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SUMMARY:„Ahlen bleibt sozial“
DESCRIPTION:<p>„Ahlen bleibt sozial!“ – Freie Träger rufen zur Kundg
 ebung und Podiumsdiskussion am 10. September auf!</p>\n<p>Angesichts der d
 rohenden Haushaltssicherung warnen die freien Träger in Ahlen eindringlic
 h vor Kürzungen bei den sogenannten freiwilligen Leistungen. Diese Einspa
 rungen gefährden zentrale soziale Angebote – und damit das Herzstück d
 es Miteinanders in der Stadt.</p>\n<p>Um ein starkes Zeichen zu setzen\, r
 ufen die AWO\, das Bürgerzentrum Schuhfabrik\, der Caritasverband\, der E
 vangelische Kirchenkreis Hamm\, Innosozial\, der Lunch Club und die Stadts
 chulpflegschaft alle Bürgerinnen und Bürger jeden Alters\, Vereine\, Ins
 titutionen und politischen Kräfte zur Kundgebung mit Podiumsdiskussion am
  Mittwoch\, 10. September\, ab 17 Uhr vor dem Rathaus auf. Das Motto der V
 eranstaltung lautet: „Ahlen bleibt sozial!“</p>\n<p>Auf dem Podium: di
 e drei Bürgermeisterkandidaten Matthias Harmann\, Thomas Helm und Dirk Sc
 hlebes\, die sich kurz vor der Kommunalwahl den Fragen von Moderator Frank
  Haberstroh (Chefredakteur Radio WAF) nach ihren Konzepten für eine sozia
 le Stadt Ahlen stellen.</p>\n<p>Für die Wählerinnen und Wähler bietet d
 ies die Gelegenheit\, sich ein eigenes Bild von den Positionen der Kandida
 ten und Parteien zu machen.</p>\n<p>Seit Jahrzehnten tragen die freien Tr
 äger entscheidend zu Bildung\, Jugendhilfe\, Integration\, Kultur\, Teilh
 abe und Beratung in Ahlen bei. Sie fangen auf\, was die Stadt allein nicht
  leisten kann\, und bieten niedrigschwellige Angebote\, die direkt im Lebe
 nsumfeld der Menschen wirken. Kürzungen hätten weitreichende Folgen: off
 ene Kinder- und Jugendarbeit\, Kultur- und Freizeitangebote\, Beratungsste
 llen\, Integrationsprojekte\, Schulsozialarbeit oder warme Mahlzeiten für
  bedürftige Kinder stünden vor dem Aus.</p>\n<p>Präventive Maßnahmen\,
  die langfristig Kosten sparen\, vor allem bei der Jugendhilfe\, würden e
 rsatzlos gestrichen – mit gravierenden sozialen und finanziellen Folgen 
 für die Zukunft. „Wir dürfen nicht zulassen\, dass unsere Stadtgesells
 chaft sozial ausgehöhlt wird. Die freiwilligen Leistungen sind das Rückg
 rat einer solidarischen Stadt – ihr Wegfall wäre ein schwerer Schlag f
 ür das Leben in Ahlen. Der jetzige Stand ist das Minimum. Die Entscheidun
 g über die freiwilligen Leistungen ist keine rein finanzielle Frage. Es g
 eht um Solidarität\, Gemeinsinn und soziale Verantwortung.</p>\n<p>Kommen
  Sie\, zeigen Sie Gesicht – für eine gerechte und lebendige Stadt Ahlen
 !“ appelliert das Bündnis. Die Veranstaltung wird freundlich unterstüt
 zt durch die Partnerschaft „Demokratie leben! Eine Idee vom Glück.“. 
 Diese ist eine Trägerschaft zwischen der AWO Ruhr-Lippe-Ems\, der Stadt A
 hlen/VHS und des Bürgerzentrums Schuhfabrik und wird ihrerseits vom Bunde
 sministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend gefördert.</p>
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