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SUMMARY:Im Freien
DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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SUMMARY:Im Freien
DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
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 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
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 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
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 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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SUMMARY:Im Freien
DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
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 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
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 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
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 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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SUMMARY:Im Freien
DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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SUMMARY:Im Freien
DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
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 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
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DESCRIPTION:<p>Ausstellung vom 12. Juli bis 1. November im Kunstmuseum Ahle
 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
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 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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 n</p>\n<p>Tina Blau (1845\, Wien–1916\, Wien) war eine Pionierin der Fre
 ilichtmalerei in Österreich. Zu Lebzeiten sehr erfolgreich\, auf internat
 ionalen Ausstellungen vertreten und mit Preisen ausgezeichnet\, ist sie he
 ute außerhalb ihrer Heimat nahezu unbekannt. Das Kunstmuseum Ahlen zeigt 
 in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine mu
 seale Ausstellung dieser außergewöhnlichen Malerin in Deutschland. Mit r
 und 40 Leihgaben aus den großen Wiener Museen sowie aus weiteren öffentl
 ichen und privaten Sammlungen ermöglicht die Schau einen Einblick in die 
 künstlerische Entwicklung von Tina Blau zwischen 1862 und 1916.</p>\n<p>A
 ls Tochter in eine bürgerliche jüdische Familie geboren\, wird ihr Inter
 esse an Kunst und Malerei früh gefördert. Von einem Studium an einer sta
 atlichen Akademie sind Frauen damals ausgeschlossen. Tina Blau sucht sich 
 selbständig interessante Lehrer und geht auf Reisen\, um sich umfassend w
 eiterzubilden.</p>\n<p>Zeitgleich mit den französischen Impressionisten a
 rbeitet die junge Malerin konsequent im Freien\, direkt vor dem Motiv. Ihr
 e Gemälde sind durch einen sensiblen Umgang mit Licht und Atmosphäre abe
 r auch durch einen auffallend realistischen Blick auf die Umbrüche der ei
 genen Zeit geprägt. Dies macht sie zu einer prägenden Protagonistin der 
 Wiener Moderne.<br>&nbsp\;<br>Ihr Atelier im Wiener Prater wird ihr wichti
 gster Arbeitsplatz. Von hier aus zieht sie zu jeder Jahreszeit in die weit
 läufige Praterlandschaft\, um zu malen. Reisen durch ganz Europa und bis 
 in den Nahen Osten erweitern das Spektrum ihrer Motive\, das südliche Lic
 ht Italiens führt zu einer Aufhellung ihrer Palette.</p>\n<p>Tina Blau wa
 r nicht nur eine fantastische Malerin\, sie setzte sich auch für eine Pro
 fessionalisierung der künstlerischen Ausbildungsmöglichkeiten für Fraue
 n ein. In München unterrichtete sie von 1887 bis 1894 an der renommierten
  Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins\, anschließend leitete
  sie in Wien eine Klasse für Landschaftsmalerei und Stillleben und inspir
 ierte junge Malerinnen. Zu ihren Münchner Schülerinnen gehörte die aus 
 Westfalen stammende Ida Gerhardi (Hagen 1862 –1927 Lüdenscheid). Zeitgl
 eich studierte dort auch die junge Käthe Schmidt\, spätere Kollwitz (Kö
 nigsberg 1867–1945 Moritzburg).<br><br>Die luftig-lichtvollen Gemälde v
 on Tina Blau treten im Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog mit ge
 genstandslosen\, leuchtfarbigen Arbeiten von Rosa M Hessling\, die sich vo
 n der Flusslandschaft an der Mosel inspirieren lässt. &nbsp\;Die Auseinan
 dersetzung mit der Natur und das Interesse an der besonderen Qualität des
  Lichts verbindet die beiden ansonsten ganz unterschiedlichen Malerinnen 
 über die Jahrhunderte hinweg.<br>&nbsp\;<br>Das Ausstellungsprojekt ist i
 n Zusammenarbeit mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern entstanden. Le
 ihgeber sind u.a. die Österreichische Galerie Belvedere\, das Leopold Mus
 eum\, das Wien Museum\, das Lenbachhaus in München und viele weitere öff
 entliche und private Sammlungen. Ein Katalog mit Essays zu Leben und Werk 
 von Tina Blau erscheint im Deutschen Kunstverlag.&nbsp\;<br>&nbsp\;</p>\n<
 p><strong>Öffnungszeiten</strong><br>Mittwoch bis Freitag: 15 – 18 Uhr<
 br>Samstag\, Sonntag und feiertags: 11 – 18 Uhr<br>Montag und Dienstag: 
 geschlossen<br>Erweiterte Öffnungszeit: 27.08\, 15.10 und 24.10. bis 21 U
 hr<br>Öffentliche Führung: sonntags um 12 Uhr</p>
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