BEGIN:VCALENDAR
PRODID:-//eluceo/ical//2.0/EN
VERSION:2.0
CALSCALE:GREGORIAN
BEGIN:VEVENT
UID:c67d4dfc60a65608ff12e271b44829a3
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20251126
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:c26372f353a103536b7f4b8b775e1f56
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20251127
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:1cd0159355120fb3327b678cc2799490
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20251128
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:4debbd5d824af83820d64173d307249e
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20251129
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:83d74c404a5e36eb573a618a151b5311
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20251203
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:fd6e32f742513721f74c076de645effb
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20251204
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:2bc254f3670b5a08031f4e47994ef1b5
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20251205
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:f66e959e6ada6665dd3f2653c93ed99b
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20251206
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:ef32c26aa175ac8de9de45302e6b45f4
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20251210
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:2b35559f3071d5dd428dcef60a8ecf0b
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20251211
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:8f388ddbc79a8f187d51acc4d2a91bd4
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20251212
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:5f5a0d85f9d5cd01df82ed5c75bd30d3
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20251213
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:0e56576cdd4f5e35c176cb4708f53ff7
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20251217
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:528c9a2ca6dff3c05a5394cb79710cb7
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20251218
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:5fb0c17b35ef2b0f095ba10d9b68ae0f
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20251219
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:0ee77128f4e7acf13d3d51acf0502b64
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20251220
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:14252f6113a35155456bd4ac4e002cba
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20251224
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:1b33b1b9652de881bd7d5c88cf9fc64f
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20251225
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:07ebe1f808f28408e89119bc357dac40
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20251226
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:59a66a5e814a0843a514d00e42efe71a
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20251227
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:45f7b05c63089d0d8756ca873e8c47c4
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20251231
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:c43b4a6ed3d8ed748904babceb1f7604
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20260101
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:f043c6b435e5391db58ba0b3a37e2e99
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20260102
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:6f04f925012b68c62f0283a8cf3789ed
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20260103
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:ee8e8b5cf5495c0912a5bf2b5c6cae54
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20260107
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:556934e57a57f63d55793362994ac884
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20260108
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:0cb8262a96be5250825d2359e3b6dc5c
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20260109
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:1a5c1c03a02f897a9d0f14f5ded92f0e
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20260110
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:b1fd736e97a69106a2c56da4f69c3c83
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20260114
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:a55328d47e48ce48cfccee1386b19be7
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20260115
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:bded7981e8f1313c5cfb28472f24a06d
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20260116
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:7ce7d931643fd242667ef47517f22a8f
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20260117
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:dbffe734997e0b801df58211cdd7cfdf
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20260121
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:c3161b1ff1cb014b7ade83718f8bf098
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20260122
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:9d6ad13d130c0634adfcb8b842da28f0
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20260123
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:6fb38dfc3be19aa05d51b5c09926a8ba
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20260124
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:b4b96c878e943a48ca4890ec787819ce
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20260128
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:f1d63ba9b9bc0b3487f7e3bdd9b84a5e
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20260129
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:2efd8db6d3ce0dcdff70576cacea4645
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20260130
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:aeac40ccd7f000d6bf06c34decad80b7
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20260131
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:e486cf447b9a00be979f07406fb0c664
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20260204
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:06d465ed77de3d9df7d878ae2fb54845
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20260205
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:db31707c902581b301d298a0de14fc2b
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20260206
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:1f5af5cca722744a190e5dd72ec99eeb
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20260207
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:fb1b82e49e43b32089839751b5897aa0
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20260211
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:b2aceb493fe69933980d97445d453095
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20260212
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:1ba99fe9ae9cba48e17f7c005f98f09b
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20260213
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:df8b6359979eb3e4253e661b7887230c
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20260214
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:bb34a3e20cca3b5801eaea2f0d4a0a0c
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20260218
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:4de1d5df36aacd932d91ba65120d2b7d
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20260219
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:5198dccb78f510c043da27c6eda5473b
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20260220
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:1a3acc4eeb28a2be7a7c3047a1ce57fa
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20260221
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:752eb85fc4b0ab3c5f0141415023cda1
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20260225
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:9099a241ea0bd4a1f45996116e8ee7fe
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20260226
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:d4e7d8f57ab9cd6dd63c810db2abaf98
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20260227
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:a786b00d20e138507f652791d8d85c77
DTSTAMP:20260624T080041Z
SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
DTSTART;VALUE=DATE:20260228
END:VEVENT
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20250101T000000
TZNAME:CET
TZOFFSETTO:+0100
TZOFFSETFROM:+0100
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20250330T030000
TZNAME:CEST
TZOFFSETTO:+0200
TZOFFSETFROM:+0100
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20251026T020000
TZNAME:CET
TZOFFSETTO:+0100
TZOFFSETFROM:+0200
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
END:VCALENDAR
