Aktuelles zum Coronavirus

Foto: Quelle: Bild von Vektor Kunst auf Pixabay
Quelle: Bild von Vektor Kunst auf Pixabay

Umfangreiche Infos zur Corona-Schutzimpfung

Foto: Corona-Schutzimpfung (Foto: Gerd Altmann auf Pixabay)
Corona-Schutzimpfung (Foto: Gerd Altmann auf Pixabay)

Nachdem die Corona-Schutzimpfungen in den vollstationären Pflegeeinrichtungen bereits seit dem 27. Dezember laufen, erfolgen seit dem 8. Februar die ersten Impfungen der zu Hause oder in betreuten Wohnformen lebenden über 80-Jährigen. Seit dem 25. Januar können dazu Termine vereinbart werden. Der Kreis Warendorf hat dazu umfangreiche Informationen zusammengestellt.

Eine Sonderseite des Kreises zum Thema Impfung bietet dazu einen Überblick.

Was aktuell - ab dem 12. April - in Ahlen gilt:

Kontaktbeschränkungen
Treffen im öffentlichen Raum sind mit höchstens insgesamt fünf Personen aus zwei Hausständen möglich. Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt. Paare, unabhängig von den Wohnverhältnissen, gelten als ein Hausstand.

Pflicht zum Tragen von Masken
Die Öffnung weiterer Lebensbereiche führt zu einer entsprechenden Ausweitung der Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske, unter anderem auf geschlossene Räumlichkeiten in Museen und Kunstaustellungen, auf Präsenz-Bildungsveranstaltungen in geschlossenen Räumen oder bei der Erbringung von körpernahen Handwerks- und Dienstleistungen. Als Grundregel gilt: In geschlossenen Rahmen mit Publikumsverkehr sind höherwertige Masken zu tragen. Im Außenbereich reichen Alltagsmasken.

In öffentlichen Verkehrsmitteln, in Geschäften und in Arztpraxen gilt eine Pflicht zum Tragen mindestens medizinischer Masken. Vorgeschrieben sind daher in diesen Bereichen so genannte OP-Masken oder Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2. Sie bieten eine höhere Schutzwirkung als Alltagsmasken. Die Verpflichtung zum Tragen mindestens einer medizinischen Maske besteht im ÖPNV, in Handelseinrichtungen und Arztpraxen unabhängig von der Einhaltung eines Mindestabstandes.

Alltagsmasken sind unabhängig von der Einhaltung eines Mindestabstands zu tragen im Umfeld von geöffneten Einzelhandelsgeschäften: auf den Zuwegungen zu dem Geschäft innerhalb einer Entfernung von 10 Metern zum Eingang, auf dem Grundstück des Geschäftes sowie auf den zu dem Geschäft gehörenden Parkplatzflächen.

In den Dienstgebäuden der Stadt Ahlen besteht für alle Besuchenden und Mitarbeitenden die Pflicht zum Tragen von medizinische Masken im Sinne der Coronaschutzverordnung. Darunter fallen sogenannte OP-Masken, Masken des Standards FFP2 oder diesen vergleichbare Masken (KN95/N95). 

Die aktuelle Allgemeinverfügung der Stadt Ahlen trifft zusätzliche und weiterreichende Regeln:

Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes („Alltagsmaske“) ist verpflichtend, wo Menschen dichter und länger zusammenkommen. Ein Straßenkatalog bestimmt, wo die Tragepflicht herrscht. Die Pflicht gilt nicht für Kinder bis zum Schuleintritt und Personen, die aus nachgewiesen medizinischen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können Außerhalb des bestimmten Bereichs wird das Tragen einer Mundnasenbedeckung dringend empfohlen zum Schutz der Gesundheit aller.

Maskenpflicht gilt auf folgenden Straßen, Wegen und Plätzen: (Stand: 12. April 2021)

Bahnhofsplatz
Bahnhofstraße
Dr.-Paul-Rosenbaum-Platz
Gebrüder-Kerkmann-Platz
Gemmericher Straße
Gerichtsstraße
Hansastraße zwischen Hansaplatz und Keplerstraße
Marienplatz
Marktplatz
Nordstraße
Ostbredenstraße
Ostenmauer
Oststraße
Rathausvorplatz
Rottmannstraße zwischen Gebr. Kerkmann-Platz und Hansaplatz
Weststraße zwischen Westenmauer und Südstraße

Schulen
Seit 12. April befinden sich alle Schulen in Nordrhein-Westfalen zunächst für eine Woche im Distanzunterricht. Dabei ist eine Notbetreuung für die Klassen 1 bis 6 sichergestellt. Ausgenommen bleiben die Schülerinnen und Schüler in den Abschlussklassen der Sekundarstufe I und der Sekundarstufe II inklusive der Qualifikationsphase 1, die sich weiterhin auch im Präsenzunterricht auf die Prüfungen vorbereiten können. Ab dem 19. April 2021 soll der Unterricht an den Schulen dann – sofern es das Infektionsgeschehen zulässt – wieder mit Präsenzanteilen (Wechselunterricht) fortgesetzt werden. Die Durchführung des Präsenzunterrichts ab diesem Zeitpunkt erfordert weiterhin strenge Vorgaben zur Hygiene und zum Infektionsschutz sowie ein Fortschreiten des Impfens. Im Präsenzbetrieb der Schulen wird es eine grundsätzliche Testpflicht in den Schulen mit wöchentlich zweimaligen Selbsttests für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und weiteres Personal an den Schulen geben. Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen. Die Abiturprüfungen werden wie vorgesehen am 23. April beginnen. 

Kindertagesbetreuung
Die Kindertagesbetreuung in Nordrhein-Westfalen bleibt bis auf Weiteres im eingeschränkten Regelbetrieb, der von einem umfassenden Testangebot begleitet wird. Allen Kindern und Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung sowie Kindertagespflegepersonen werden landesseitig Selbsttests zur Verfügung gestellt.

Gottesdienste
Auch bei Gottesdiensten in Kirchen, Synagogen und Moscheen und anderen Zusammenkünften zur Religionsausübung sind statt Alltagsmasken medizinische Masken zu tragen. Außerdem müssen Religionsgemeinschaften, die keine den Regelungen der Coronaschutzverordnung entsprechenden Schutzkonzepte vorgelegt haben, ihre Zusammenkünfte bei mehr als zehn Teilnehmern beim Ordnungsamt vorab anzeigen.

Handel
Verkaufsstellen des Einzelhandels, die nicht durch den Verkauf von Waren für den täglichen Bedarf privilegiert sind (Lebensmittel, Drogerien, Blumenläden etc.) dürfen Terminshopping anbieten, unter der Voraussetzung, die Anzahl gleichzeitig anwesender Kundinnen und Kunden auf eine Kundin bzw. einen Kunden pro 40 Quadratmeter zu beschränken. Eine vorherige Terminbuchung und eine zeitliche Begrenzung des Aufenthalts sind zwingend notwendig.

Dienstleistungen
Alle körpernahen Dienstleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann, sind bei Einhaltung von Hygienevorgaben der Verordnung wieder zulässig. Wenn die Kundin bzw. der Kunde dabei keine Maske tragen kann (z.B. Gesichtskosmetik), ist ein tagesaktuelles negatives Testergebnis der Kundin bzw. des Kunden und eine regelmäßige Testung der Beschäftigten erforderlich. Der Betrieb von Sonnenstudios ist bei Einhaltung von Hygienevorgaben der Coronaschutz-Verordnung wieder zulässig.

Pflegeheime
Besucher müssen grundsätzlich FFP2-Masken tragen. Ihnen soll soweit möglich vor dem Besuch ein Schnelltest empfohlen und angeboten werden.
Beschäftigte müssen alle drei Tage getestet werden und beim direkten Kontakt etwa mit Pflegebedürftigen ebenfalls FFP2-Masken tragen. Auch Bewohnerinnen und Bewohner sind regelmäßig zu testen.

Kultur und Freizeitstätten
Der Betrieb von Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen ist mit vorheriger Terminbuchung und bei sichergestellter Rückverfolgbarkeit zulässig. Die Anzahl von gleichzeitig anwesenden Besucherinnen und Besuchern in geschlossenen Räumen darf eine Person pro 20 Quadratmeter nicht übersteigen. Gleiches gilt für den Betrieb von Zoologischen Gärten und Tierparks. Im Außenbereich gibt es keine Vorgabe zu den zulässigen Personen je Quadratmeter.

Öffentliche Büchereien
Der Betrieb ist unter strikter Beachtung der Hygiene- und Abstandsregeln zulässig.

Musik- und Kunstschulen
Der Unterricht in Musik- und Kunstschulen in Präsenzform ist für Gruppen von höchstens fünf Schülerinnen und Schülern wieder zulässig. 

Homeoffice
Überall dort, wo es möglich ist und die Tätigkeiten es zulassen, muss Beschäftigten das Arbeiten im Homeoffice angeboten werden. Hierzu hat der Bund am 20. Januar 2021 entsprechende Regelungen erlassen. Dort, wo Arbeiten in Präsenz weiter erforderlich ist und kein ausreichender Abstand eingehalten werden kann, sind medizinische Masken künftig Pflicht; diese Masken sollen die Unternehmen den Beschäftigten zur Verfügung zu stellen. Auch dies ergibt sich unmittelbar aus der neuen Bundes Corona-Arbeitsschutzverordnung.

Sport, Freizeit, Reisen
Auf Sportanlagen unter freiem Himmel ist Sport wie bisher alleine zu zweit oder innerhalb des eigenen Hausstandes zulässig und zusätzlich nun mit höchstens fünf Personen aus zwei verschiedenen Hausständen. Auch Gruppen von höchstens 20 Kindern im Alter bis einschließlich 14 Jahren mit bis zu zwei Ausbildungs- oder Aufsichtspersonen dürfen gemeinsam unter freiem Himmel Sport treiben. Schwimmbäder dürfen für die Anfängerschwimmausbildung mit Gruppen von höchstens fünf Kindern öffnen.

Übernachtungsangebote zu privaten Zwecken sind untersagt. Damit bleiben nur beruflich veranlasste Übernachtungen zulässig.

Corona-Warn-App

Die Corona-Warn-App hilft uns festzustellen, ob wir in Kontakt mit einer infizierten Person geraten sind und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können wir Infektionsketten schneller unterbrechen. Die App ist ein Angebot der Bundesregierung. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Sie ist kostenlos im App Store und bei Google Play zum Download erhältlich.

Wo kann sich wer testen lassen?

Personen ab 16 Jahren, die symptomfrei sind, können sich in Ahlen auf dem Parkplatz am Wersestadion, August-Kirchner-Str. 14, testen lassen. Durch Anmeldung und Registrierung im Vorfeld sparen Sie 5 Euro und können eventuelle Wartezeiten vor der Testung verkürzen. Alle Infos auf www.schnelltest-ahlen.de. Bitte beachten: Bei Symptomen, die auf eine Covid-19-Infektion hinweisen (Husten, Fieber, Schnupfen, Störung des Geruchs- und/oder Geschmackssinns) wenden Sie sich bitte direkt an Ihren Hausarzt.

Personen mit Symptomen können beim Hausarzt getestet werden. Vor dem Gang zum Arzt muss jedoch eine telefonische Anmeldung erfolgen. Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) hat zudem eine Suchfunktion eingerichtet, mit der die nächstgelegene Praxis angezeigt wird, in der man auf das Coronavirus getestet werden kann. Diese finden Sie hier: www.coronatestpraxis.de Informationen erhalten Sie auch telefonisch bei der KV unter 0251 / 929-9000 oder unter der Nummer der KV-Arztrufzentrale 116 117. Bitte beachten Sie: Termine für Testungen werden hierüber allerdings nicht vermittelt.

Das Gebot der Stunde lautet nun Hygiene, Hygiene und noch einmal Hygiene

Jeder Fall, der durch einfache Verhaltensregeln verhindert werden kann, braucht später nicht versorgt zu werden. Beachten Sie vor allem diese vier Grundregeln:

• Husten- und Nieshygiene (in die Armbeuge husten bzw. niesen)
• Einmal-Taschentücher benutzen und dann umgehend entsorgen
• Regelmäßig gründlich Hände waschen
• Auf Händeschütteln verzichten

Die 10 wichtigsten Hygienetipps

Was kann man tun, um sich und andere zu schützen?

Um sich und andere vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 zu schützen, sollte die sogenannte AHA+L+A-Formel beachtet werden. AHA+L+A bedeutet:

A - Abstand halten

H - Hygiene beachten

A - Alltagsmaske (Mund-Nasen-Bedeckung) tragen.

L - Auch das regelmäßige und richtige Lüften kann das Risiko einer Infektion mit SARS-CoV-2 deutlich reduzieren.

A - Corona-Warn-App nutzen: hierdurch können Infektionsketten schneller unterbrochen werden.

Bei Krankheitszeichen (Husten, Fieber, Kurzatmigkeit, Verlust des Geruchs-/Geschmackssinns, Schnupfen, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen, allgemeine Schwäche), die auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 hindeuten können, sollten Sie wichtige Verhaltensregeln beachten:
• Bleiben Sie zu Hause und schränken Sie auch dort direkte Kontakte ein
• Nehmen Sie telefonisch Kontakt zu Ihrem Hausarzt oder dem ärztlichen Bereitschaftsdienst (Tel.: 116117) auf, um das weitere Vorgehen zu besprechen
• In Notfällen, zum Beispiel bei akuter Atemnot, rufen Sie die Notfallnummer 112
• Falls bei Ihnen ein Test auf das Coronavirus durchgeführt wurde, bleiben Sie bitte bis zum Vorliegen des Ergebnisses zu Haus und reduzieren auch dort direkte Kontakte.

Nähere Informationen finden Sie unter: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/fragen-und-antworten/sich-und-andere-schuetzen.html

Corona-Bürgertelefon und Postfach der Stadt Ahlen

Seit dem 16. März schaltet die Stadt Ahlen für Bürgerinnen und Bürger ein Corona-Telefon, das werktags zwischen 8.00 und 16.00 Uhr, mittwochs von 8.00 bis 12.00 Uhr und samstags, sonntags von 11.00 - 14.00 Uhr unter der Rufnummer 02382 59-444 zu erreichen ist. Anfragen rund um die aktuelle Corona-Lage können an die Stadt Ahlen aber auch über ein eigens dafür eingerichtetes E-Mail-Postfach gerichtet werden: fragen-corona@stadt.ahlen.de lautet die Adresse, unter der allgemeine Fragen gestellt werden können. Die Stadt ist bemüht, sämtliche Fragen möglichst zügig zu beantworten.

NRW-Bürgertelefon

Erster Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürgern rund um das Coronavirus ist der jeweilige Hausarzt.

Daneben bietet das Gesundheitsministerium Nordrhein-Westfalen unter Tel. 0211 9119 1001 ein „Bürgertelefon Corona-Virus“ an. Dieses ist täglich von 7.00 bis 20.00 Uhr für allgemeine Fragen zum Thema erreichbar.

Ärztlicher Bereitschaftsdienst

Außerhalb der Praxisöffnungszeiten unter Tel. 116 117 (freitags von 15.00 bis 22.00 Uhr sowie samstags / sonntags von 8.00 bis 22.00 Uhr)

Bürgertelefon des Kreisgesundheitsamtes

Anfragen zu Verdachtsfällen und Vorbeugung - unter Tel. 02581 53-5555 Mo. bis Fr. 10 bis 16 Uhr und Sa. und So. 10 bis 14 Uhr

Kostenlose Telefonhotline für Eltern und Kinder

Verbraucheralltag in Corona-Zeiten – Hilfe bei akuten Fragen durch die Verbraucherzentrale Ahlen

Der Corona-Virus bringt das öffentliche und soziale Leben zum Stillstand. Kitas, Schulen, Museen, Theater und Kinos sind geschlossen, Konzerte und Veranstaltungen abgesagt. Um die weitere Verbreitung von Covid-19 zu verlangsamen, sollen alle möglichst zu Hause bleiben. Die ungewöhnlichen Maßnahmen führen zu allgemeiner Verunsicherung. Auch Menschen, die sich nicht an Hamsterkäufen beteiligen wollen, wissen nicht immer, welche Notvorräte sinnvoll sind oder wer im Falle einer vorübergehenden Geschäfts- oder Firmenschließung die Versorgung übernimmt. Erholungssuchende, die Tickets für ein Konzert oder die Buchung einer Reise schon in der Tasche haben, wollen wissen, welche Rechte sie bei einer Absage haben. Antworten und Tipps zu diesen und anderen aktuellen Verbraucherfragen rund um Corona, hat die Verbraucherzentrale NRW im Internet zusammengestellt. Unter www.verbraucherzentrale.nrw/corona finden sich hilfreiche Hinweise zur Orientierung im Verbraucheralltag. Die Liste wird ständig aktualisiert und erweitert.

Informationen und rechtliche Hilfestellungen zu vielen akuten Verbraucherfragen liefert auch die Beratungsstelle im Ahlener Rathaus der Verbraucherzentrale NRW – bis auf Weiteres ausschließlich telefonisch (0 23 82/ 96 131 01) oder per E-Mail (ahlen@verbraucherzentrale.nrw).

Allgemeine Informationen für Unternehmen

NRW.Bank Service-Center: Tel. 0211 9174 1480 0

Informationen zur Entschädigung bei Verdienstausfall im Quarantänefall

Landschaftsverband Westfalen-Lippe: Tel. 0251 5911 500 (9.00 bis 12.00 Uhr)

Liquiditätshilfen (bis 2,5 Mio. Euro)

Bürgschaftsbank NRW: Tel. 02131 5107 200

Kurzarbeitergeld

Service-Hotline für Arbeitgeber: Tel. 0800 4555 520

Landwirtschaftsministerium mit zusätzlichem Info-Service für die Landwirtschaft

Darüber hinaus schaltet das Ministerium ab sofort auch eine telefonische Hotline: Unter der Rufnummer 0211 / 4566765 stehen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner von Montag bis Freitag von 9.00 bis 15.00 Uhr zur Verfügung, um Fragen zu beantworten oder weiterführende Hinweise zu geben.

Stadt vermittelt Nachbarschaftshilfe

Zahlreiche Menschen bieten zurzeit ihre Hilfe an, um älteren und geschwächten Menschen Unterstützung bei Einkäufen zu geben. „Wir möchten helfen, dieses Engagement zu bündeln“, sagt Simon Büscher, Ehrenamtsbeauftragter der Stadt Ahlen. Er sammelt Hilfsangebote und Hilfsnachfragen, um Kontakte zu vermitteln. Davon ausdrücklich ausgenommen sind Betreuungen. „Soziale Kontakte müssen in diesen Zeiten auf ein Minimum reduziert werden“, wiederholt der Mitarbeiter der Leitstelle „Älter werden in Ahlen“ die dringenden Appelle der Gesundheitsbehörden in Bund und Land. „Minimum bedeutet, den Einkaufszettel an der Tür in Empfang zu nehmen, den Einkauf zu erledigen und anschließend die Waren an der Tür abgeben“, sagt Büscher. Angebote und Anfragen nimmt er entgegen unter der Telefonnummer 02382 59450 oder per Email bueschers@stadt.ahlen.de.