über Rheine und Holland, über Ausbildungen zum Vermessungstechniker und im Orden der Redemptoristen, nach dem Studium der Philosophie und seiner Priesterweihe 1966, schließlich nach seinen Vikarsjahren in Hopsten und Werne letztlich seine Heimat in unserem schönsten nördlichen Ortsteil, eben in Vorhelm gefunden. 31 Jahre lang, bis November 2010, war er dort der katholische Pfarrer, und nicht nur das:
Sie, lieber Herr Pfarrer Honermann, waren und sind auch der maßgebliche Geschichts-, Sprach- und Bewusstseinsbildner dieses Dorfes. Sie zeichnen akribisch forschend, so geschichtskundig wie sprachgewandt in vielen Begegnungen, Archiven und auf manchem Dachboden die lange Geschichte Vorhelms, Ihrer früheren Pfarrgemeinde und unserer Ortsteile im Ahlener Norden nach. Ihnen sind zahlreiche lesenswerte Veröffentlichungen zur Dorfgeschichte zu verdanken und letztlich auch, dass Vorhelm 2004 ein über 800jähriges Jubiläum feiern konnte. Sie werben und vermitteln die Erinnerungskultur in unserem Wibbelt-Dorf, Sie machen sich für das Selbstbewusstsein Vorhelms stark.
So erinnere ich mich gerne noch an Ihre flammende – wenn auch vergebliche – Predigt gegen die Aufgabe der Hellbachhalle. Meine Bitte an Sie heute lautet, dass Sie weiterhin, gerade auch in diesem Jahr des 150. Geburtstages von Augustin Wibbelt, nicht darin nachlassen, sich in der Geschichtsforschung, in der Erinnerungsarbeit und in dem Selbstbewusstsein für Vorhelm und ganz Ahlen zu engagieren.
3. Heinrich Kemper und Udo Wagener
In diesem festlichen Rahmen möchte ich unsere langjährigen ehrenamtlichen Beauftragten für die Bodendenkmalpflege würdigen und aus ihrer Tätigkeit verabschieden. Die Herren Kemper und Wagener haben sich in außergewöhnlichem Maße in verschiedenen Positionen, aber eben auch im ausdrücklichen Auftrag der Stadt ehrenamtlich für die Geschichtsforschung und Denkmalpflege eingesetzt. Dabei haben sie sich große Verdienste erworben.
1980 trat das Denkmalschutzgesetz für Nordrhein-Westfalen in Kraft. 1981 erfolgte erstmals und seitdem wiederholt die Berufung von Heinrich Kemper zum ehrenamtlichen Beauftragten für Bodendenkmalpflege. 1992 trat ihm Udo Wagener in selbiger Position – ebenfalls wiederholt vom Rat bestätigt – zur Seite. Sie beide haben also Ihr gesetzlich vorgesehenes Amt jeweils 30 bzw. 20 Jahre lang wahrgenommen.
Dieses taten die beiden Herren, da will ich mal die städtische Denkmalpflegerin Nicole Wittkemper wörtlich zitieren, „leise im Verborgenen, aber ganz konkret. Sie krempelten die Ärmel hoch und deckten so manches Geheimnis mit ihren Grabungen im wortwörtlichen Sinne auf. Bei Tiefbaumaßnahmen, Neubauten usw. ging es häufig vor der unwiederbringlichen Zerstörung der Schätze darum, die geschichtlichen Funde und Befunde im Boden zu untersuchen, in Wort, Foto und Zeichnung zu dokumentieren oder sogar Funde zu retten. Die Herren Kemper und Wagener waren dabei immer schnell vor Ort, um den Schaden zu begrenzen und Erkenntnisse für unsere Stadtgeschichte zu gewinnen.“ Zitat Ende. Ich will nicht verhehlen, dass unsere Bodendenkmalpfleger auch immer wieder die gesetzliche Verpflichtung der Stadt anmahnten, dass auch archäologisch wertvolle Befunde unter Denkmalschutz zu stellen seien.
Inzwischen wurden auch auf ihr Betreiben hin zehn Bodendenkmäler in die Schutzliste eingetragen – vom Kirchhof der Bartholomäuskirche bis zur Ahlener Landwehr. Die beiden ehrenamtlichen Bodendenkmalpfleger ergänzten die städtischen Bemühungen um die Geschichtsforschung ideal mit ihren thematischen Schwerpunkten. So führte Herr Kemper archäologische Prospektionen durch, während sich Herr Wagener auf die Familien- und Namensgeschichte, Recherchen zu Straßennamen sowie Parzellengeschichte spezialisierte. In dieser Konstellation fanden sie entlang der Fußgängerzone, rund um die Marienkirche und am ehemaligen Osttor, am Heitmann’schen Hause und vor allem in der Urzelle unserer Stadt rund um die Bartholomäuskirche wichtige Spuren unserer Vergangenheit.
Nochmals Frau Wittkemper: „Die Herren Kemper und Wagener sind über viele Jahre und Jahrzehnte bis heute ihrem Ehrenamt und der guten Sache treu geblieben. Sie waren immer in der Sache engagiert und hilfsbereit. Sie haben sich sehr um die Bodendenkmalpflege und somit um die Stadtgeschichte verdient gemacht. Ihnen gilt ein herzliches Dankeschön für ihr ehrenamtliches Engagement und Ausdauer. Unsere vertrauensvolle Zusammenarbeit soll mit Beendigung des Amtes nicht vorbei sein. Im Rahmen ihres Engagements für den Heimatförderkreis für Westfälische Tradition e. V. werden sich sicher in den nächsten Jahren noch gute gemeinsame Projekte ergeben.“
4. Rembert Wilke
Zu dieser Persönlichkeit der Ahlener Geschichtsforschung und Erinnerungsarbeit zitiere ich eine Ahlener Zeitung von September 2007: „Wer sich gerne außergewöhnlich ausdrückt, würde es wohl ‚Eye-Catcher’ nennen, das wuchtige Sakramentshäuschen in der St. Bartholomäus-Kirche. Rembert Wilke vermeidet den Anglizismus und nennt es lieber ‚Hingucker’. Das hochgotische Kunstwerk aus Bamberger Sandstein steht seit fast einem halben Jahrtausend in der alten Pfarre. Das und vieles mehr können die Besucher am ‚Tag des offenen Denkmals’ erfahren, die sich mit den Kirchen in der Ahlener Innenstand und der St. Lambertus-Kirche in Dolberg beschäftigen.“
Sie, lieber Herr Wilke, möchten die lange und spannende Geschichte unserer Stadt den Menschen hier auf Ihre Art verständlich machen: auf Ihre ganz persönliche, pädagogisch überzeugende und vermittelnde Art. Sie möchten Geschichte verständlich machen: bei Kirchenführungen und Turmbesteigungen, bei der Begehung von Dachgeschossen und im Ausblick auf unsere Stadtsilhouette. Mehr noch als viele andere vertreten Sie den Anspruch, den Ahlenern einfühlsam unsere Geschichte nahe zu bringen. Diesen wichtigen, wertvollen Anspruch leben Sie seit vielen Jahren auch als Schriftführer der Jahresschrift „Der beflügelte Aal“.
In dieser umfangreichen, vielfältigen, unbedingt lesenswerten und überdies gut lesbaren Publikation bringen Sie immer wieder die Ahlener Stadtgeschichte, Heimatkunde, Geschichtsforschung und Literatur zur Geltung. Ich möchte Ihnen heute besonders dafür danken, dass Sie als kerniger katholischer Christ zu Recht auch die Vergangenheit der Ahlener jüdischen Gemeinde berücksichtigen und damit einen gar wichtigen Beitrag zur Erinnerungskultur in unserer Stadt leisten. Ebenso beweisen Sie eine vorbildliche Offenheit für unsere Migrationsbevölkerung, so zum Beispiel bei der Führung der Projektgruppe „Aktif in Ahlen“, womit Sie auch den Neu-Ahlenern unsere Stadtgeschichte vermitteln wollen.
5. Jürgen Rheker
Er war schon während seiner Tätigkeit als verantwortlicher Bediensteter unserer Stadt – als Leiter der Personalabteilung – für die Geschichtskunde in Ahlen aktiv, und dies ist er seitdem noch mehr, forschend und publizierend. Ich nannte Jürgen Rheker damals schon gerne unseren „Archivdirektor“, denn er hat bereits während seines Berufslebens quasi hobbymäßig wesentliche Spuren unserer Vergangenheit dem Vergessen entrissen und der Erinnerung bewahrt.
In seinem ausgeprägten verwaltungskorrekten Verständnis ist es dem langjährigen Stadt-Beamten stets ein Anliegen, auch mit stadtgeschichtlichen Irrtümern aufzuräumen und diesen auf den Grund zu gehen. Zugleich möchte Jürgen Rheker seine fundierten Kenntnisse über seine Wahlheimat Ahlen, über seine Erkenntnisse unzähliger Forschungsstunden einem breiten Publikum und besonders auch der jungen Generation nahe bringen. Seine Ausstellungen, Führungen und Vorträge werden ihm von einem zahlreichen interessierten Publikum gedankt.
Besonders hat Jürgen Rheker sich intensiv mit der spannenden politischen Geschichte Ahlens befasst – so mit der Geschichte der Bürgermeister und der Ehrenbürger – sowie unsere wechselvolle Wirtschaftsgeschichte erkundet. Er hat in seinen akribischen Forschungen die Schulgeschichte Ahlens ergründet und sich mit überraschenden Erkenntnissen etwa zur Geschichte der Zentrumspartei auseinandergesetzt. Für dieses außergewöhnliche ehrenamtliche Engagement gilt meinem früheren leitenden Mitarbeiter ein ganz besonders herzliches Dankeschön, ebenfalls verbunden mit der Bitte, in seinem Forscherdrang keineswegs nachzulassen!
6. Bergbau-Traditionsverein
Keine Frage: Der Steinkohlen-Bergbau war und ist für Ahlen von einer unglaublich prägenden Bedeutung. Er hat diese Stadt groß und reich werden lassen; er prägt nachhaltig unser Selbstverständnis und auch unser Image. Um so wichtiger ist es – und auch mir ganz persönlich ein Anliegen –, dass die Erinnerung an den Bergbau wach gehalten und seine Geschichte dargestellt wird. Hier ist der Bergbau-Traditionsverein ein sehr umtriebiger, inzwischen unverzichtbarer Akteur.
Entstanden aus der früheren Grubenwehr, den kernigsten Kerlen der Zeche, zählt der Verein inzwischen 250 Mitglieder. Im Mittelpunkt der Vereinsaktivitäten stehen die früheren Grubenwehr-Räumlichkeiten, die teilweise im Originalzustand präsentiert werden, zum anderen als Museum und als Veranstaltungsort dienen. Rund 30 Veranstaltungen mit Gruppenführungen finden alljährlich in diesem Trakt des Startergebäudes auf der früheren Zeche statt; das Grubenwehr-Übungshaus wird bisweilen noch aktiv genutzt. Viel Anklang finden die Bilderausstellung oder das Oktoberfest und andere öffentliche Veranstaltungen.
Der Traditionsverein möchte den Bergbau in der Erinnerung lebendig halten und mit all seinen Facetten – auch mit der Schwere und Gefährlichkeit des Bergmannsberufs – präsentieren. Deshalb haben die früheren Grubenwehr-Männer neben dem Kauengebäude einen Streckenausbau nachgestellt mit einer Schmiede und einer kleinen Diesellok. Schließlich kümmert sich der Verein um die Gedenkstätte für Bergleute auf dem Westfriedhof und hält damit auch das Erinnern an die verunglückten Bergleute wach.
Stellvertretend für all die rührigen Vereinsmitglieder möchte ich dem Vorsitzenden Theo Janssen mit dem Wappenteller der Stadt Ahlen für die Vereinsarbeit danken und um weiteres Engagement in der Erinnerung an die Ahlener Bergbau-Geschichte bitten.
7. Freudenthal-Parodies
Karneval ist bekanntlich eine sehr ernste Angelegenheit; das gilt in Ahlen wie in Köln oder Mainz. Mit Karneval ist nicht zu spaßen. Dass die Narretei hierzulande gleichwohl nicht allzu ernst überkommt, ist maßgeblich den berühmten Freudenthal-Parodies zu verdanken. Sie bringen ordentlich Witz und Pointen in viele der oft doch etwas trockenen karnevalistischen Veranstaltungen, und dies stets sehr musikalisch und harmonisch.
Dazu gestalten die Freudenthal-Parodies höchstpersönlich Liedertexte ganz im Sinne der mittelalterlichen Bänkelsänger und scheuen sich nicht, auch aktuelle politische Vorkommnisse in Stadt und Land auf die Spitze zu nehmen, allerdings ohne jemals persönlich zu verletzen oder zotig werden. Diesen hervorragenden Beitrag zur Brauchtumspflege in Ahlen leisten die Parodies – namentlich die Herren Hans Duventester und Manfred Sewing seit 40 Jahren und mehr. Die beiden pensionierten Bundesbahn-Beamten (früher machte der Kollege Alfons Schlüter das Trio komplett) haben bereits zu Recht den Ernst-Neger-Orden sowie den Verdienstorden des Bürgerausschusses zur Förderung des Ahlener Karnevals erhalten; heute möchte ich sie endlich auch im Namen der Stadt für ihre langjährigen Verdienste um das karnevalistische Brauchtum in Ahlen auszeichnen.


