Fotografie und Kunst im 19. Jahrhundert


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VHS-Vortrag mit Dr. Hans Gummersbach


Vor genau 180 Jahren, im August des Jahres 1839, stellte der französische Wissenschaftler  Arago in Paris die Aufsehen erregende Erfindung des Malers Louis Daguerre der Weltöffentlichkeit vor. Daguerre war es nach vielen Jahren des Forschens und Experimentierens als Erstem gelungen, flüchtige Bilder der Camera Obscura festzuhalten und dauerhaft zu fixieren.  Die Geburtsstunde der Fotografie war eingeläutet! Die Beschäftigung mit optischen Phänomenen seit dem 16. Jahrhundert in der Vorgeschichte der Fotografie ist ebenso Thema dieses Vortrages, wie die enthusiastische Reaktion der Zeitgenossen auf Daguerres sensationelle Erfindung im Sommer 1839. An Hand originaler Objekte und faszinierender Bildbeispiele aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wird die Wirkung der ersten Fotografien auf die Zeitgenossen von Dr. Hans Gummersbach anschaulich dargestellt und erläutert. Die rasante technische Weiterentwicklung fotografischer Verfahren von den ersten Papier- negativen des englischen Landadeligen Fox Talbot, über Scott Archers Fotografie auf Glasplatten bis zu George Eastmans erster KODAK-Amateurkamera gegen Ende des 19. Jahrhunderts sind ebenso Thema des Abends, wie der Beginn der künstlerischen Fotografie und die besondere Beziehung des neuen Mediums zur Malerei der beginnenden Moderne.

Der Vortrag findet am Donnerstag, 10. Oktober von 19 bis 20.30 Uhr im Alten Ratssaal der VHS Ahlen, Markt 15, statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro und ist an der Abendkasse zu zahlen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Nähere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.vhs-ahlen.de oder telefonisch unter 02382 59-436.

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