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SUMMARY:„Gegen das Vergessen“
DESCRIPTION:<p>„Gegen das Vergessen“ ist das multimediale Erinnerungspr
 ojekt des deutsch-italienischen Fotografen und Filmemachers Luigi Toscano 
 aus Mannheim betitelt. Seit 2014 trifft und porträtiert er dafür weltwei
 t Überlebende der NS-Verfolgung. Knapp 500 dieser Begegnungen gab es bere
 its in Deutschland\, den USA\, Österreich\, der Ukraine\, Russland\, Isra
 el\, den Niederlanden und Weißrussland. 40 dieser Bilder werden in Ahlen 
 auf dem Pausenhof des Städtischen Gymnasiums gezeigt.</p>\n<p>Die Ausstel
 lung wird am Dienstag\, 27. Januar\, anlässlich des internationalen Geden
 ktages für die Opfer des Nationalsozialismus\, eröffnet. An diesem Tag w
 urde vor 81 Jahren das Konzentrationslager Auschwitz befreit. Die überleb
 ensgroßen Fotografien sind bis einschließlich Donnerstag\, 12. Februar\,
  zu sehen.</p>\n<p>Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt des Ahlener 
 Friedensbündnisses mit dem Städtischen Gymnasium und der katholischen Ov
 erbergschule\, der einzigen Hauptschule im Kreis Warendorf. Das Projekt wi
 rd aus dem neuen Schulförderprogramm des Kreises Warendorf\, „Demokrati
 e leben lernen“ finanziert. Es soll zur Stärkung historisch-politischer
  und demokratischer Bildung von Kindern und Jugendlichen dienen. Das Förd
 erprogramm ist beim Kreisarchiv des Kreises Warendorf angesiedelt. Zur Er
 öffnung am 27. Januar im Städtischen Gymnasium wird auch Landrat Dr. Ola
 f Gericke erwartet.</p>\n<p>Für die Eröffnung haben Schülerinnen und Sc
 hüler beider Schulen in den vergangenen Monaten ein Programm vorbereitet.
  Mit Ahlener jüdischen Familien und ihrem Schicksal hat sich eine Gruppe 
 der Overbergschule mit ihrem Lehrer Manuel Jakobi beschäftigt. „Auschwi
 tz vor Gericht“ heißt ein Theaterstück basierend auf dem Buch „Die E
 rmittlung“ von Peter Weiß\, das Tobias Meemann mit einer Schülergruppe
  einstudiert hat.</p>\n<p>Luigi Toscano und sein Team wollen mit der Ausst
 ellung der Erinnerungskultur ein Gesicht geben: Wie konnten Menschen ander
 en Menschen so viel Leid zufügen? Warum hat niemand etwas getan? Und wie 
 kann verhindert werden\, dass so etwas nie wieder geschieht? Ziel der Auss
 tellung ist es\, eine aktive Auseinandersetzung mit der Geschichte und den
  Themen Rassismus\, Antisemitismus und Diskriminierung anzuregen – mit d
 em Blick auf die Gegenwart und die Zukunft. Die Ausstellung versteht sich 
 zugleich als Impuls\, sich für eine vielfältige und demokratische Gesell
 schaft einzusetzen.</p>\n<p>Die überlebensgroßen Porträts werden im öf
 fentlichen Raum ausgestellt und erreichen den Betrachter so persönlich un
 d emotional\, unabhängig von Alter\, Herkunft\, Sprache oder Bildung. &nb
 sp\;Bislang haben weltweit mehr als eine Million Besucher die Ausstellung 
 „Gegen das Vergessen“ auf diese Weise persönlich erlebt.</p>\n<p>Die 
 Ausstellung ist bis 12. Februar montags bis freitags von 8 bis 16.30 Uhr f
 ür die Öffentlichkeit zugänglich. Termine für eine Führung durch die 
 Ausstellung können per E-Mail an: tobias.meemann@sgahlen.eu vereinbart we
 rden. &nbsp\;An den beiden Samstagen\, 31. Januar und 7. Februar\, ist ein
  Besuch von 12 bis 14 Uhr mit Führungen durch Vertreter des Ahlener Fried
 ensbündnisses möglich.</p>\n<p>Im Rahmen der Ausstellung finden auch zwe
 i Lesungen mit dem renommierten Historiker Prof. Götz Aly statt. In seine
 m neuen Buch „Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945“. G
 ötz Aly schildert in einer fesselnden Erzählung die Herrschaftsmethoden\
 , mit denen die NS-Machthaber Millionen Deutsche in gefügige Vollstrecker
  oder in vom Krieg abgestumpfte Mitmacher verwandelten – und von denen n
 icht wenige beängstigend aktuell sind.</p>\n<p>Eine öffentliche Lesung f
 indet am Dienstag\, 10. Februar\, ab 19 Uhr in der Aula des Städtischen G
 ymnasiums statt. Zuvor ist ab 18 Uhr ein Rundgang durch die Holocaust-Auss
 tellung auf dem Schulhof möglich. Am Mittwoch\, 11. Februar\, ist Prof. A
 ly Gast am Bischöflichen Gymnasium St. Michael bei einer schulinternen Le
 sung für die weiterführenden Schulen in Ahlen.</p>\n<p>Weitere Infos unt
 er: <a href="https://www.luigi-toscano.com" target="_blank" rel="noreferre
 r">www.luigi-toscano.com</a></p>
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 ojekt des deutsch-italienischen Fotografen und Filmemachers Luigi Toscano 
 aus Mannheim betitelt. Seit 2014 trifft und porträtiert er dafür weltwei
 t Überlebende der NS-Verfolgung. Knapp 500 dieser Begegnungen gab es bere
 its in Deutschland\, den USA\, Österreich\, der Ukraine\, Russland\, Isra
 el\, den Niederlanden und Weißrussland. 40 dieser Bilder werden in Ahlen 
 auf dem Pausenhof des Städtischen Gymnasiums gezeigt.</p>\n<p>Die Ausstel
 lung wird am Dienstag\, 27. Januar\, anlässlich des internationalen Geden
 ktages für die Opfer des Nationalsozialismus\, eröffnet. An diesem Tag w
 urde vor 81 Jahren das Konzentrationslager Auschwitz befreit. Die überleb
 ensgroßen Fotografien sind bis einschließlich Donnerstag\, 12. Februar\,
  zu sehen.</p>\n<p>Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt des Ahlener 
 Friedensbündnisses mit dem Städtischen Gymnasium und der katholischen Ov
 erbergschule\, der einzigen Hauptschule im Kreis Warendorf. Das Projekt wi
 rd aus dem neuen Schulförderprogramm des Kreises Warendorf\, „Demokrati
 e leben lernen“ finanziert. Es soll zur Stärkung historisch-politischer
  und demokratischer Bildung von Kindern und Jugendlichen dienen. Das Förd
 erprogramm ist beim Kreisarchiv des Kreises Warendorf angesiedelt. Zur Er
 öffnung am 27. Januar im Städtischen Gymnasium wird auch Landrat Dr. Ola
 f Gericke erwartet.</p>\n<p>Für die Eröffnung haben Schülerinnen und Sc
 hüler beider Schulen in den vergangenen Monaten ein Programm vorbereitet.
  Mit Ahlener jüdischen Familien und ihrem Schicksal hat sich eine Gruppe 
 der Overbergschule mit ihrem Lehrer Manuel Jakobi beschäftigt. „Auschwi
 tz vor Gericht“ heißt ein Theaterstück basierend auf dem Buch „Die E
 rmittlung“ von Peter Weiß\, das Tobias Meemann mit einer Schülergruppe
  einstudiert hat.</p>\n<p>Luigi Toscano und sein Team wollen mit der Ausst
 ellung der Erinnerungskultur ein Gesicht geben: Wie konnten Menschen ander
 en Menschen so viel Leid zufügen? Warum hat niemand etwas getan? Und wie 
 kann verhindert werden\, dass so etwas nie wieder geschieht? Ziel der Auss
 tellung ist es\, eine aktive Auseinandersetzung mit der Geschichte und den
  Themen Rassismus\, Antisemitismus und Diskriminierung anzuregen – mit d
 em Blick auf die Gegenwart und die Zukunft. Die Ausstellung versteht sich 
 zugleich als Impuls\, sich für eine vielfältige und demokratische Gesell
 schaft einzusetzen.</p>\n<p>Die überlebensgroßen Porträts werden im öf
 fentlichen Raum ausgestellt und erreichen den Betrachter so persönlich un
 d emotional\, unabhängig von Alter\, Herkunft\, Sprache oder Bildung. &nb
 sp\;Bislang haben weltweit mehr als eine Million Besucher die Ausstellung 
 „Gegen das Vergessen“ auf diese Weise persönlich erlebt.</p>\n<p>Die 
 Ausstellung ist bis 12. Februar montags bis freitags von 8 bis 16.30 Uhr f
 ür die Öffentlichkeit zugänglich. Termine für eine Führung durch die 
 Ausstellung können per E-Mail an: tobias.meemann@sgahlen.eu vereinbart we
 rden. &nbsp\;An den beiden Samstagen\, 31. Januar und 7. Februar\, ist ein
  Besuch von 12 bis 14 Uhr mit Führungen durch Vertreter des Ahlener Fried
 ensbündnisses möglich.</p>\n<p>Im Rahmen der Ausstellung finden auch zwe
 i Lesungen mit dem renommierten Historiker Prof. Götz Aly statt. In seine
 m neuen Buch „Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945“. G
 ötz Aly schildert in einer fesselnden Erzählung die Herrschaftsmethoden\
 , mit denen die NS-Machthaber Millionen Deutsche in gefügige Vollstrecker
  oder in vom Krieg abgestumpfte Mitmacher verwandelten – und von denen n
 icht wenige beängstigend aktuell sind.</p>\n<p>Eine öffentliche Lesung f
 indet am Dienstag\, 10. Februar\, ab 19 Uhr in der Aula des Städtischen G
 ymnasiums statt. Zuvor ist ab 18 Uhr ein Rundgang durch die Holocaust-Auss
 tellung auf dem Schulhof möglich. Am Mittwoch\, 11. Februar\, ist Prof. A
 ly Gast am Bischöflichen Gymnasium St. Michael bei einer schulinternen Le
 sung für die weiterführenden Schulen in Ahlen.</p>\n<p>Weitere Infos unt
 er: <a href="https://www.luigi-toscano.com" target="_blank" rel="noreferre
 r">www.luigi-toscano.com</a></p>
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 ojekt des deutsch-italienischen Fotografen und Filmemachers Luigi Toscano 
 aus Mannheim betitelt. Seit 2014 trifft und porträtiert er dafür weltwei
 t Überlebende der NS-Verfolgung. Knapp 500 dieser Begegnungen gab es bere
 its in Deutschland\, den USA\, Österreich\, der Ukraine\, Russland\, Isra
 el\, den Niederlanden und Weißrussland. 40 dieser Bilder werden in Ahlen 
 auf dem Pausenhof des Städtischen Gymnasiums gezeigt.</p>\n<p>Die Ausstel
 lung wird am Dienstag\, 27. Januar\, anlässlich des internationalen Geden
 ktages für die Opfer des Nationalsozialismus\, eröffnet. An diesem Tag w
 urde vor 81 Jahren das Konzentrationslager Auschwitz befreit. Die überleb
 ensgroßen Fotografien sind bis einschließlich Donnerstag\, 12. Februar\,
  zu sehen.</p>\n<p>Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt des Ahlener 
 Friedensbündnisses mit dem Städtischen Gymnasium und der katholischen Ov
 erbergschule\, der einzigen Hauptschule im Kreis Warendorf. Das Projekt wi
 rd aus dem neuen Schulförderprogramm des Kreises Warendorf\, „Demokrati
 e leben lernen“ finanziert. Es soll zur Stärkung historisch-politischer
  und demokratischer Bildung von Kindern und Jugendlichen dienen. Das Förd
 erprogramm ist beim Kreisarchiv des Kreises Warendorf angesiedelt. Zur Er
 öffnung am 27. Januar im Städtischen Gymnasium wird auch Landrat Dr. Ola
 f Gericke erwartet.</p>\n<p>Für die Eröffnung haben Schülerinnen und Sc
 hüler beider Schulen in den vergangenen Monaten ein Programm vorbereitet.
  Mit Ahlener jüdischen Familien und ihrem Schicksal hat sich eine Gruppe 
 der Overbergschule mit ihrem Lehrer Manuel Jakobi beschäftigt. „Auschwi
 tz vor Gericht“ heißt ein Theaterstück basierend auf dem Buch „Die E
 rmittlung“ von Peter Weiß\, das Tobias Meemann mit einer Schülergruppe
  einstudiert hat.</p>\n<p>Luigi Toscano und sein Team wollen mit der Ausst
 ellung der Erinnerungskultur ein Gesicht geben: Wie konnten Menschen ander
 en Menschen so viel Leid zufügen? Warum hat niemand etwas getan? Und wie 
 kann verhindert werden\, dass so etwas nie wieder geschieht? Ziel der Auss
 tellung ist es\, eine aktive Auseinandersetzung mit der Geschichte und den
  Themen Rassismus\, Antisemitismus und Diskriminierung anzuregen – mit d
 em Blick auf die Gegenwart und die Zukunft. Die Ausstellung versteht sich 
 zugleich als Impuls\, sich für eine vielfältige und demokratische Gesell
 schaft einzusetzen.</p>\n<p>Die überlebensgroßen Porträts werden im öf
 fentlichen Raum ausgestellt und erreichen den Betrachter so persönlich un
 d emotional\, unabhängig von Alter\, Herkunft\, Sprache oder Bildung. &nb
 sp\;Bislang haben weltweit mehr als eine Million Besucher die Ausstellung 
 „Gegen das Vergessen“ auf diese Weise persönlich erlebt.</p>\n<p>Die 
 Ausstellung ist bis 12. Februar montags bis freitags von 8 bis 16.30 Uhr f
 ür die Öffentlichkeit zugänglich. Termine für eine Führung durch die 
 Ausstellung können per E-Mail an: tobias.meemann@sgahlen.eu vereinbart we
 rden. &nbsp\;An den beiden Samstagen\, 31. Januar und 7. Februar\, ist ein
  Besuch von 12 bis 14 Uhr mit Führungen durch Vertreter des Ahlener Fried
 ensbündnisses möglich.</p>\n<p>Im Rahmen der Ausstellung finden auch zwe
 i Lesungen mit dem renommierten Historiker Prof. Götz Aly statt. In seine
 m neuen Buch „Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945“. G
 ötz Aly schildert in einer fesselnden Erzählung die Herrschaftsmethoden\
 , mit denen die NS-Machthaber Millionen Deutsche in gefügige Vollstrecker
  oder in vom Krieg abgestumpfte Mitmacher verwandelten – und von denen n
 icht wenige beängstigend aktuell sind.</p>\n<p>Eine öffentliche Lesung f
 indet am Dienstag\, 10. Februar\, ab 19 Uhr in der Aula des Städtischen G
 ymnasiums statt. Zuvor ist ab 18 Uhr ein Rundgang durch die Holocaust-Auss
 tellung auf dem Schulhof möglich. Am Mittwoch\, 11. Februar\, ist Prof. A
 ly Gast am Bischöflichen Gymnasium St. Michael bei einer schulinternen Le
 sung für die weiterführenden Schulen in Ahlen.</p>\n<p>Weitere Infos unt
 er: <a href="https://www.luigi-toscano.com" target="_blank" rel="noreferre
 r">www.luigi-toscano.com</a></p>
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 aus Mannheim betitelt. Seit 2014 trifft und porträtiert er dafür weltwei
 t Überlebende der NS-Verfolgung. Knapp 500 dieser Begegnungen gab es bere
 its in Deutschland\, den USA\, Österreich\, der Ukraine\, Russland\, Isra
 el\, den Niederlanden und Weißrussland. 40 dieser Bilder werden in Ahlen 
 auf dem Pausenhof des Städtischen Gymnasiums gezeigt.</p>\n<p>Die Ausstel
 lung wird am Dienstag\, 27. Januar\, anlässlich des internationalen Geden
 ktages für die Opfer des Nationalsozialismus\, eröffnet. An diesem Tag w
 urde vor 81 Jahren das Konzentrationslager Auschwitz befreit. Die überleb
 ensgroßen Fotografien sind bis einschließlich Donnerstag\, 12. Februar\,
  zu sehen.</p>\n<p>Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt des Ahlener 
 Friedensbündnisses mit dem Städtischen Gymnasium und der katholischen Ov
 erbergschule\, der einzigen Hauptschule im Kreis Warendorf. Das Projekt wi
 rd aus dem neuen Schulförderprogramm des Kreises Warendorf\, „Demokrati
 e leben lernen“ finanziert. Es soll zur Stärkung historisch-politischer
  und demokratischer Bildung von Kindern und Jugendlichen dienen. Das Förd
 erprogramm ist beim Kreisarchiv des Kreises Warendorf angesiedelt. Zur Er
 öffnung am 27. Januar im Städtischen Gymnasium wird auch Landrat Dr. Ola
 f Gericke erwartet.</p>\n<p>Für die Eröffnung haben Schülerinnen und Sc
 hüler beider Schulen in den vergangenen Monaten ein Programm vorbereitet.
  Mit Ahlener jüdischen Familien und ihrem Schicksal hat sich eine Gruppe 
 der Overbergschule mit ihrem Lehrer Manuel Jakobi beschäftigt. „Auschwi
 tz vor Gericht“ heißt ein Theaterstück basierend auf dem Buch „Die E
 rmittlung“ von Peter Weiß\, das Tobias Meemann mit einer Schülergruppe
  einstudiert hat.</p>\n<p>Luigi Toscano und sein Team wollen mit der Ausst
 ellung der Erinnerungskultur ein Gesicht geben: Wie konnten Menschen ander
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 kann verhindert werden\, dass so etwas nie wieder geschieht? Ziel der Auss
 tellung ist es\, eine aktive Auseinandersetzung mit der Geschichte und den
  Themen Rassismus\, Antisemitismus und Diskriminierung anzuregen – mit d
 em Blick auf die Gegenwart und die Zukunft. Die Ausstellung versteht sich 
 zugleich als Impuls\, sich für eine vielfältige und demokratische Gesell
 schaft einzusetzen.</p>\n<p>Die überlebensgroßen Porträts werden im öf
 fentlichen Raum ausgestellt und erreichen den Betrachter so persönlich un
 d emotional\, unabhängig von Alter\, Herkunft\, Sprache oder Bildung. &nb
 sp\;Bislang haben weltweit mehr als eine Million Besucher die Ausstellung 
 „Gegen das Vergessen“ auf diese Weise persönlich erlebt.</p>\n<p>Die 
 Ausstellung ist bis 12. Februar montags bis freitags von 8 bis 16.30 Uhr f
 ür die Öffentlichkeit zugänglich. Termine für eine Führung durch die 
 Ausstellung können per E-Mail an: tobias.meemann@sgahlen.eu vereinbart we
 rden. &nbsp\;An den beiden Samstagen\, 31. Januar und 7. Februar\, ist ein
  Besuch von 12 bis 14 Uhr mit Führungen durch Vertreter des Ahlener Fried
 ensbündnisses möglich.</p>\n<p>Im Rahmen der Ausstellung finden auch zwe
 i Lesungen mit dem renommierten Historiker Prof. Götz Aly statt. In seine
 m neuen Buch „Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945“. G
 ötz Aly schildert in einer fesselnden Erzählung die Herrschaftsmethoden\
 , mit denen die NS-Machthaber Millionen Deutsche in gefügige Vollstrecker
  oder in vom Krieg abgestumpfte Mitmacher verwandelten – und von denen n
 icht wenige beängstigend aktuell sind.</p>\n<p>Eine öffentliche Lesung f
 indet am Dienstag\, 10. Februar\, ab 19 Uhr in der Aula des Städtischen G
 ymnasiums statt. Zuvor ist ab 18 Uhr ein Rundgang durch die Holocaust-Auss
 tellung auf dem Schulhof möglich. Am Mittwoch\, 11. Februar\, ist Prof. A
 ly Gast am Bischöflichen Gymnasium St. Michael bei einer schulinternen Le
 sung für die weiterführenden Schulen in Ahlen.</p>\n<p>Weitere Infos unt
 er: <a href="https://www.luigi-toscano.com" target="_blank" rel="noreferre
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 ojekt des deutsch-italienischen Fotografen und Filmemachers Luigi Toscano 
 aus Mannheim betitelt. Seit 2014 trifft und porträtiert er dafür weltwei
 t Überlebende der NS-Verfolgung. Knapp 500 dieser Begegnungen gab es bere
 its in Deutschland\, den USA\, Österreich\, der Ukraine\, Russland\, Isra
 el\, den Niederlanden und Weißrussland. 40 dieser Bilder werden in Ahlen 
 auf dem Pausenhof des Städtischen Gymnasiums gezeigt.</p>\n<p>Die Ausstel
 lung wird am Dienstag\, 27. Januar\, anlässlich des internationalen Geden
 ktages für die Opfer des Nationalsozialismus\, eröffnet. An diesem Tag w
 urde vor 81 Jahren das Konzentrationslager Auschwitz befreit. Die überleb
 ensgroßen Fotografien sind bis einschließlich Donnerstag\, 12. Februar\,
  zu sehen.</p>\n<p>Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt des Ahlener 
 Friedensbündnisses mit dem Städtischen Gymnasium und der katholischen Ov
 erbergschule\, der einzigen Hauptschule im Kreis Warendorf. Das Projekt wi
 rd aus dem neuen Schulförderprogramm des Kreises Warendorf\, „Demokrati
 e leben lernen“ finanziert. Es soll zur Stärkung historisch-politischer
  und demokratischer Bildung von Kindern und Jugendlichen dienen. Das Förd
 erprogramm ist beim Kreisarchiv des Kreises Warendorf angesiedelt. Zur Er
 öffnung am 27. Januar im Städtischen Gymnasium wird auch Landrat Dr. Ola
 f Gericke erwartet.</p>\n<p>Für die Eröffnung haben Schülerinnen und Sc
 hüler beider Schulen in den vergangenen Monaten ein Programm vorbereitet.
  Mit Ahlener jüdischen Familien und ihrem Schicksal hat sich eine Gruppe 
 der Overbergschule mit ihrem Lehrer Manuel Jakobi beschäftigt. „Auschwi
 tz vor Gericht“ heißt ein Theaterstück basierend auf dem Buch „Die E
 rmittlung“ von Peter Weiß\, das Tobias Meemann mit einer Schülergruppe
  einstudiert hat.</p>\n<p>Luigi Toscano und sein Team wollen mit der Ausst
 ellung der Erinnerungskultur ein Gesicht geben: Wie konnten Menschen ander
 en Menschen so viel Leid zufügen? Warum hat niemand etwas getan? Und wie 
 kann verhindert werden\, dass so etwas nie wieder geschieht? Ziel der Auss
 tellung ist es\, eine aktive Auseinandersetzung mit der Geschichte und den
  Themen Rassismus\, Antisemitismus und Diskriminierung anzuregen – mit d
 em Blick auf die Gegenwart und die Zukunft. Die Ausstellung versteht sich 
 zugleich als Impuls\, sich für eine vielfältige und demokratische Gesell
 schaft einzusetzen.</p>\n<p>Die überlebensgroßen Porträts werden im öf
 fentlichen Raum ausgestellt und erreichen den Betrachter so persönlich un
 d emotional\, unabhängig von Alter\, Herkunft\, Sprache oder Bildung. &nb
 sp\;Bislang haben weltweit mehr als eine Million Besucher die Ausstellung 
 „Gegen das Vergessen“ auf diese Weise persönlich erlebt.</p>\n<p>Die 
 Ausstellung ist bis 12. Februar montags bis freitags von 8 bis 16.30 Uhr f
 ür die Öffentlichkeit zugänglich. Termine für eine Führung durch die 
 Ausstellung können per E-Mail an: tobias.meemann@sgahlen.eu vereinbart we
 rden. &nbsp\;An den beiden Samstagen\, 31. Januar und 7. Februar\, ist ein
  Besuch von 12 bis 14 Uhr mit Führungen durch Vertreter des Ahlener Fried
 ensbündnisses möglich.</p>\n<p>Im Rahmen der Ausstellung finden auch zwe
 i Lesungen mit dem renommierten Historiker Prof. Götz Aly statt. In seine
 m neuen Buch „Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945“. G
 ötz Aly schildert in einer fesselnden Erzählung die Herrschaftsmethoden\
 , mit denen die NS-Machthaber Millionen Deutsche in gefügige Vollstrecker
  oder in vom Krieg abgestumpfte Mitmacher verwandelten – und von denen n
 icht wenige beängstigend aktuell sind.</p>\n<p>Eine öffentliche Lesung f
 indet am Dienstag\, 10. Februar\, ab 19 Uhr in der Aula des Städtischen G
 ymnasiums statt. Zuvor ist ab 18 Uhr ein Rundgang durch die Holocaust-Auss
 tellung auf dem Schulhof möglich. Am Mittwoch\, 11. Februar\, ist Prof. A
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