Die Grenzen der Pränatal-Diagnostik


im Rahmen der bundesweiten „Woche für das Leben“

Zu einem besonderen Vortrags- und Diskussionsabend im Rahmen der bundesweiten „Woche für das Leben“ lädt die Frauenklinik des St.-Franziskus-Hospitals unter Leitung von Chefarzt Dr. Dr. Markus Gantert ein: Am heutigen Montag, 16. April, findet von 19.30 bis ca. 21.30 Uhr in der Cafeteria des Krankenhauses ein Vortrags- und Diskussionsabend zum Thema Schwangerschaft und Pränatal-Diagnostik statt.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Unter dem Leitwort der diesjährigen Woche für das Leben „Kinderwunsch - Wunschkind – Unser Kind!“ erläutern Professorin Dr. Monika Bobbert, Moraltheologin an der Universität Münster, Professor Dr. Matthias Meyer-Wittkopf, Leiter des Zentrums für Pränatal-Diagnostik am Mathias-Spital Rheine, und die Chefärzte der Kinderklinik Dr. Carsten Krüger und der Frauenklinik Dr. Dr. Markus Gantert, die Kontroversen zum Thema Schwangerschaft und Pränatal-Diagnostik.

Zunächst werden Professorin Bobbert, Direktorin des Seminars für Moraltheologie der Universität Münster, sowie der erfahrene und weit über seine Wirkungsstätte hinaus bekannte Pränatal-Diagnostiker Professor Meyer-Wittkopf die heutigen Möglichkeiten, aber auch die Grenzen der Pränatal-Diagnostik besonders auch vor dem Hintergrund der deutschen Historie ansprechen. Es folgt eine Podiumsdiskussion mit Gelegenheit zu Fragen an die Referenten und die beiden Chefärzte des St. Franziskus-Hospitals.

Die „Woche für das Leben“ ist eine ökumenische Aktion beider großen Kirchen in Deutschland. Unter dem Leitwort „Kinderwunsch - Wunschkind - Unser Kind!“ nimmt sie diesmal besonders die Frage vorgeburtlicher Diagnostik in den Blick.