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SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
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 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
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 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
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  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
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  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
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  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
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  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
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 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
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 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
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  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
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 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
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  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
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 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
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 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
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 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
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  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
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 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
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  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
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  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
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  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
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 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
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  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
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  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
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  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
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  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
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  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
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  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
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 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
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 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
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 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
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  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
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  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
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  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
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  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
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 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
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  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
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  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
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 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
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 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
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 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
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  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
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  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
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 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
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 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
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 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
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 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
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 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
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  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
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  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
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 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
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 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
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  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
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  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
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  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
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 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
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 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
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 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
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 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
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  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
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 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
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  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
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  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
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 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
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  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
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  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
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 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
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 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
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  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
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 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
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 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
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  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
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  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
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  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
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  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
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  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
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 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
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 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
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  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
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  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
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 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
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 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
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  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
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  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
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 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
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 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
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 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
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  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
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  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
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  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
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  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
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  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
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 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
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 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
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 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
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 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
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 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
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 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
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 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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SUMMARY:Süße Heimat
DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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DESCRIPTION:<p>Das Kunstmuseum Ahlen zeigt bis zum 1. März 2026 die Ausste
 llung „Süße Heimat – Deutsch-Türkisches Leben in der Kunst“.</p>\
 n<p>Öffnungszeiten:<br>Mittwoch bis Samstag: 15 bis 18 Uhr<br>Sonntag und
  an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr</p>\n<p>Was ist Heimat? Ein Ort oder eine La
 ndschaft? Eine Sprache oder eine Musik? Ein Geruch oder ein Geschmack? Und
  was bedeutet es\, wenn man eine neue Heimat finden muss? Seit dem 1961 ab
 geschlossenen Anwerbeabkommen sind viele Türk*innen nach Deutschland geko
 mmen\, um hier zu arbeiten. Sie wurden damals “Gastarbeiter” genannt\,
  obwohl sie meist wenig Gastfreundschaft erlebten. Aus dem Weggehen auf Ze
 it wurde oft der Versuch einer dauerhaften Beheimatung in einer fremden Ku
 ltur.</p>\n<p>Auch ins westfälische Ruhrgebiet und in die Stadt Ahlen kam
 en ab den 1960er Jahren Menschen aus der Türkei\, um auf der Zeche „Wes
 tfalen“ Arbeit zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch nach deren Schl
 ießung im Jahr 2000 geblieben und gehören heute längst zur Stadtgesells
 chaft. Aus diesem Grund richtet das Kunstmuseum Ahlen einen vertiefenden B
 lick auf künstlerische Reflexionen migrantischer Erfahrungen.</p>\n<p>In 
 einer umfangreichen Gruppenausstellung mit 16 renommierten Künstler*innen
  geht es um Erinnerungen an das in der Heimat Zurückgelassene\, um Hoffnu
 ngen\, die sich mit einem Neuanfangs in der Fremde verbinden und die schwi
 erigen Pendelbewegungen zwischen unterschiedlichen Kulturen.</p>\n<p>16 in
 ternational renommierte Künstlerinnen und Künstler aus dem türkischen K
 ulturraum thematisieren in ihren Arbeiten das Aufbrechen und Ankommen\, Ve
 rsuche der Anpassung\, Fremdheitsgefühle und Erinnerungen an die Heimat. 
 Dabei sind sie selbst oft Grenzgänger\, pendeln zwischen Istanbul und Ber
 lin\, wurden in der Türkei geboren und sind in Deutschland aufgewachsen o
 der umgekehrt\, haben kurdische oder armenische Wurzeln\, verstehen sich a
 ls Europäer*innen oder als Weltbürger*innen.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Mit We
 rken von: Halil Altındere\, İmran Ayata\, Mehtap Baydu\, Nezaket Ekici\,
  Şakir Gökçebağ\, Gülsün Karamustafa\, Ekin Su Koç\, Servet Koçyi
 ğit\, Bülent Kullukçu\, Silvina Der Meguerditchian\, Hakan Savaş Mican
 \, Pınar Öğrenci\, Cengiz Tekin\, Güneş Terkol\, Nil Yalter\, Özlem 
 Yenigül.&nbsp\;<br>&nbsp\;<br>Kuratorinnen: Prof. Dr. Burcu Doğramacı\,
  München\, Prof. Dr. Marta Smolińska\, Poznań und Berlin&nbsp\;<br>&nbs
 p\;<br>Gefördert von: &nbsp\;<br>Ministerium für Kultur und Wissenschaft
  des Landes Nordrhein-Westfalen\, LWL-Kulturstiftung\, Kunststiftung NRW\,
  Sparkasse Münsterland Ost\, Theodor F. Leifeld Stiftung und Förderkreis
  Kunstmuseum Ahlen e.V.&nbsp\;</p>
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