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DESCRIPTION:<p>Die Künstlergruppe „De Ploeg“ – zu deutsch: der Pflug
  – gründete sich in Groningen 1918. Ähnlich wie in Deutschland „Die 
 Brücke“ strebten auch diese jungen Künstler*innen nach regem Austausch
  sowie neuen Ausstellungs- und Entwicklungsmöglichkeiten und wollten sich
  gemeinsam in der aktuellen Kunst-Szene engagieren. In den 1920er Jahren e
 ntfaltete sich ein variantenreicher expressionistischer Stil\, der sowohl 
 regional eingebunden als auch international ausgerichtet war. Die Künstle
 r*innen sind echte Entdeckungen\, kein „Abklatsch“ der deutschen Expre
 ssionisten – gleichwohl gibt es viele Anknüpfungspunkte\, die überzeug
 en.</p>\n<p>Die Ausstellung umfasst rund 100 Werke\, überwiegend Gemälde
  und Grafiken\, sowie Kunstgewerbe\, Plakate und Drucksachen. Fotografien 
 aus dem Groningen der 1920er Jahre runden das lebendige Bild ab.</p>\n<p>V
 orgestellt werden schwerpunktmäßig die Gründungsmitglieder von „De Pl
 oeg“: Johan Dijkstra\, Jan Wiegers\, Jan Altink und George Martens. Them
 enräume erschließen wichtige Motivgruppen\, wie Landschaften und bäuerl
 iches Leben\, Aktstudien\, Stadtdarstellungen sowie konstruktivistische Ex
 perimente. Weitere\, temporärer Mitglieder\, wie Alida Pott\, Hendrik Wer
 kman und Jan van der Zee\, werden unter thematischen Gesichtspunkten einbe
 zogen.</p>\n<p>Hauptleihgeber ist das Groninger Museum\, das dieses Projek
 t maßgeblich unterstützt und überhaupt möglich macht.<br> Die Ausstell
 ung wurde großzügig gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wis
 senschaft des Landes NRW.</p>\n<p>Mit Werken von Wobbe Alkema\, Jan Altink
 \, Johan Dijkstra\, Johan Faber\, Jon Hansen\, Jan Jordens\, Ekke Kleima\,
  George Martens\, Henk Melgers\, Alida Pott\, Hendrik de Vries\, Jannes de
  Vries\, Hendrik Werkman\, Jan Wiegers\, Jan van der Zee</p>\n<p>Bringen S
 ie gerne Smartphone und Kopfhörer mit – Ein unterhaltsamer Online-Audio
 -Guide (deutsch/englisch) leitet durch die Ausstellung!</p>\n<p>Öffnungsz
 eiten:<br> Mittwoch bis Samstag von 15 bis 18 Uhr<br> Sonntag und an Feier
 tagen von 11 bis 18 Uhr</p>
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  – gründete sich in Groningen 1918. Ähnlich wie in Deutschland „Die 
 Brücke“ strebten auch diese jungen Künstler*innen nach regem Austausch
  sowie neuen Ausstellungs- und Entwicklungsmöglichkeiten und wollten sich
  gemeinsam in der aktuellen Kunst-Szene engagieren. In den 1920er Jahren e
 ntfaltete sich ein variantenreicher expressionistischer Stil\, der sowohl 
 regional eingebunden als auch international ausgerichtet war. Die Künstle
 r*innen sind echte Entdeckungen\, kein „Abklatsch“ der deutschen Expre
 ssionisten – gleichwohl gibt es viele Anknüpfungspunkte\, die überzeug
 en.</p>\n<p>Die Ausstellung umfasst rund 100 Werke\, überwiegend Gemälde
  und Grafiken\, sowie Kunstgewerbe\, Plakate und Drucksachen. Fotografien 
 aus dem Groningen der 1920er Jahre runden das lebendige Bild ab.</p>\n<p>V
 orgestellt werden schwerpunktmäßig die Gründungsmitglieder von „De Pl
 oeg“: Johan Dijkstra\, Jan Wiegers\, Jan Altink und George Martens. Them
 enräume erschließen wichtige Motivgruppen\, wie Landschaften und bäuerl
 iches Leben\, Aktstudien\, Stadtdarstellungen sowie konstruktivistische Ex
 perimente. Weitere\, temporärer Mitglieder\, wie Alida Pott\, Hendrik Wer
 kman und Jan van der Zee\, werden unter thematischen Gesichtspunkten einbe
 zogen.</p>\n<p>Hauptleihgeber ist das Groninger Museum\, das dieses Projek
 t maßgeblich unterstützt und überhaupt möglich macht.<br> Die Ausstell
 ung wurde großzügig gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wis
 senschaft des Landes NRW.</p>\n<p>Mit Werken von Wobbe Alkema\, Jan Altink
 \, Johan Dijkstra\, Johan Faber\, Jon Hansen\, Jan Jordens\, Ekke Kleima\,
  George Martens\, Henk Melgers\, Alida Pott\, Hendrik de Vries\, Jannes de
  Vries\, Hendrik Werkman\, Jan Wiegers\, Jan van der Zee</p>\n<p>Bringen S
 ie gerne Smartphone und Kopfhörer mit – Ein unterhaltsamer Online-Audio
 -Guide (deutsch/englisch) leitet durch die Ausstellung!</p>\n<p>Öffnungsz
 eiten:<br> Mittwoch bis Samstag von 15 bis 18 Uhr<br> Sonntag und an Feier
 tagen von 11 bis 18 Uhr</p>
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  – gründete sich in Groningen 1918. Ähnlich wie in Deutschland „Die 
 Brücke“ strebten auch diese jungen Künstler*innen nach regem Austausch
  sowie neuen Ausstellungs- und Entwicklungsmöglichkeiten und wollten sich
  gemeinsam in der aktuellen Kunst-Szene engagieren. In den 1920er Jahren e
 ntfaltete sich ein variantenreicher expressionistischer Stil\, der sowohl 
 regional eingebunden als auch international ausgerichtet war. Die Künstle
 r*innen sind echte Entdeckungen\, kein „Abklatsch“ der deutschen Expre
 ssionisten – gleichwohl gibt es viele Anknüpfungspunkte\, die überzeug
 en.</p>\n<p>Die Ausstellung umfasst rund 100 Werke\, überwiegend Gemälde
  und Grafiken\, sowie Kunstgewerbe\, Plakate und Drucksachen. Fotografien 
 aus dem Groningen der 1920er Jahre runden das lebendige Bild ab.</p>\n<p>V
 orgestellt werden schwerpunktmäßig die Gründungsmitglieder von „De Pl
 oeg“: Johan Dijkstra\, Jan Wiegers\, Jan Altink und George Martens. Them
 enräume erschließen wichtige Motivgruppen\, wie Landschaften und bäuerl
 iches Leben\, Aktstudien\, Stadtdarstellungen sowie konstruktivistische Ex
 perimente. Weitere\, temporärer Mitglieder\, wie Alida Pott\, Hendrik Wer
 kman und Jan van der Zee\, werden unter thematischen Gesichtspunkten einbe
 zogen.</p>\n<p>Hauptleihgeber ist das Groninger Museum\, das dieses Projek
 t maßgeblich unterstützt und überhaupt möglich macht.<br> Die Ausstell
 ung wurde großzügig gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wis
 senschaft des Landes NRW.</p>\n<p>Mit Werken von Wobbe Alkema\, Jan Altink
 \, Johan Dijkstra\, Johan Faber\, Jon Hansen\, Jan Jordens\, Ekke Kleima\,
  George Martens\, Henk Melgers\, Alida Pott\, Hendrik de Vries\, Jannes de
  Vries\, Hendrik Werkman\, Jan Wiegers\, Jan van der Zee</p>\n<p>Bringen S
 ie gerne Smartphone und Kopfhörer mit – Ein unterhaltsamer Online-Audio
 -Guide (deutsch/englisch) leitet durch die Ausstellung!</p>\n<p>Öffnungsz
 eiten:<br> Mittwoch bis Samstag von 15 bis 18 Uhr<br> Sonntag und an Feier
 tagen von 11 bis 18 Uhr</p>
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  – gründete sich in Groningen 1918. Ähnlich wie in Deutschland „Die 
 Brücke“ strebten auch diese jungen Künstler*innen nach regem Austausch
  sowie neuen Ausstellungs- und Entwicklungsmöglichkeiten und wollten sich
  gemeinsam in der aktuellen Kunst-Szene engagieren. In den 1920er Jahren e
 ntfaltete sich ein variantenreicher expressionistischer Stil\, der sowohl 
 regional eingebunden als auch international ausgerichtet war. Die Künstle
 r*innen sind echte Entdeckungen\, kein „Abklatsch“ der deutschen Expre
 ssionisten – gleichwohl gibt es viele Anknüpfungspunkte\, die überzeug
 en.</p>\n<p>Die Ausstellung umfasst rund 100 Werke\, überwiegend Gemälde
  und Grafiken\, sowie Kunstgewerbe\, Plakate und Drucksachen. Fotografien 
 aus dem Groningen der 1920er Jahre runden das lebendige Bild ab.</p>\n<p>V
 orgestellt werden schwerpunktmäßig die Gründungsmitglieder von „De Pl
 oeg“: Johan Dijkstra\, Jan Wiegers\, Jan Altink und George Martens. Them
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 iches Leben\, Aktstudien\, Stadtdarstellungen sowie konstruktivistische Ex
 perimente. Weitere\, temporärer Mitglieder\, wie Alida Pott\, Hendrik Wer
 kman und Jan van der Zee\, werden unter thematischen Gesichtspunkten einbe
 zogen.</p>\n<p>Hauptleihgeber ist das Groninger Museum\, das dieses Projek
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 senschaft des Landes NRW.</p>\n<p>Mit Werken von Wobbe Alkema\, Jan Altink
 \, Johan Dijkstra\, Johan Faber\, Jon Hansen\, Jan Jordens\, Ekke Kleima\,
  George Martens\, Henk Melgers\, Alida Pott\, Hendrik de Vries\, Jannes de
  Vries\, Hendrik Werkman\, Jan Wiegers\, Jan van der Zee</p>\n<p>Bringen S
 ie gerne Smartphone und Kopfhörer mit – Ein unterhaltsamer Online-Audio
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 Brücke“ strebten auch diese jungen Künstler*innen nach regem Austausch
  sowie neuen Ausstellungs- und Entwicklungsmöglichkeiten und wollten sich
  gemeinsam in der aktuellen Kunst-Szene engagieren. In den 1920er Jahren e
 ntfaltete sich ein variantenreicher expressionistischer Stil\, der sowohl 
 regional eingebunden als auch international ausgerichtet war. Die Künstle
 r*innen sind echte Entdeckungen\, kein „Abklatsch“ der deutschen Expre
 ssionisten – gleichwohl gibt es viele Anknüpfungspunkte\, die überzeug
 en.</p>\n<p>Die Ausstellung umfasst rund 100 Werke\, überwiegend Gemälde
  und Grafiken\, sowie Kunstgewerbe\, Plakate und Drucksachen. Fotografien 
 aus dem Groningen der 1920er Jahre runden das lebendige Bild ab.</p>\n<p>V
 orgestellt werden schwerpunktmäßig die Gründungsmitglieder von „De Pl
 oeg“: Johan Dijkstra\, Jan Wiegers\, Jan Altink und George Martens. Them
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 iches Leben\, Aktstudien\, Stadtdarstellungen sowie konstruktivistische Ex
 perimente. Weitere\, temporärer Mitglieder\, wie Alida Pott\, Hendrik Wer
 kman und Jan van der Zee\, werden unter thematischen Gesichtspunkten einbe
 zogen.</p>\n<p>Hauptleihgeber ist das Groninger Museum\, das dieses Projek
 t maßgeblich unterstützt und überhaupt möglich macht.<br> Die Ausstell
 ung wurde großzügig gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wis
 senschaft des Landes NRW.</p>\n<p>Mit Werken von Wobbe Alkema\, Jan Altink
 \, Johan Dijkstra\, Johan Faber\, Jon Hansen\, Jan Jordens\, Ekke Kleima\,
  George Martens\, Henk Melgers\, Alida Pott\, Hendrik de Vries\, Jannes de
  Vries\, Hendrik Werkman\, Jan Wiegers\, Jan van der Zee</p>\n<p>Bringen S
 ie gerne Smartphone und Kopfhörer mit – Ein unterhaltsamer Online-Audio
 -Guide (deutsch/englisch) leitet durch die Ausstellung!</p>\n<p>Öffnungsz
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 Brücke“ strebten auch diese jungen Künstler*innen nach regem Austausch
  sowie neuen Ausstellungs- und Entwicklungsmöglichkeiten und wollten sich
  gemeinsam in der aktuellen Kunst-Szene engagieren. In den 1920er Jahren e
 ntfaltete sich ein variantenreicher expressionistischer Stil\, der sowohl 
 regional eingebunden als auch international ausgerichtet war. Die Künstle
 r*innen sind echte Entdeckungen\, kein „Abklatsch“ der deutschen Expre
 ssionisten – gleichwohl gibt es viele Anknüpfungspunkte\, die überzeug
 en.</p>\n<p>Die Ausstellung umfasst rund 100 Werke\, überwiegend Gemälde
  und Grafiken\, sowie Kunstgewerbe\, Plakate und Drucksachen. Fotografien 
 aus dem Groningen der 1920er Jahre runden das lebendige Bild ab.</p>\n<p>V
 orgestellt werden schwerpunktmäßig die Gründungsmitglieder von „De Pl
 oeg“: Johan Dijkstra\, Jan Wiegers\, Jan Altink und George Martens. Them
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 perimente. Weitere\, temporärer Mitglieder\, wie Alida Pott\, Hendrik Wer
 kman und Jan van der Zee\, werden unter thematischen Gesichtspunkten einbe
 zogen.</p>\n<p>Hauptleihgeber ist das Groninger Museum\, das dieses Projek
 t maßgeblich unterstützt und überhaupt möglich macht.<br> Die Ausstell
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 \, Johan Dijkstra\, Johan Faber\, Jon Hansen\, Jan Jordens\, Ekke Kleima\,
  George Martens\, Henk Melgers\, Alida Pott\, Hendrik de Vries\, Jannes de
  Vries\, Hendrik Werkman\, Jan Wiegers\, Jan van der Zee</p>\n<p>Bringen S
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 Brücke“ strebten auch diese jungen Künstler*innen nach regem Austausch
  sowie neuen Ausstellungs- und Entwicklungsmöglichkeiten und wollten sich
  gemeinsam in der aktuellen Kunst-Szene engagieren. In den 1920er Jahren e
 ntfaltete sich ein variantenreicher expressionistischer Stil\, der sowohl 
 regional eingebunden als auch international ausgerichtet war. Die Künstle
 r*innen sind echte Entdeckungen\, kein „Abklatsch“ der deutschen Expre
 ssionisten – gleichwohl gibt es viele Anknüpfungspunkte\, die überzeug
 en.</p>\n<p>Die Ausstellung umfasst rund 100 Werke\, überwiegend Gemälde
  und Grafiken\, sowie Kunstgewerbe\, Plakate und Drucksachen. Fotografien 
 aus dem Groningen der 1920er Jahre runden das lebendige Bild ab.</p>\n<p>V
 orgestellt werden schwerpunktmäßig die Gründungsmitglieder von „De Pl
 oeg“: Johan Dijkstra\, Jan Wiegers\, Jan Altink und George Martens. Them
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 iches Leben\, Aktstudien\, Stadtdarstellungen sowie konstruktivistische Ex
 perimente. Weitere\, temporärer Mitglieder\, wie Alida Pott\, Hendrik Wer
 kman und Jan van der Zee\, werden unter thematischen Gesichtspunkten einbe
 zogen.</p>\n<p>Hauptleihgeber ist das Groninger Museum\, das dieses Projek
 t maßgeblich unterstützt und überhaupt möglich macht.<br> Die Ausstell
 ung wurde großzügig gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wis
 senschaft des Landes NRW.</p>\n<p>Mit Werken von Wobbe Alkema\, Jan Altink
 \, Johan Dijkstra\, Johan Faber\, Jon Hansen\, Jan Jordens\, Ekke Kleima\,
  George Martens\, Henk Melgers\, Alida Pott\, Hendrik de Vries\, Jannes de
  Vries\, Hendrik Werkman\, Jan Wiegers\, Jan van der Zee</p>\n<p>Bringen S
 ie gerne Smartphone und Kopfhörer mit – Ein unterhaltsamer Online-Audio
 -Guide (deutsch/englisch) leitet durch die Ausstellung!</p>\n<p>Öffnungsz
 eiten:<br> Mittwoch bis Samstag von 15 bis 18 Uhr<br> Sonntag und an Feier
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 Brücke“ strebten auch diese jungen Künstler*innen nach regem Austausch
  sowie neuen Ausstellungs- und Entwicklungsmöglichkeiten und wollten sich
  gemeinsam in der aktuellen Kunst-Szene engagieren. In den 1920er Jahren e
 ntfaltete sich ein variantenreicher expressionistischer Stil\, der sowohl 
 regional eingebunden als auch international ausgerichtet war. Die Künstle
 r*innen sind echte Entdeckungen\, kein „Abklatsch“ der deutschen Expre
 ssionisten – gleichwohl gibt es viele Anknüpfungspunkte\, die überzeug
 en.</p>\n<p>Die Ausstellung umfasst rund 100 Werke\, überwiegend Gemälde
  und Grafiken\, sowie Kunstgewerbe\, Plakate und Drucksachen. Fotografien 
 aus dem Groningen der 1920er Jahre runden das lebendige Bild ab.</p>\n<p>V
 orgestellt werden schwerpunktmäßig die Gründungsmitglieder von „De Pl
 oeg“: Johan Dijkstra\, Jan Wiegers\, Jan Altink und George Martens. Them
 enräume erschließen wichtige Motivgruppen\, wie Landschaften und bäuerl
 iches Leben\, Aktstudien\, Stadtdarstellungen sowie konstruktivistische Ex
 perimente. Weitere\, temporärer Mitglieder\, wie Alida Pott\, Hendrik Wer
 kman und Jan van der Zee\, werden unter thematischen Gesichtspunkten einbe
 zogen.</p>\n<p>Hauptleihgeber ist das Groninger Museum\, das dieses Projek
 t maßgeblich unterstützt und überhaupt möglich macht.<br> Die Ausstell
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 \, Johan Dijkstra\, Johan Faber\, Jon Hansen\, Jan Jordens\, Ekke Kleima\,
  George Martens\, Henk Melgers\, Alida Pott\, Hendrik de Vries\, Jannes de
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 eiten:<br> Mittwoch bis Samstag von 15 bis 18 Uhr<br> Sonntag und an Feier
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  sowie neuen Ausstellungs- und Entwicklungsmöglichkeiten und wollten sich
  gemeinsam in der aktuellen Kunst-Szene engagieren. In den 1920er Jahren e
 ntfaltete sich ein variantenreicher expressionistischer Stil\, der sowohl 
 regional eingebunden als auch international ausgerichtet war. Die Künstle
 r*innen sind echte Entdeckungen\, kein „Abklatsch“ der deutschen Expre
 ssionisten – gleichwohl gibt es viele Anknüpfungspunkte\, die überzeug
 en.</p>\n<p>Die Ausstellung umfasst rund 100 Werke\, überwiegend Gemälde
  und Grafiken\, sowie Kunstgewerbe\, Plakate und Drucksachen. Fotografien 
 aus dem Groningen der 1920er Jahre runden das lebendige Bild ab.</p>\n<p>V
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 oeg“: Johan Dijkstra\, Jan Wiegers\, Jan Altink und George Martens. Them
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 iches Leben\, Aktstudien\, Stadtdarstellungen sowie konstruktivistische Ex
 perimente. Weitere\, temporärer Mitglieder\, wie Alida Pott\, Hendrik Wer
 kman und Jan van der Zee\, werden unter thematischen Gesichtspunkten einbe
 zogen.</p>\n<p>Hauptleihgeber ist das Groninger Museum\, das dieses Projek
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 \, Johan Dijkstra\, Johan Faber\, Jon Hansen\, Jan Jordens\, Ekke Kleima\,
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  Vries\, Hendrik Werkman\, Jan Wiegers\, Jan van der Zee</p>\n<p>Bringen S
 ie gerne Smartphone und Kopfhörer mit – Ein unterhaltsamer Online-Audio
 -Guide (deutsch/englisch) leitet durch die Ausstellung!</p>\n<p>Öffnungsz
 eiten:<br> Mittwoch bis Samstag von 15 bis 18 Uhr<br> Sonntag und an Feier
 tagen von 11 bis 18 Uhr</p>
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  – gründete sich in Groningen 1918. Ähnlich wie in Deutschland „Die 
 Brücke“ strebten auch diese jungen Künstler*innen nach regem Austausch
  sowie neuen Ausstellungs- und Entwicklungsmöglichkeiten und wollten sich
  gemeinsam in der aktuellen Kunst-Szene engagieren. In den 1920er Jahren e
 ntfaltete sich ein variantenreicher expressionistischer Stil\, der sowohl 
 regional eingebunden als auch international ausgerichtet war. Die Künstle
 r*innen sind echte Entdeckungen\, kein „Abklatsch“ der deutschen Expre
 ssionisten – gleichwohl gibt es viele Anknüpfungspunkte\, die überzeug
 en.</p>\n<p>Die Ausstellung umfasst rund 100 Werke\, überwiegend Gemälde
  und Grafiken\, sowie Kunstgewerbe\, Plakate und Drucksachen. Fotografien 
 aus dem Groningen der 1920er Jahre runden das lebendige Bild ab.</p>\n<p>V
 orgestellt werden schwerpunktmäßig die Gründungsmitglieder von „De Pl
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 enräume erschließen wichtige Motivgruppen\, wie Landschaften und bäuerl
 iches Leben\, Aktstudien\, Stadtdarstellungen sowie konstruktivistische Ex
 perimente. Weitere\, temporärer Mitglieder\, wie Alida Pott\, Hendrik Wer
 kman und Jan van der Zee\, werden unter thematischen Gesichtspunkten einbe
 zogen.</p>\n<p>Hauptleihgeber ist das Groninger Museum\, das dieses Projek
 t maßgeblich unterstützt und überhaupt möglich macht.<br> Die Ausstell
 ung wurde großzügig gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wis
 senschaft des Landes NRW.</p>\n<p>Mit Werken von Wobbe Alkema\, Jan Altink
 \, Johan Dijkstra\, Johan Faber\, Jon Hansen\, Jan Jordens\, Ekke Kleima\,
  George Martens\, Henk Melgers\, Alida Pott\, Hendrik de Vries\, Jannes de
  Vries\, Hendrik Werkman\, Jan Wiegers\, Jan van der Zee</p>\n<p>Bringen S
 ie gerne Smartphone und Kopfhörer mit – Ein unterhaltsamer Online-Audio
 -Guide (deutsch/englisch) leitet durch die Ausstellung!</p>\n<p>Öffnungsz
 eiten:<br> Mittwoch bis Samstag von 15 bis 18 Uhr<br> Sonntag und an Feier
 tagen von 11 bis 18 Uhr</p>
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  – gründete sich in Groningen 1918. Ähnlich wie in Deutschland „Die 
 Brücke“ strebten auch diese jungen Künstler*innen nach regem Austausch
  sowie neuen Ausstellungs- und Entwicklungsmöglichkeiten und wollten sich
  gemeinsam in der aktuellen Kunst-Szene engagieren. In den 1920er Jahren e
 ntfaltete sich ein variantenreicher expressionistischer Stil\, der sowohl 
 regional eingebunden als auch international ausgerichtet war. Die Künstle
 r*innen sind echte Entdeckungen\, kein „Abklatsch“ der deutschen Expre
 ssionisten – gleichwohl gibt es viele Anknüpfungspunkte\, die überzeug
 en.</p>\n<p>Die Ausstellung umfasst rund 100 Werke\, überwiegend Gemälde
  und Grafiken\, sowie Kunstgewerbe\, Plakate und Drucksachen. Fotografien 
 aus dem Groningen der 1920er Jahre runden das lebendige Bild ab.</p>\n<p>V
 orgestellt werden schwerpunktmäßig die Gründungsmitglieder von „De Pl
 oeg“: Johan Dijkstra\, Jan Wiegers\, Jan Altink und George Martens. Them
 enräume erschließen wichtige Motivgruppen\, wie Landschaften und bäuerl
 iches Leben\, Aktstudien\, Stadtdarstellungen sowie konstruktivistische Ex
 perimente. Weitere\, temporärer Mitglieder\, wie Alida Pott\, Hendrik Wer
 kman und Jan van der Zee\, werden unter thematischen Gesichtspunkten einbe
 zogen.</p>\n<p>Hauptleihgeber ist das Groninger Museum\, das dieses Projek
 t maßgeblich unterstützt und überhaupt möglich macht.<br> Die Ausstell
 ung wurde großzügig gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wis
 senschaft des Landes NRW.</p>\n<p>Mit Werken von Wobbe Alkema\, Jan Altink
 \, Johan Dijkstra\, Johan Faber\, Jon Hansen\, Jan Jordens\, Ekke Kleima\,
  George Martens\, Henk Melgers\, Alida Pott\, Hendrik de Vries\, Jannes de
  Vries\, Hendrik Werkman\, Jan Wiegers\, Jan van der Zee</p>\n<p>Bringen S
 ie gerne Smartphone und Kopfhörer mit – Ein unterhaltsamer Online-Audio
 -Guide (deutsch/englisch) leitet durch die Ausstellung!</p>\n<p>Öffnungsz
 eiten:<br> Mittwoch bis Samstag von 15 bis 18 Uhr<br> Sonntag und an Feier
 tagen von 11 bis 18 Uhr</p>
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DESCRIPTION:<p>Die Künstlergruppe „De Ploeg“ – zu deutsch: der Pflug
  – gründete sich in Groningen 1918. Ähnlich wie in Deutschland „Die 
 Brücke“ strebten auch diese jungen Künstler*innen nach regem Austausch
  sowie neuen Ausstellungs- und Entwicklungsmöglichkeiten und wollten sich
  gemeinsam in der aktuellen Kunst-Szene engagieren. In den 1920er Jahren e
 ntfaltete sich ein variantenreicher expressionistischer Stil\, der sowohl 
 regional eingebunden als auch international ausgerichtet war. Die Künstle
 r*innen sind echte Entdeckungen\, kein „Abklatsch“ der deutschen Expre
 ssionisten – gleichwohl gibt es viele Anknüpfungspunkte\, die überzeug
 en.</p>\n<p>Die Ausstellung umfasst rund 100 Werke\, überwiegend Gemälde
  und Grafiken\, sowie Kunstgewerbe\, Plakate und Drucksachen. Fotografien 
 aus dem Groningen der 1920er Jahre runden das lebendige Bild ab.</p>\n<p>V
 orgestellt werden schwerpunktmäßig die Gründungsmitglieder von „De Pl
 oeg“: Johan Dijkstra\, Jan Wiegers\, Jan Altink und George Martens. Them
 enräume erschließen wichtige Motivgruppen\, wie Landschaften und bäuerl
 iches Leben\, Aktstudien\, Stadtdarstellungen sowie konstruktivistische Ex
 perimente. Weitere\, temporärer Mitglieder\, wie Alida Pott\, Hendrik Wer
 kman und Jan van der Zee\, werden unter thematischen Gesichtspunkten einbe
 zogen.</p>\n<p>Hauptleihgeber ist das Groninger Museum\, das dieses Projek
 t maßgeblich unterstützt und überhaupt möglich macht.<br> Die Ausstell
 ung wurde großzügig gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wis
 senschaft des Landes NRW.</p>\n<p>Mit Werken von Wobbe Alkema\, Jan Altink
 \, Johan Dijkstra\, Johan Faber\, Jon Hansen\, Jan Jordens\, Ekke Kleima\,
  George Martens\, Henk Melgers\, Alida Pott\, Hendrik de Vries\, Jannes de
  Vries\, Hendrik Werkman\, Jan Wiegers\, Jan van der Zee</p>\n<p>Bringen S
 ie gerne Smartphone und Kopfhörer mit – Ein unterhaltsamer Online-Audio
 -Guide (deutsch/englisch) leitet durch die Ausstellung!</p>\n<p>Öffnungsz
 eiten:<br> Mittwoch bis Samstag von 15 bis 18 Uhr<br> Sonntag und an Feier
 tagen von 11 bis 18 Uhr</p>
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  – gründete sich in Groningen 1918. Ähnlich wie in Deutschland „Die 
 Brücke“ strebten auch diese jungen Künstler*innen nach regem Austausch
  sowie neuen Ausstellungs- und Entwicklungsmöglichkeiten und wollten sich
  gemeinsam in der aktuellen Kunst-Szene engagieren. In den 1920er Jahren e
 ntfaltete sich ein variantenreicher expressionistischer Stil\, der sowohl 
 regional eingebunden als auch international ausgerichtet war. Die Künstle
 r*innen sind echte Entdeckungen\, kein „Abklatsch“ der deutschen Expre
 ssionisten – gleichwohl gibt es viele Anknüpfungspunkte\, die überzeug
 en.</p>\n<p>Die Ausstellung umfasst rund 100 Werke\, überwiegend Gemälde
  und Grafiken\, sowie Kunstgewerbe\, Plakate und Drucksachen. Fotografien 
 aus dem Groningen der 1920er Jahre runden das lebendige Bild ab.</p>\n<p>V
 orgestellt werden schwerpunktmäßig die Gründungsmitglieder von „De Pl
 oeg“: Johan Dijkstra\, Jan Wiegers\, Jan Altink und George Martens. Them
 enräume erschließen wichtige Motivgruppen\, wie Landschaften und bäuerl
 iches Leben\, Aktstudien\, Stadtdarstellungen sowie konstruktivistische Ex
 perimente. Weitere\, temporärer Mitglieder\, wie Alida Pott\, Hendrik Wer
 kman und Jan van der Zee\, werden unter thematischen Gesichtspunkten einbe
 zogen.</p>\n<p>Hauptleihgeber ist das Groninger Museum\, das dieses Projek
 t maßgeblich unterstützt und überhaupt möglich macht.<br> Die Ausstell
 ung wurde großzügig gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wis
 senschaft des Landes NRW.</p>\n<p>Mit Werken von Wobbe Alkema\, Jan Altink
 \, Johan Dijkstra\, Johan Faber\, Jon Hansen\, Jan Jordens\, Ekke Kleima\,
  George Martens\, Henk Melgers\, Alida Pott\, Hendrik de Vries\, Jannes de
  Vries\, Hendrik Werkman\, Jan Wiegers\, Jan van der Zee</p>\n<p>Bringen S
 ie gerne Smartphone und Kopfhörer mit – Ein unterhaltsamer Online-Audio
 -Guide (deutsch/englisch) leitet durch die Ausstellung!</p>\n<p>Öffnungsz
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  – gründete sich in Groningen 1918. Ähnlich wie in Deutschland „Die 
 Brücke“ strebten auch diese jungen Künstler*innen nach regem Austausch
  sowie neuen Ausstellungs- und Entwicklungsmöglichkeiten und wollten sich
  gemeinsam in der aktuellen Kunst-Szene engagieren. In den 1920er Jahren e
 ntfaltete sich ein variantenreicher expressionistischer Stil\, der sowohl 
 regional eingebunden als auch international ausgerichtet war. Die Künstle
 r*innen sind echte Entdeckungen\, kein „Abklatsch“ der deutschen Expre
 ssionisten – gleichwohl gibt es viele Anknüpfungspunkte\, die überzeug
 en.</p>\n<p>Die Ausstellung umfasst rund 100 Werke\, überwiegend Gemälde
  und Grafiken\, sowie Kunstgewerbe\, Plakate und Drucksachen. Fotografien 
 aus dem Groningen der 1920er Jahre runden das lebendige Bild ab.</p>\n<p>V
 orgestellt werden schwerpunktmäßig die Gründungsmitglieder von „De Pl
 oeg“: Johan Dijkstra\, Jan Wiegers\, Jan Altink und George Martens. Them
 enräume erschließen wichtige Motivgruppen\, wie Landschaften und bäuerl
 iches Leben\, Aktstudien\, Stadtdarstellungen sowie konstruktivistische Ex
 perimente. Weitere\, temporärer Mitglieder\, wie Alida Pott\, Hendrik Wer
 kman und Jan van der Zee\, werden unter thematischen Gesichtspunkten einbe
 zogen.</p>\n<p>Hauptleihgeber ist das Groninger Museum\, das dieses Projek
 t maßgeblich unterstützt und überhaupt möglich macht.<br> Die Ausstell
 ung wurde großzügig gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wis
 senschaft des Landes NRW.</p>\n<p>Mit Werken von Wobbe Alkema\, Jan Altink
 \, Johan Dijkstra\, Johan Faber\, Jon Hansen\, Jan Jordens\, Ekke Kleima\,
  George Martens\, Henk Melgers\, Alida Pott\, Hendrik de Vries\, Jannes de
  Vries\, Hendrik Werkman\, Jan Wiegers\, Jan van der Zee</p>\n<p>Bringen S
 ie gerne Smartphone und Kopfhörer mit – Ein unterhaltsamer Online-Audio
 -Guide (deutsch/englisch) leitet durch die Ausstellung!</p>\n<p>Öffnungsz
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  – gründete sich in Groningen 1918. Ähnlich wie in Deutschland „Die 
 Brücke“ strebten auch diese jungen Künstler*innen nach regem Austausch
  sowie neuen Ausstellungs- und Entwicklungsmöglichkeiten und wollten sich
  gemeinsam in der aktuellen Kunst-Szene engagieren. In den 1920er Jahren e
 ntfaltete sich ein variantenreicher expressionistischer Stil\, der sowohl 
 regional eingebunden als auch international ausgerichtet war. Die Künstle
 r*innen sind echte Entdeckungen\, kein „Abklatsch“ der deutschen Expre
 ssionisten – gleichwohl gibt es viele Anknüpfungspunkte\, die überzeug
 en.</p>\n<p>Die Ausstellung umfasst rund 100 Werke\, überwiegend Gemälde
  und Grafiken\, sowie Kunstgewerbe\, Plakate und Drucksachen. Fotografien 
 aus dem Groningen der 1920er Jahre runden das lebendige Bild ab.</p>\n<p>V
 orgestellt werden schwerpunktmäßig die Gründungsmitglieder von „De Pl
 oeg“: Johan Dijkstra\, Jan Wiegers\, Jan Altink und George Martens. Them
 enräume erschließen wichtige Motivgruppen\, wie Landschaften und bäuerl
 iches Leben\, Aktstudien\, Stadtdarstellungen sowie konstruktivistische Ex
 perimente. Weitere\, temporärer Mitglieder\, wie Alida Pott\, Hendrik Wer
 kman und Jan van der Zee\, werden unter thematischen Gesichtspunkten einbe
 zogen.</p>\n<p>Hauptleihgeber ist das Groninger Museum\, das dieses Projek
 t maßgeblich unterstützt und überhaupt möglich macht.<br> Die Ausstell
 ung wurde großzügig gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wis
 senschaft des Landes NRW.</p>\n<p>Mit Werken von Wobbe Alkema\, Jan Altink
 \, Johan Dijkstra\, Johan Faber\, Jon Hansen\, Jan Jordens\, Ekke Kleima\,
  George Martens\, Henk Melgers\, Alida Pott\, Hendrik de Vries\, Jannes de
  Vries\, Hendrik Werkman\, Jan Wiegers\, Jan van der Zee</p>\n<p>Bringen S
 ie gerne Smartphone und Kopfhörer mit – Ein unterhaltsamer Online-Audio
 -Guide (deutsch/englisch) leitet durch die Ausstellung!</p>\n<p>Öffnungsz
 eiten:<br> Mittwoch bis Samstag von 15 bis 18 Uhr<br> Sonntag und an Feier
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 Brücke“ strebten auch diese jungen Künstler*innen nach regem Austausch
  sowie neuen Ausstellungs- und Entwicklungsmöglichkeiten und wollten sich
  gemeinsam in der aktuellen Kunst-Szene engagieren. In den 1920er Jahren e
 ntfaltete sich ein variantenreicher expressionistischer Stil\, der sowohl 
 regional eingebunden als auch international ausgerichtet war. Die Künstle
 r*innen sind echte Entdeckungen\, kein „Abklatsch“ der deutschen Expre
 ssionisten – gleichwohl gibt es viele Anknüpfungspunkte\, die überzeug
 en.</p>\n<p>Die Ausstellung umfasst rund 100 Werke\, überwiegend Gemälde
  und Grafiken\, sowie Kunstgewerbe\, Plakate und Drucksachen. Fotografien 
 aus dem Groningen der 1920er Jahre runden das lebendige Bild ab.</p>\n<p>V
 orgestellt werden schwerpunktmäßig die Gründungsmitglieder von „De Pl
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 iches Leben\, Aktstudien\, Stadtdarstellungen sowie konstruktivistische Ex
 perimente. Weitere\, temporärer Mitglieder\, wie Alida Pott\, Hendrik Wer
 kman und Jan van der Zee\, werden unter thematischen Gesichtspunkten einbe
 zogen.</p>\n<p>Hauptleihgeber ist das Groninger Museum\, das dieses Projek
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 \, Johan Dijkstra\, Johan Faber\, Jon Hansen\, Jan Jordens\, Ekke Kleima\,
  George Martens\, Henk Melgers\, Alida Pott\, Hendrik de Vries\, Jannes de
  Vries\, Hendrik Werkman\, Jan Wiegers\, Jan van der Zee</p>\n<p>Bringen S
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 -Guide (deutsch/englisch) leitet durch die Ausstellung!</p>\n<p>Öffnungsz
 eiten:<br> Mittwoch bis Samstag von 15 bis 18 Uhr<br> Sonntag und an Feier
 tagen von 11 bis 18 Uhr</p>
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 Brücke“ strebten auch diese jungen Künstler*innen nach regem Austausch
  sowie neuen Ausstellungs- und Entwicklungsmöglichkeiten und wollten sich
  gemeinsam in der aktuellen Kunst-Szene engagieren. In den 1920er Jahren e
 ntfaltete sich ein variantenreicher expressionistischer Stil\, der sowohl 
 regional eingebunden als auch international ausgerichtet war. Die Künstle
 r*innen sind echte Entdeckungen\, kein „Abklatsch“ der deutschen Expre
 ssionisten – gleichwohl gibt es viele Anknüpfungspunkte\, die überzeug
 en.</p>\n<p>Die Ausstellung umfasst rund 100 Werke\, überwiegend Gemälde
  und Grafiken\, sowie Kunstgewerbe\, Plakate und Drucksachen. Fotografien 
 aus dem Groningen der 1920er Jahre runden das lebendige Bild ab.</p>\n<p>V
 orgestellt werden schwerpunktmäßig die Gründungsmitglieder von „De Pl
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 enräume erschließen wichtige Motivgruppen\, wie Landschaften und bäuerl
 iches Leben\, Aktstudien\, Stadtdarstellungen sowie konstruktivistische Ex
 perimente. Weitere\, temporärer Mitglieder\, wie Alida Pott\, Hendrik Wer
 kman und Jan van der Zee\, werden unter thematischen Gesichtspunkten einbe
 zogen.</p>\n<p>Hauptleihgeber ist das Groninger Museum\, das dieses Projek
 t maßgeblich unterstützt und überhaupt möglich macht.<br> Die Ausstell
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 \, Johan Dijkstra\, Johan Faber\, Jon Hansen\, Jan Jordens\, Ekke Kleima\,
  George Martens\, Henk Melgers\, Alida Pott\, Hendrik de Vries\, Jannes de
  Vries\, Hendrik Werkman\, Jan Wiegers\, Jan van der Zee</p>\n<p>Bringen S
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