Die Ahlener Präventionskette



Auf den Straßen, in der Bahn, auf der Arbeit und sogar in der Schule, überall, wo man hinschaut, sieht man Menschen an ihren Smartphones „surfen“. Von jung bis alt versucht jeder, in der Mediengesellschaft Fuß zu fassen. Doch wo liegen die Chancen und Risiken in der Mediennutzung? Was sagen aktuelle Studien zur Mediennutzung und wie kann es gelingen, den Kindern ein gesundes Aufwachsen in der Mediengesellschaft zu ermöglichen?

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Angeregt durch fachliche Diskurse, Praxiserfahrungen und die Rückmeldungen aus der kommunalen Umsetzung hat die Servicestelle Prävention einen neuen Qualitätsrahmen veröffentlicht.

Die Servicestelle Prävention in der Trägerschaft vom Institut für soziale Arbeit in Münster (ISA) begleitet alle 40 Programmkommunen beim Auf- und Ausbau kommunaler Präventionsketten. Das Ziel ist es, allen Kindern und Jugendlichen in NRW ein gelingendes Aufwachsen zu ermöglichen. Als Arbeitsgrundlage diente dabei ein gemeinsam erarbeiteter Qualitätsrahmen aus 2017. Dieser wurde nun weiterentwickelt und aktualisiert. Der Qualitätsrahmen liefert keine „Schritt-für-Schritt-Anleitung“ für die Umsetzung der Präventionsketten, sondern vielmehr eine fachliche Rahmung und theoretische Grundlage. Der vollständige Qualitätsrahmen ist hier zu finden.

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Am Mittwochnachmittag, den 26.Februar waren drei neue Familienzentren zu Gast an der Mammutschule. Im Fokus eines zweistündigen Gespräches stand der Erfahrungsaustausch zum Konzept des ersten Familienzentrums, das bereits 2017 als Modell in Ahlen starten und seitdem einige wichtige Erkenntnisse und Erfahrungen in der Praxis sammeln konnte.

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Die katholische Kirchengemeinde St. Bartholomäus nahm erstmalig am 20. Februar als neues Mitglied an der Sitzung der Steuerungsgruppe der Ahlener Präventionskette teil. Vertreten wird die Kirchengemeinde durch Tanja Teufel, Verbundleitung für Kindertageseinrichtungen. Noch im letzten Herbst ist die katholische Kirchengemeinde St. Bartholomäus an die Stadtverwaltung mit dem Wunsch herangetreten, sich an der Arbeit der Steuerungsgruppe beteiligen zu wollen.  In der Dezember-Sitzung war es dann so weit: Die Aufnahme der Kirchengemeinde wurde einstimmig beschlossen.

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Die vier Arbeitsgemeinschaften der Ahlener Präventionskette haben ihre Arbeit im neuen Jahr aufgenommen. Die ersten Sitzungen fanden im Januar und Februar statt. Dabei setzten die AG-Mitglieder ihre individuellen Schwerpunkte und stellten die jeweilige Jahresplanung auf. Die Gremienarbeit wurde von Beginn an partizipativ angelegt und basiert auch weiterhin auf der wertschätzenden und verantwortlichen Beteiligung der PartnerInnen im Feld der Erziehungs- und Sozialarbeit.

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In einer hochkarätig besetzten Runde trafen sich am Freitag, den 31. Januar 2020, das Jobcenter des Kreises Warendorf und die Stadtverwaltung Ahlen im Rathaus zu einem zweistündigen Austausch mit dem Ziel, die Zusammenarbeit zum Wohle der Kinder, Jugendlichen und Familien in Ahlen auszubauen.

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Der Volksmund spricht schlicht vom „Schule schwänzen“ oder „blau machen“, wenn junge Menschen sich der Pflicht widersetzen und nicht mehr zur Schule gehen. Oft wissen selbst die Eltern nicht Bescheid und kommen erst spät ihren Kindern auf die Schliche, nämlich dann, wenn die Information der Schule im Briefkasten liegt. Auch in Ahlen zeichnet sich die negative Tendenz ab: Die Schulschwänzer werden mehr und immer jünger. Dies will man aber nicht tatenlos hinnehmen.

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Jugendliche stehen immer mehr unter dem Druck, sich nach dem erreichten Schulabschluss für einen Beruf zu entscheiden. Konfuzius sagte in diesem Zusammenhang mit Recht: „Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten.“ Doch wie kommen sie zu dieser wichtigen Entscheidung? Werden sie gut darauf vorbereitet? Üben sie am Ende wirklich ihren Traumberuf aus oder bleibt er nur in ihren Träumen?

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Die Stadtführung der besonderen Art richtet sich vor allem an ortsfremde, einpendelnde Fachkräfte aus dem Sozial- und Bildungsbereich, die ihre Arbeitsstadt erkunden und die sozialen Strukturen, Akteure und Angebote kennenlernen wollen. Sie findet an zwei Nachmittagen statt: am 15. Mai und am 25. September.

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„Es ist 11 Uhr! Zeit zu lernen!“, heißt es jeden Samstag im Forum gegen Armut, wenn Zara, Merle und Zeyneb ihre kleinen Schüler in den Nebenraum begleiten. Routiniert und mit spielerischer Vorfreude greifen die Kinder zu ihren Schulsachen.

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