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2.09.10 16:57

Flurbereinigungsbehörde und Stadtverwaltung mit Zusammenarbeit zufrieden

Als sehr hilfreich hat sich für die Stadt Ahlen die enge Zusammenarbeit mit dem Dezernat 33 „Ländliche Entwicklung / Bodenordnung“ der Bezirksregierung Münster erwiesen. Dies bestätigte Bürgermeister Benedikt Ruhmöller in einem Gespräch mit dem Leitenden Regierungsdirektor Frank Nießen.

Foto: Die Möglichkeiten der weiteren Zusammenarbeit erörterten bei einem Gespräch im Ahlener Rathaus Manfred Trepmann (Dezernat 33 der Bezirksregierung), Raimund Möller und Bernd Döding (Ahlener Umweltbetriebe), Frank Nießen und Martin Gottwald (ebenfalls Dezernat 33) und Bürgermeister Benedikt Ruhmöller

Die Möglichkeiten der weiteren Zusammenarbeit erörterten bei einem Gespräch im Ahlener Rathaus Manfred Trepmann (Dezernat 33 der Bezirksregierung), Raimund Möller und Bernd Döding (Ahlener Umweltbetriebe), Frank Nießen und Martin Gottwald (ebenfalls Dezernat 33) und Bürgermeister Benedikt Ruhmöller

In seinem Rückblick auf die bisherige Zusammenarbeit würdigte der Bürgermeister besonders die hervorragende Unterstützung, die die Stadt im Zusammenhang mit dem Hochwasserschutz entlang der Werse erfahren habe. „Aus eigenen Kräften“, so Ruhmöller, „hätten wir solche umfangreichen Neuregelungen der Eigentumsverhältnisse kaum leisten können.“ Dafür verfüge die Fachbehörde des Landes über erhebliche Kompetenz und Erfahrung. 

Nießen, der mit seinem Dezernat ebenso wie schon das frühere Amt für Agrarordnung in Coesfeld ansässig ist, bestätigte die gute Zusammenarbeit bei der Umsetzung der Hochwasserschutz-Planungen. Eine entscheidende Grundlage für eine erfolgreiche Bodenordnung sei das gewachsene gute Vertrauensverhältnis zwischen der Flurbereinigungsbehörde und der Landwirtschaft; darauf könne man auch entlang der Werse aufbauen. 

Ruhmöller sowie Bernd Döding und Raimund Möller von den Ahlener Umweltbetrieben erörterten mit Nießen und seinen Mitarbeitern Manfred Trepmann und Martin Gottwald die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit auch bezüglich weiterer Projekte. So soll geprüft werden, ob die Flurbereinigungsbehörde auch bei der Realisierung der Osttangente zur Erschließung des Zechengeländes tätig werden kann. Dieses erfordert allerdings noch die Beteiligung weiterer Behörden sowie auch die Beratung in den zuständigen städtischen Gremien.