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Internationale Frauen ohne Frühstück

Das Organisationsteam des Internationalen Frauenfrühstücks (IFF) zieht die notwendigen Konsequenzen aus der gegenwärtigen Corona-Lage und bietet am Samstag, 21. März, kein Frühstückstreffen an.

„Dazu haben wir uns einstimmig entschlossen“, sagt Sabine Knauer. Jeder Verein und jede Organisation müssten sich fragen, ob eine Zusammenkunft einzelne Menschen in Gefahr bringen kann bzw. inwieweit die Veranstalter mit dazu beitragen können, dass das Tempo der Verbreitung des Virus verlangsamt wird.

Das IFF wolle vor allem Verantwortung gegenüber den Schwächeren zeigen, gegenüber jenen Frauen, die älter sind und gegenüber jenen Frauen, die Grunderkrankungen haben. „Zudem gehören Umarmungen und Begrüßungsküsschen zur der herzlichen Art unseres Umgangs miteinander“, so Knauer. Der empfohlene körperliche Abstand wäre nur mit kaum leistbarer Selbstkontrolle einzuhalten. Ob und wann das vorgesehene Thema Irland in der Reihe „Die Welt in Ahlen“ nachgeholt wird, werde später entschieden.

Foto: Sabine Knauer

Sabine Knauer