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Lückenschluss auf Zechenbahnradweg naht

Ohne Unterbrechung können Radfahrer demnächst vom Zechengelände zur Werse gelangen. Im Rathaus eingetroffen ist jetzt der Zuwendungsbescheid der Bezirksregierung für den Ausbau des Zechenbahnradweges und die Wiederherstellung der außer Betrieb genommenen Zechenbahnbrücke als Rad- und Gehweg.

Mit 244.800 Euro fördert das Land die zuwendungsfähigen Gesamtausgaben in Höhe von rund 350.000 Euro, das bedeutet eine 70-prozentige Förderung. Verbaut sein müssen die Mittel bis spätestens Ende 2020.

„Für alle Nutzer des beliebten Radweges verspricht die Fortführung der Trasse eine komfortable Verbesserung der bisherigen Situation“, freut sich Bürgermeister Dr. Alexander Berger über die Mitteilung vom Land. Wenn der Lückenschluss fertiggestellt ist, brauchen Radfahrer sich nicht mehr über verschlungene Umwege durch das Gewerbegebiet Zeche Westfalen zum anderen Ufer der Werse durchzuschlagen.   

Ursprünglich war mit einer Förderung für den Zechenbahnradweg in diesem Jahr nicht mehr zu rechnen, weil die für das Münsterland vorgesehenen Gelder weitgehend ausgeschöpft waren. „Eine schöne Nachricht, dass unser Vorschlag beim Land überzeugt hat“, kommentierte Berger die Entscheidung, in anderen Regionen nicht ausgeschöpfte Fördermittel nach Ahlen und in weitere Städte und Gemeinden des Münsterlandes umzulenken.

Foto: Hier geht es bald weiter: Das noch vorläufige Ende des Radweges auf dem Zechengelände.

Hier geht es bald weiter: Das noch vorläufige Ende des Radweges auf dem Zechengelände.