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1968 bis 1979

Zeit

Text

1968

Elektrifizierung der Bundesbahnstrecke Hamm-Bielefeld.

1969

Die Zeche Westfalen geht in den Besitz des Eschweiler Bergwerksvereins (EBV) über. 1. 7. Eingemeindung des Amtes Ahlen mit den Gemeinden Altahlen, Dolberg und Neuahlen im Rahmen der gemeindlichen Neugliederung. Die Einwohnerzahl überschreitet erstmals die 50 000 und beträgt nach dem Zusammenschluß am 1. 7. 50 864. Der Ortsteil Dolberg hat ca. 2 800 Einwohner. Ausschreibung des Wettbewerbs für das neue Rathaus. 27. 8. Übergabe des Städt. Altenheimes am Herbrand.

1970

Die CDU übernimmt die Regierungsgeschäfte in Ahlen. Vorhelm hat ca. 3 100 Einwohner.

1972

9. /10. 2. Abschluß eines Gebietsänderungsvertrages zwischen der Stadt Ahlen und der Gemeinde Vorhelm.

1974

Ahlen feiert sein 750-jähriges Stadtjubiläum. St. Michael wird Koedukationsschule. Baubeginn für das neue Rathaus. Beginn der Renovierung der Bergarbeiterkolonie.

1975

1. 1. Die Gemeinde Vorhelm wird ein Ortsteil Ahlens, wodurch die Bevölkerung um rund 3 800 und die Stadtfläche um ca. 25 % ansteigt. 1. 1. Gründung des Kreises Warendorf, deren größte Stadt Ahlen wird. ca. 54 100 Einwohner Das Bistum Münster übernimmt die Trägerschaft von St. Michael.

1976

Erstmals wird von der Ahlener Werbegemeinschaft (awg) der "Pöttkes- und Töttkenmarkt" ausgerichtet.

ab 1976

Abteufung von Schacht VII der Zeche Westfalen.

1977

Bezug des neuen Rathauses.

1979

Die DKP zieht in den Stadtrat ein. Baubeginn der Ahlener Stadthalle. Einzug der VHS in die Räume des Alten Rathauses.