...Wissen, wo es langgeht!

Ein Frauenspaziergang zu den Beratungs- und Unterstützungsangeboten in Ahlen

Wer wissen möchte, welche Kinderbetreuung oder Angebote für Migrantinnen es gibt und Fragen hat zum Thema Selbständigkeit, Jobsuche, Trennung oder Schwangerschaft: der Spaziergang durch die Ahlener Innenstadt bietet Gelegenheit, die Orte kennenzulernen, an denen es Antworten auf solche Fragen gibt. „Mit dem Frauenspaziergang möchten wir zeigen, wie vielfältig das Angebot in der Stadt ist,“ beschreiben die Initiatorinnen Marithres van Bürk-Opahle vom Kompetenzzentrum Frau und Beruf Münsterland, Margret Klaphecke, Beauftragte für Chancengleichheit bei der Arbeitsagentur Ahlen-Münster und Silke Fischer, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Ahlen ihre Idee. „An zehn Stationen erfahren Berufsrückkehrerinnen und Interessierte, wo es in  Ahlen Informationen, Beratung und Unterstützung gibt.  

Anlass für den 2. Spaziergang ist auch die kostenlose Begleitbroschüre, die nun in türkischer Sprache vorliegt. Dank der Unterstützung durch das Migrationsbüro in Stadt Ahlen und das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Münsterland konnte sie für diesen Spaziergang erstellt werden.

„Dies ist ein weiterer Schritt, die Angebote rund im das Thema Erwerbsarbeit  transparent zu machen, so dass immer mehr Frauen wissen, an wen sie sich wenden können, wenn sie Fragen haben oder Unterstützung brauchen.“

Mit den Begleitbroschüren haben interessierte Gruppen auch künftig Gelegenheit, die Beratungsstellen und Angebote in Ahlen mit dem Frauenspaziergang allein zu erkunden. Die Broschüren können hier online heruntergeladen werden:

Broschüre (deutsch)

Broschüre (türkisch)

Wie bereits angekündigt, ist der Frauenspaziergang nun auch virtuell möglich.
Über den nachfolgenden Link gelangen Sie auf die Seite des Frauenspazierganges und können durch anklicken der Stationen einen persönlichen O-Ton der entsprechenden Einrichtungen hören.
 
http://www.wiedereinstieg-im-kreis-waf.de/wissen-wo-es-langgeht-2/
 
Probieren Sie es aus....es lohnt sich!!
In Kürze können Interessierten vor Ort auch mittels eines QR-Codes, der an den einzelnen Stationen angebracht wird, direkt die Informationen der einzelnen Einrichtungen aufrufen.