Neujahrsempfang der Stadt Ahlen am 10. Januar 2016

Foto: Bürgermeister Dr. Alexander Berger bei seiner Begrüßungsrede
Bürgermeister Dr. Alexander Berger bei seiner Begrüßungsrede

Verehrter Ehrenbürger Herbert Faust,
verehrter Ehrenbürger Horst Jaunich,
sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Festgäste!

Mir ist es eine große Ehre und zugleich Freude, Ihnen allen ein frohes und gesundes, erfolgreiches und vor allem glückliches Neues Jahr 2016 zu wünschen. Glücklich möchte ich besonders betonen, weil Glück etwas sehr Individuelles und Wertvolles ist.
Würde ich Sie, verehrte Gäste, nach der Bedeutung oder Definition von Glück fragen, so würde ich eine Vielzahl sehr persönlicher und unterschiedlicher Antworten erhalten.
Für die einen steht der Erfolg, die Gesundheit oder die Familie im Vordergrund. Andere empfinden es als Glück, Erfüllung im Beruf, im Sport oder im Ehrenamt zu finden.
Ich finde, mit dem Glück ist es so, wie bei einer Begrüßung und namentlichen Erwähnung zu einem Neujahrsempfang. Einzelne Bestandteile des Glücks bzw. Persönlichkeiten oder Gäste des Empfangs hervorzuheben wird den anderen, mindestens genauso wichtigen Gästen nicht gerecht. Deshalb vermag ich es auch heute nicht, aus der erlesenen Runde der Anwesenden weitere hervorzuheben und namentlich zu begrüßen. Es ist ähnlich wie beim Glück Sie sind mir alle herzlich Willkommen und alle gleich wichtig!

Meinen persönlichen Begriff vom Glück möchte ich daher gleichermaßen umfassend und offen definieren:  

„Glück ist für mich das Ausbleiben von Unglück!“

In diesem Sinne ist mein Neujahrswunsch für 2016: „Möge unsere Stadt vor Gefahren und Unglück bewahrt bleiben!“ Ebenso schließe ich in meine Wünsche unsere Bürgerinnen und Bürger sowie alle Gäste der Stadt Ahlen ein, denen ein freudvolles Jahr 2016 vergönnt sein möge!

Wenn ich mich umschaue und in den Saal blicke, stelle ich erfreut fest, dass auch zu diesem Neujahrsempfang wieder eine erlesene und bunte Schar von Gästen den Weg in den Ratssaal gefunden hat. Dies beweist mir, auf welch großen Kreis Freunde und wohlwollende Gefährten unsere Stadt bauen darf. Vielen Dank für Ihr Kommen!

Ohne Sie, die Vertreterinnen und Vertreter aus den sozialen Verbänden, den Schulen und Weiterbildungseinrichtungen, der Wirtschaft, den kulturellen und religiösen Institutionen, den Medien, den Vereinen sowie der Politik und der Verwaltungen auf Bundes-, Landes-, und Ortsebene würde unser Gemeinwesen nicht funktionieren. Sie alle tragen tagtäglich im Großen und im Kleinen dazu bei, das Gleichgewicht unserer Gesellschaft in der Waage zu halten.

Stabile und geordnete Verhältnisse sichern den Freiraum, in dem sich eine leistungsfähige und offene Gesellschaft entfalten kann. Darauf vertrauen unsere Bürgerinnen und Bürger zurecht. Uns – wie wir hier versammelt sind - ist es auch im neuen Jahr Ansporn, diesen Erwartungen immer wieder und unter sich fortwährend wandelnden Umständen zu entsprechen. Für Ihr gesellschaftliches Engagement gilt Ihnen mein herzlicher Dank!              

Meine Damen und Herren, wo immer ich in den zurückliegenden zwei Monaten Menschen traf, bin ich warmherzig, offen und mit weiten Armen empfangen worden. Jeden Tag erfahre ich aufs Neue, wie vielfältig unsere Stadt ist. Es macht Freude, für diese Stadt zu arbeiten und Ihr Bürgermeister sein zu dürfen.

Wie Sie gemerkt haben, und damit spreche ich jetzt die „alten Hasen“ unter den Gästen des Neujahrsempfangs an, dürfen wir heute auch viele neue, nicht ganz so bekannte Gesichter in unserer Runde begrüßen. Ich möchte diese Gäste auch gerne die „stille Helden“ nennen. Stille Helden, die sich ganz besonders um Menschen in Not gekümmert haben.

Ihre Anwesenheit hat damit zu tun, dass das vor wenigen Tagen zu Ende gegangene Jahr wie kein anderes seit der unmittelbaren Nachkriegszeit im Zeichen der Flucht und Vertreibung stand. Menschen, die in ihrer Heimat jedwede Hoffnung auf Frieden und Versöhnung verloren haben, machten sich auf den beschwerlichen Weg zu uns. Wir sind es, von denen sie Hilfe erhoffen. Und wir sind es, die ihnen diese Hilfe nicht verweigern werden!

Neben den staatlichen Stellen sind es vor allem und ganz besonders die ungezählten ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Ihrem unermüdlichen Einsatz und ihrer menschlichen Solidarität will ich diesen Neujahrsempfang der Stadt Ahlen widmen!

Fühlen Sie sich, meine sehr verehrten Damen und Herren aus der Flüchtlingshilfe, hier und heute ganz besonders herzlich begrüßt und willkommen. Später werde ich noch einige herausragende Beispiele stellvertretend für das findige, häufig fantasievoll einfallsreiche Engagement ehrenamtlicher Unterstützung auszeichnen.       
       
Meine Damen und Herren, die vor uns liegenden zwölf Monate werden unser aller Kraft und Gestaltungswillen verlangen. Wie kaum eines zuvor wird 2016 das Jahr der wegweisende Entscheidungen und mutigen Beschlüsse. Die Weichen, die Politik, Verwaltung und Bürgerschaft stellen müssen, werden das Gesicht unserer Stadt nachhaltig verändern. Wir müssen ran an die „dicken Brocken“, wie man bei uns im Münsterland tatkräftig und zupackend zu sagen pflegt.

Vordringliche Aufgaben warten auf uns, die keinen längeren Aufschub dulden: Der soziale Wohnungsbau in unserer Stadt muss dringend forciert werden. Es kann keine Dauerlösung sein, die bei uns Aufnahme gefundenen Menschen in Sammelunterkünften leben zu lassen. Wir geben uns der Selbsttäuschung hin, wenn wir der irrigen Annahme folgen, die Kriegs- und Armutsflüchtlinge aus Afghanistan, dem Nahen Osten und Afrika seien Flüchtlinge auf Zeit.

Noch vor wenigen Monaten haben Politiker, Soziologen und Demographen einstimmig prophezeit: „Die größte Herausforderung liegt für Ahlen wie für alle Städte, hier jedoch in ganz besonderem Maße, in der demografischen Entwicklung. Wir werden rapide weniger, älter und bunter!“
Dass wir älter und als Gesellschaft bunter werden, mag ja noch stimmen. Aber, dass wir weniger werden, ist nun nicht mehr zutreffend. Die letzten Monate haben uns da eines Besseren belehrt. Was wir nicht nur daran erkennen, dass Schulen sehr hohe Anmeldezahlen haben und auch plötzlich wieder neue Kindergärten eröffnen; worüber ich mich persönlich sehr freue. Den damaligen Propheten und Experten sei zu Gute gehalten, dass wir alle nicht im Entferntesten auch nur ahnen konnten, welche Migrationsbewegung auf uns zurollen wird.
Die Wahrheit heute ist vielmehr, und davon bin ich fest überzeugt: Die bei uns Zuflucht suchenden Frauen, Männer und Kinder sind die Bundesbürger von morgen. Sie werden zu Ahlenern, Dolbergern und Vorhelmern.
Die aktuelle Zuwanderung wird die demografische Entwicklung in unserem Land und in unserer Stadt mehr beeinflussen, als wir uns das heute noch vorzustellen in der Lage sind – die Bevölkerungskurve wird nach oben zeigen.

Während woanders Politiker noch über Aufnahme-Obergrenzen und höhere Hürden für Menschen auf der Flucht debattieren, hat es die Wirtschaft längst begriffen: Mehr als zwei Drittel der befragten Betriebe sprachen sich jüngst bei einer Umfrage der IHK Nord Westfalen dafür aus, Flüchtlingen Praktika, Lehrstellen und Arbeitsplätze anzubieten. Die Unternehmen richten sich darauf ein, dass diese Menschen bei uns bleiben. Und diese Menschen können und wollen auch nur bei uns bleiben, wenn Sie die Möglichkeit haben hier zu arbeiten und für sich und ihre Familien selbst zu sorgen. Integration in unsere Gesellschaft gelingt nur, wenn man in eigener Verantwortung und durch eigene Leistung Bestandteil der vorhandenen Sozial- und Wertegemeinschaft wird und nach den geltenden Regeln zum Gemeinwohl aller beiträgt.

Stellen wir und der Realität. Die Fluchtbewegung nach Europa und damit auch zu uns nach Ahlen wird anhalten. In diesen Tagen beunruhigen uns Nachrichten aus der Golfregion, die Schlimmes verheißen und überhaupt nicht dazu geeignet sind, unserer bangen Hoffnung auf Frieden und Stabilität im Pulverfass Nahost Nahrung zu geben.

Es ist aber nicht nur die Flucht vor dem Krieg, die Menschen nach Ahlen führt. Übersehen werden schnell die Menschen, die die Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der Europäischen Union nutzen, um sich und ihren Familien hier eine Existenz aufzubauen. Rumänisch, Bulgarisch, Griechisch, aber auch Spanisch und Italienisch sind Sprachen, die in Kindergärten und Schulen anzutreffen sind. Unsere Volkshochschule bietet so viele Deutschkurse wie noch nie an. An dieser Stelle gilt mein besonderer Dank Herr Blauth und seinem Team von der VHS, die sich mit großem Engagement dieser Herausforderung stellen.
Aber auch die Integration der sogenannten Seiteneinsteiger ist für die weiterführenden Schulen zu einem drängenden Thema geworden. Die Schulen sind hier gleichermaßen gefordert wie die VHS oder die privaten bzw. sozialen Bildungseinrichtungen.

Wie aber gelingt es, neben dem wichtigen Thema der Sprache, für die absehbar wieder wachsende Bevölkerung auch angemessenen Wohnraum zu schaffen? Die Ausgangssituation ist zurzeit diffus. Das Land bemüht sich, den Wohnungsbau durch Entschlackung des Baurechts und Senkung von Standards attraktiv zu machen. Die Förderquoten für zweckgebundenes Bauen sind so gut wie nie. Und doch ist es unklar, inwieweit die Aktivitäten im Wohnungsbau sich beleben. Die öffentlichen Bauträger verhalten sich dazu noch extrem abwartend bis offen ablehnend.

Nach meiner heutigen Einschätzung ist die Stadt selbst noch nicht in der Lage, aktiv in den Wohnungsbau einzutreten. Wenn sich jedoch am Markt niemand dazu bereiterklärt, könnte diese Aufgabe dennoch zwangsläufig auf uns zukommen. Hier gilt dann das kluge Wort unseres Bundespräsidenten Joachim Gauck, der kürzlich in seiner Weihnachtsansprache Lösungen einforderte, „die das Wohlergehen der eigenen Bürger berücksichtigen, aber nicht die Not der Flüchtlinge vergessen.“
Ich teile diese Auffassung unseres Staatsoberhauptes, dass wir verpflichtet sind, allen Tendenzen des sozialen Neids entgegenzuwirken. Sollten wir uns als Stadt dazu durchringen, dem sozialen Wohnungsbau auf die Sprünge zu helfen, dann dürfen wir auch diejenigen nicht aus dem Blick verlieren, die schon immer Teil unserer Gesellschaft waren und in sozial angespannten Verhältnissen leben: Die kinderreichen Familien, die Rentner mit geringer Altersversorgung, die Kranken, die Arbeitslosen. Jenen sind wir nicht weniger verpflichtet, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

Der von mir ins Leben gerufene Planungsstab Asyl hat begonnen, sich mit dieser Aufgabe intensiv zu befassen und Szenarien zu erarbeiten. Dem Rat der Stadt Ahlen bin ich dankbar, dass er die Dimension dieses Themas erkannt und eine Million Euro für entsprechende Maßnahmen in den Haushalt für dieses Jahr eingestellt hat. In den nächsten Tagen werde ich zu einem „runden Tisch“ einladen, an dem sich potenzielle Investoren versammeln mögen, um dem sozialen Wohnungsbau dringend benötigte Impulse zu versetzen.  
Meine lieben Gäste, wenn ich von den „eigenen Bürgern“ und vom Bauen spreche, dann komme ich automatisch zu der zweiten vordringlichen Aufgabe, der wir uns mit voller Hingabe in diesem Jahr widmen wollen und werden. Bei ihr werden wir aber mit einer Million Euro sicherlich nicht auskommen. Blicken wir den Tatsachen ins Auge: Nach bisherigen Berechnungen muss die Stadt Ahlen für ihr Rathaus und seine bauliche Umgebung das „Zigfache“ in die Hand nehmen, um den Sanierungsstau der vergangenen Jahrzehnte aufzulösen.

Wobei es dramatisch untertrieben ist, in diesem Szenario lediglich von einer bescheidenen Sanierung des Rathauses zu sprechen. Ohne in der Sache vorzugreifen, hat der Stadtrat einstimmig in seiner letzten Sitzung Fördermittel aus dem Bund-Länder-Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ beantragt, um einer gar nicht so neuen Vision zur Verwirklichung  zu verhelfen. Sollte dem Antrag der ihm gebührende Erfolg beschieden sein, eröffnen sich uns Perspektiven, die schon die Erbauer des Rathauses verfolgt hatten.  

Mit Ihnen gemeinsam, den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt, möchte ich in diesem Jahr ein kühnes Konzept verfolgen. Ich lade Sie ein, mit zu planen, wie ein Verwaltungs-, Bildungs- und Kulturzentrums an dieser Stelle verwirklicht werden kann. Mit Ihnen will ich dieses Zentrum zu dem städtebaulichen Projekt der kommenden Jahre werden lassen. Gestalten Sie mit, diesen Ort hier zu beleben, an dem heute noch Rathaus, Stadthalle und Stadtbücherei nebeneinander ihr Dasein fristen.

Dieser Komplex hat das Potenzial, ein multifunktionaler Ort der Bürger zu sein, der mehr als nur Verwaltung, Volkshochschule, Bücherei und Stadthalle integriert. Nach Dienstschluss der Stadtverwaltung fällt er nicht wie heute üblich in den Dämmerschlaf, sondern gehört dann den vitalen Vereinen, Initiativen und Gruppen, die ihr bürgerschaftliches Engagement hier ausleben können. Wo vormittags Besprechungen stattfinden und Entscheidungen getroffen werden, übt am Abend der Musikverein oder turnt die Gymnastikgruppe. Vieles ist denkbar und die besten Ideen haben Sie! In einer breit angelegten Offensive möchte ich für dieses Projekt werben und die Öffentlichkeit in 2016 beteiligen.

Mir ist es sehr bewusst: Ein Vorhaben dieser Größenordnung lässt sich nur umsetzen, wenn eine große Mehrheit der Menschen von Sinn und Nutzen überzeugt ist. Verwaltung, Politik und Bürgerschaft werden Chancen und Risiken - vor allem auch die finanziellen - mit Sorgfalt und Verantwortung abwägen.

Meine Damen und Herren, einer unserer beiden verehrten Ehrenbürger warnte mich jüngst vor Kleinmut in der „Rathausfrage“. Ich gebe ihm vollkommen Recht. Lassen Sie uns das Projekt unvoreingenommen angehen mit einem unverstellten Blick für das Machbare und ohne falsche Vorbehalte. Es ist die Chance zu einem Aufbruch in unserer Stadt, die zu oft an sich selbst zweifelt und ihre wahre Größe manchmal nur schwer erkennt.

Beim Thema Aufbruch und Bauen möchte ich meinem allgemeinen Vertreter, Ihnen lieber Herr Stadtbaurat Andreas Mentz, an dieser Stelle ganz ausdrücklich für die vorzügliche Arbeit und die vielen Mühen danken, die Sie seit Ihrem ersten Tag bei der Stadt Ahlen in die „Rathausfrage“ investieren. Aber auch bei allen anderen Infrastrukturprojekten, die wir zu stemmen haben, sind Sie mir wichtigster Berater. Lieber Herr Mentz, Sie genießen mein vollstes Vertrauen, bitte machen Sie noch lange weiter so! Ich glaube, dass ich dies sicherlich auch für alle hier im Saal Anwesenden sagen darf.

Um noch einmal auf das kluge Wort unseres Bundespräsidenten Joachim Gauck, zurückzukommen, „und das Wohlergehen der eigenen Bürger nicht zu vergessen“, werden wir Aufbrüche vielfältiger Art im Jahr 2016 auch an vielen anderen Stellen erleben:

- Der Marktplatz bekommt seine längst überfällige Generalüberholung,
- die Innenstadt wird digital, freies WLAN zum Standard am Markt und in der Einkaufszone,
- die Ahlen APP ist in Vorbereitung,
- die Wohnbauprojekte „Geringhoff“, „Riesenbeck“ und „Villa Kerkmann“ werden bezogen,
- der neue Bau- und Wertstoffhof am früheren Güterbahnhof nimmt bis zum Jahresende Konturen an,
- Dolberg bekommt ein attraktives neues Einzelhandelsangebot
- Der Berliner Park wird umgebaut zu einem „Sport- und Bewegungspark“ – wozu ich übrigens zur morgigen Bürgerinformations- und Beteiligungsveranstaltung um 18.00 Uhr in die Fritz-Winter-Gesamtschule herzlich einlade.

Die Aufzählung ist nur unvollständig, aber sie zeigt: In Ahlen bewegt sich etwas. Dank Ihnen, dank der Menschen, die für diese Stadt Verantwortung übernehmen und Initiative ergreifen.

Mit einem weiteren Dank an alle, die diesen Empfang vorbereitet haben, ihn organisieren und ausgestalten, wünsche ich Ihnen und Ihren Familien nochmals im neuen Jahr Wohlergehen und Gesundheit, Zufriedenheit und Glück, unserer ganzen Stadt eine weiterhin positive Entwicklung und uns allen noch schöne, gesellige und glückliche Stunden.

Bevor ich gleich die große Freude habe, Auszeichnungen für Ehrenamtsarbeit und Zivilcourage überreichen zu dürfen, hören wir erneut das Orchester des Städtischen Gymnasiums unter der Leitung von Peter Dermann.

Bis hierhin schon einmal – vielen Dank für Ihr Engagement und ihre Aufmerksamkeit!