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24 Erstspender beim DRK-Blutspendetermin

Seit 2009 gibt es jährlich einen Blutspendetermin in der Fritz-Winter-Gesamtschule, der besonders die gerade volljährig gewordenen Schülerinnen und Schüler als Erstspender ansprechen möchte.

„Wer einmal die Hürde überwunden hat, zeigt später größere Bereitschaft zur regelmäßigen Blutspende“, unterstreicht Frank Brokinkel vom DRK-Blutspendedienst West die Bedeutung dieses Termins. Mit dabei war selbstverständlich auch der Schulsanitätsdienst der Fritz-Winter-Gesamtschule. In zwei Schichten wurden die ehrenamtlichen Helfer des DRK-Ortsverbandes und die Profis vom DRK-Blutspendedienst Münster durch jeweils acht Schülerinnen und Schüler unterstützt. Dazu gehörte etwa die Erfassung der Blutspender mit dem Computer, die Kreislaufkontrolle oder die Begleitung der Spender zu den Untersuchungen oder zur anschließenden Stärkung in der Bio-Mensa der Gesamtschule, die extra für die Blutspende den Betrieb aufgenommen hatte.

Mit insgesamt 54 Blutspenden - davon 24 Erstspender - waren alle ganz zufrieden. Zum Blutspendetermin in der Gesamtschule kommen zudem immer auch „Stammspender“ aus der Lehrer- und Elternschaft. „Unterrichtsfrei gibt es allerdings nicht für die Lehrerinnen und Lehrer“, so der Schulleiter Alois Brinkkötter, der sich selbstverständlich auch an der Blutspendeaktion beteiligt.

Neben der Möglichkeit zur Blutspende bestand in der Gesamtschule auch das Angebot zu einer Typisierung für Knochenmarkspenden und der Eintragung in eine zentrale Spenderdatei. Die Knochenmarkspende kann bei einigen Krebserkrankungen lebensrettend sein.

Foto: Daumen hoch - den Blutspendetermin in der Fritz-Winter-Gesamtschule haben Jana Luca Sandforth und Onur Kapucu, beide angehende Abiturienten der Fritz-Winter-Gesamtschule, gern genutzt.

Daumen hoch - den Blutspendetermin in der Fritz-Winter-Gesamtschule haben Jana Luca Sandforth und Onur Kapucu, beide angehende Abiturienten der Fritz-Winter-Gesamtschule, gern genutzt.