Lange Filmnacht


Lange Filmnacht-1


gegen Homo-, Trans- und Biphobie

Zwei hoch prämierte Filme im CinemAhlen gibt es bei freier Platzwahl und freiem Eintritt am Freitagabend, 18. Mai.

Start ist um 19.30 Uhr mit „Eine fantastische Frau“ los. Dem folgt um 21.30 Uhr „Gods own country“. „Diese beiden starken Filme, der erste ist Oscar-prämiert, haben wir zum Tag gegen Homo-, Trans- und Biphobie ausgewählt“, sagt Sandra Könning von der Aidshilfe. Der Tag ist zwar bereits am 17. Mai, die Vorstellung allerdings erst am 18. Mai. „Mit Bedacht wurde die Kinonacht auf Freitag verschoben, damit die Zuschauer beide Filme sehen und danach ausschlafen können“, ergänzt Kinobetreiber Martin Temme.

Die „Fantastische Frau“ erzählt die Geschichte von Marina und dem 20 Jahren älteren Orlando. Beide leben bis zu einer Feier glücklich, dann stirbt Orlando plötzlich. Jetzt kommt raus, dass Marina nicht immer eine Frau war. Sie muss um ihr Recht einschließlich der Teilnahme an der Beerdigung kämpfen. Dafür wurde der Film mit einem Oscar als bester ausländischer Film dekoriert. Nicht weniger dramatisch geht es im zweiten Film zu. Hier lebt Johnny auf einer einsamen Schaf-Farm in Nordengland. Neben dem Alkohol ist gelegentlicher Sex mit unbekannten Männer das Einzige in seinem Leben. Bis der Saisonarbeiter Gheorghe aus Rumänien auf der Farm anfängt. Der Beginn einer Lovestory mit bitterem Ende?

Möglich gemacht wird die Filmnacht mit Projektmitteln des Kreises Warendorf.

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