Aktuelles zum Coronavirus

Foto: Quelle: Bild von Vektor Kunst auf Pixabay
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Aktuelle Verordnungen

Land weist neue Leitindikatoren zur Bewertung des Infektionsgeschehens aus

Als Folge der Änderungen im Infektionsschutzgesetz des Bundes (IfSG) hat das Gesundheitsministerium mit Wirkung zum 11. September 2021 die Corona-Schutzverordnung aktualisiert. Zur Bewertung des Infektionsgeschehens wird ab sofort auf eine umfassende Berücksichtigung der nun im Bundesgesetz vorgesehenen drei Leitindikatoren abgestellt: der 7-Tage-Inzidenz, der 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz (Fälle der Coronapatienten im Krankenhaus pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen) und der Auslastung der Intensivbetten. Daher wurde in der Corona-Schutzverordnung der bisher als Grenzwert bestimmter Maßnahmen festgeschriebene Wert von 35 bei der 7-Tage-Inzidenz gestrichen. Die inzwischen bekannte 3G-Regelung, die aufgrund dieses Grenzwertes seit Anfang August landesweit für den Zugang zu bestimmten Veranstaltungen und Einrichtungen gilt, bleibt aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens auch unter Berücksichtigung der neuen Leitindikatoren bis auf weiteres unverändert bestehen.

Mit der Aktualisierung der Corona-Schutzverordnung wird deren Geltung zugleich bis zum 8. Oktober 2021 verlängert. Damit kann rechtzeitig vor den Herbstferien das Infektionsgeschehen neu bewertet werden.

Aufgrund der aktuellen Stabilisierung der Werte aller relevanten Indikatoren in Nordrhein-Westfalen verzichtet das Gesundheitsministerium derzeit bewusst auf die Festlegung von pauschalen Grenzwerten für die einzelnen neuen Indikatoren. Stattdessen soll zunächst das Zusammenwirken der verschiedenen Indikatoren etwa unter Berücksichtigung des Impfstatus, der Altersverteilung für Hospitalisierungswahrscheinlichkeiten oder die Entwicklung des Verhältnisses zwischen Krankenhauseinweisung und später erforderlicher Intensivbehandlung weiter genau beobachtet werden.

Die (neuen) drei Leitindikatoren sind:

1. Leitindikator: 7-Tage-Hospitalisierung

Die Zahl misst, wie viele infizierte Personen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage ins Krankenhaus aufgenommen wurden. Sie ist damit ein Indikator für die Zahl der schweren Krankheitsverläufe und kann einen frühen Hinweis auf eine drohende Überlastung des Gesundheits- und Krankenhaussystems geben.

Für den Hospitalisierungsindikator werden in Nordrhein-Westfalen zwei Werte ausgewiesen:

Erstens der anhand der Vorgaben des RKIs berechnete Wert. Dieser beruht auf den Meldungen der Gesundheitsämter, die den bereits von ihnen gemeldeten Infektionsfällen nachträglich die namentlichen Einweisungsmeldungen aus den Krankenhäusern zuordnen. Dieser Wert ist vor allem bedeutsam, weil er bundesweit einheitlich errechnet wird und damit eine bundeseinheitliche Bewertung des Infektionsgeschehens ermöglicht. Allerdings erfordert der Wert eine Einzelfallbearbeitung jedes Infektionsfalles durch die Gesundheitsämter, die gerade in der aktuellen Belastungssituation manchmal erst nach einigen Arbeitstagen abgeschlossen ist.

Um zusätzlich einen aktuelleren Hinweis auf die Hospitalisierungen zu ermöglichen, wird zweitens zusätzlich der Hospitalisierungsindikator ausgewiesen, der sich unmittelbar aus den täglichen (nicht namentlichen) Gesamtmeldungen der Krankenhäuser über die Aufnahme von Covid-19-Patienten im Informationssystem Gefahrenabwehr NRW (IG NRW) ergibt. Dieser Wert ermöglicht eine sehr aktuelle Einschätzung, weicht aber naturgemäß von dem RKI-basierten Wert ab und wird am gleichen Meldetag jedenfalls in Perioden eines ansteigenden Infektionsgeschehens in der Regel höher liegen.

2. Leitindikator: COVID-Anteil an der Intensivkapazität

Dieser Indikator bildet die Belastung der Intensivstationen ab und steht damit unmittelbar für das Risiko einer Überlastung dieser medizinischen Versorgungsstrukturen. Der Anteil, mit dem Covid-19-Patientinnen und -Patienten die intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten auslasten, wird durch die Zahl der neu aufgenommenen Patienten bestimmt, sie ist aber auch abhängig von der Dauer der notwendigen Hospitalisierung (Liegezeit) und der (personellen) Aufwände bei der Behandlung. Anhand des Grades der Auslastung der Intensivstationen können Schutzmaßnahmen vor allem so ausgerichtet werden, dass andere erforderliche medizinische Behandlungen (schwere Operationen etc.) nicht aufgrund einer Überlastung der Bettenkapazitäten verschoben werden müssen. Die Berechnung erfolgt auf Basis der Daten aus dem Register der Fachgesellschaft der Intensivmediziner (DIVI) als Prozentanteil der Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen an den betreibbaren Erwachsenen-Intensivbetten. Auch hier ist durch den Rückgriff auf das DIVI-Register eine Vergleichbarkeit mit den Bundeswerten gegeben.

3. Leitindikator: 7-Tage-Inzidenz

Auch die bereits bekannte 7-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen bleibt ein wichtiger Indikator. Steigt dieser Wert, bedeutet das, dass sich die Infektion schneller und breiter in der Bevölkerung ausbreitet. Insbesondere die altersbezogenen Inzidenzen sind nach wie vor ein guter Maßstab dafür, in welchem Ausmaß vulnerable Bevölkerungsgruppen betroffen sind. Anhand der Inzidenz kann die Wirksamkeit von Corona-Schutzmaßnahmen relativ zeitnah abgelesen werden. Zudem bleibt die 7-Tage-Inzidenz ein guter Indikator dafür, in welchem Maß eine Kontaktpersonennachverfolgung noch möglich ist. Die 7-Tage-Inzidenz ist darüber hinaus ein wichtiger Frühindikator für das Geschehen in den Krankenhäusern.

 

Die wichtigsten Regelungen der Coronaschutzverordnung, die ab dem 11. September 2021 gilt

Die neue Corona-Schutzverordnung schreibt vor, dass bestimmte Angebote und Einrichtungen nur genutzt bzw. besucht werden dürfen, wenn eine vollständige Impfung, Genesung oder negative Testung vorgewiesen werden kann (3G = geimpft, genesen, getestet).
 
Die 3G-Regel gilt immer für den Besuch von

  •     Krankenhäusern
  •     Alten- und Pflegeheimen
  •     besonderen Wohnformen der Eingliederungshilfe
  •     Unterkünften für Geflüchtete sowie
  •     stationären Einrichtungen der Sozialhilfe

Weitere Hinweise

Kinder bis zum Schuleintritt müssen nicht getestet werden, sie sind getesteten Personen rechtlich gleichgestellt.

Schulpflichtige Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren, die eine inländische Schule besuchen, gelten aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Personen. Sie müssen dort, wo die 3-G-Regel gilt, keinen Nachweis (also: weder Immunisierungs- oder Testnachweis noch eine Schulbescheinigung) vorlegen.

Jugendlichen ab 16 Jahren müssen eine Bescheinigung ihrer Schule vorzeigen und gelten hierdurch als getestete Personen.

Gibt es eine Testpflicht?

Aufgrund der aktuellen Lage besteht für alle Personen, die nicht vollständig geimpft oder genesen sind, bei bestimmten Aktivitäten eine Pflicht zum Nachweis eines negativen Antigen-Schnelltests oder eines negativen PCR-Tests.

Wichtig:
Das Testergebnis darf bei Vorlage nicht älter als 48 Stunden sein. Maßgeblich ist der Zeitpunkt der Probenentnahme.
 
Die Pflicht zur Vorlage eines negativen Antigen-Schnelltests (= POC-Test) gilt in den oben genannten Fällen für:

  •     Veranstaltungen in Innenräumen
  •     Sport in Innenräumen
  •     Innengastronomie
  •     körpernahe Dienstleistungen (hierunter fallen auch notwendige medizinische Dienstleistungen)
  •     Beherbergung
  •     Großveranstaltungen im Freien (mit mehr als 2.500 Personen)

Die Pflicht zur Vorlage eines negativen PCR-Tests gilt für:

  •     Clubs
  •     Diskotheken und ähnliche Einrichtungen
  •     Tanzveranstaltungen einschließlich privaten Feiern mit Tanz (z.B. auch Hochzeitsfeiern)
  •     sexuelle Dienstleistungen

Müssen sich Geimpfte und Genesene noch testen lassen?

Nein. Für genesene oder vollständig geimpfte Personen besteht keine Pflicht zum Nachweis eines negativen Testergebnisses.

Gibt es eine Maskenpflicht?

Für alle Personen, also auch für Geimpfte und Genesene, besteht unabhängig von Inzidenzwerten die Pflicht zum Tragen (mindestens) einer medizinischen Maske.

Dies gilt:

  •     im öffentlichen Personennahverkehr
  •     im Handel
  •     in Innenräumen mit Publikumsverkehr
  •     in Warteschlangen
  •     an Verkaufsständen
  •     bei Großveranstaltungen im Freien (außer am Sitzplatz)

Gelten die allgemeinen Hygiene- und Infektionsschutzregeln weiterhin?

Die bekannten und bewährten AHA-Verhaltensregeln werden weiterhin empfohlen: Abstand halten, Hygieneregeln beachten und im Alltag eine Maske tragen.

Und: Einrichtungen mit Besucher- oder Kundenverkehr sind verpflichtet, bestimmte Lüftungs- und Hygieneregeln umzusetzen.

Corona-Schutzimpfungen für Schwangere und Stillende

Presse-Info des Kreises Warendorf vom 10.09.2021

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt nun auch Schwangeren ab dem vierten Schwangerschaftsmonat und Stillenden eine Impfung gegen das Coronavirus. Die STIKO hat die verfügbaren Daten ausgewertet und ist zu dem Schluss gekommen, dass eine Impfung ein geringeres Risiko für Schwangere und Stillende darstellt als eine Coronainfektion.
 
Der Kreis Warendorf reagiert unverzüglich auf diese Empfehlung: „Schwangere ab dem vierten Monat und Stillende haben ab sofort die Möglichkeit, sich im Impfzentrum in Ennigerloh oder im Impfmobil in den Städten und Gemeinden gegen das Coronavirus immunisieren zu lassen“, berichtet Gesundheitsamtsleiterin Dr. Anna Arizzi Rusche. Verabreicht wird hierbei der Impfstoff von BioNTech oder Moderna. Eine Terminbuchung im Voraus ist nicht erforderlich. Mitzubringen ist neben dem Personalausweis auch der Mutterpass.
 
Die Öffnungszeiten des Impfzentrums und die Standorte des Impfmobils sind unter www.kreis-warendorf.de/impfung abrufbar.

Gesundheitsamt setzt neue Quarantäne-Regeln ab sofort um

Pressse-Info des Kreises Warendorf vom 10.09.2021

Das nordrhein-westfälische Schulministerium hat erklärt, dass die neuen Quarantäne-Regeln für Schulen ab sofort gelten. Sofern die Hygienemaßnahmen eingehalten wurden, müssen in der Regel nur die infizierten Personen in Quarantäne. Dafür werden demnächst die Schülerinnen und Schüler in den weiterführenden Schulen dreimal wöchentlich getestet. Bislang wurden die Schüler nur zweimal wöchentlich einem Corona-Schnelltest unterzogen.

Das Gesundheitsamt des Kreises Warendorf wird die Regeln von heute an umsetzen und dabei auch ältere Quarantäne-Anordnungen für Kontaktpersonen in Schulen aufheben. Landrat Dr. Olaf Gericke begrüßt die neue Regelung: „Ich bin froh, dass wir Familien mit Kindern in diesem Bereich eine massive Erleichterung ermöglichen können. Der gemeinsame Vorstoß der Landräte im Münsterland zusammen mit Münsters Oberbürgermeister zu diesem Thema hatte Erfolg.“

Wenn es in Ausnahmefällen doch zu einer Quarantäne bei Kontaktpersonen kommen sollte, etwa weil in der Schule Hygienemaßnahmen nicht eingehalten wurden oder wenn mehrere Infektionen in einer Klasse aufgetreten sind, kann diese auf fünf Tage verkürzt werden, wenn ein negativer PCR-Test vorliegt. Wird kein negativer PCR-Test vorgelegt, bleibt die 14-tägige Quarantäne bestehen.

Für die Kindertagesstätte und die Kindertagespflege sind – nach Auskunft des zuständigen Familienministeriums – vergleichbare Regelungen vorgesehen, über die das Ministerium in Kürze informieren wird.

Das Gesundheitsamt des Kreises Warendorf wird die Regelung auch in Kitas ab sofort umsetzen.

Haushaltskontakte sowie enge Kontaktpersonen außerhalb der Einrichtungen bleiben von dieser Regelung ausgeschlossen. Für sie gilt in der Regel eine 14-tägige Quarantäne ohne die Möglichkeit der Verkürzung.

Corona-Warn-App

Die Corona-Warn-App hilft uns festzustellen, ob wir in Kontakt mit einer infizierten Person geraten sind und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können wir Infektionsketten schneller unterbrechen. Die App ist ein Angebot der Bundesregierung. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Sie ist kostenlos im App Store und bei Google Play zum Download erhältlich.


Corona-Telefon und -Postfach der Stadt Ahlen

Das Corona-Telefon für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Ahlen ist werktags zwischen 8.00 und 16.00 Uhr, mittwochs von 8.00 bis 12.00 Uhr unter der Rufnummer 02382 59-444 zu erreichen. Anfragen rund um die aktuelle Corona-Lage können an die Stadt Ahlen aber auch über ein eigens dafür eingerichtetes E-Mail-Postfach gerichtet werden: fragen-corona@stadt.ahlen.de lautet die Adresse, unter der allgemeine Fragen gestellt werden können. Die Stadt ist bemüht, sämtliche Fragen möglichst zügig zu beantworten.

NRW-Bürgertelefon

Erster Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürgern rund um das Coronavirus ist der jeweilige Hausarzt.

Daneben bietet das Gesundheitsministerium Nordrhein-Westfalen unter Tel. 0211 9119 1001 ein „Bürgertelefon Corona-Virus“ an. Dieses ist täglich von 7.00 bis 20.00 Uhr für allgemeine Fragen zum Thema erreichbar.

Ärztlicher Bereitschaftsdienst

Außerhalb der Praxisöffnungszeiten unter Tel. 116 117 (freitags von 15.00 bis 22.00 Uhr sowie samstags / sonntags von 8.00 bis 22.00 Uhr)

Hotline Coronavirus des Kreises

(Update vom 29.07.2021) Die Corona-Hotline des Kreises, an die sich Bürgerinnen und Bürger mit allgemeinen Fragen zum Coronavirus wenden können, wird nicht mehr so stark nachgefragt. Deshalb ist sie ab sofort an Sonn- und Feiertagen nicht mehr besetzt. Von montags bis samstags ist die Hotline unter der Rufnummer 02581 / 53-5555 wie gewohnt zu folgenden Sprechzeiten erreichbar: montags bis freitags von 8 Uhr bis 16 Uhr, samstags von 10 Uhr bis 14 Uhr.

Verbraucheralltag in Corona-Zeiten – Hilfe bei akuten Fragen durch die Verbraucherzentrale Ahlen

Informationen und rechtliche Hilfestellungen zu vielen akuten Verbraucherfragen liefert auch die Beratungsstelle im Ahlener Rathaus der Verbraucherzentrale NRW – bis auf Weiteres ausschließlich telefonisch (0 23 82/ 96 131 01) oder per E-Mail (ahlen@verbraucherzentrale.nrw).

Stadt vermittelt Nachbarschaftshilfe

Zahlreiche Menschen bieten zurzeit ihre Hilfe an, um älteren und geschwächten Menschen Unterstützung bei Einkäufen zu geben. „Wir möchten helfen, dieses Engagement zu bündeln“, sagt Simon Büscher, Ehrenamtsbeauftragter der Stadt Ahlen. Er sammelt Hilfsangebote und Hilfsnachfragen, um Kontakte zu vermitteln. Davon ausdrücklich ausgenommen sind Betreuungen. Angebote und Anfragen nimmt er entgegen unter der Telefonnummer 02382 59450 oder per Email bueschers@stadt.ahlen.de.


Ahlener Gedenkfeier für die Corona-Opfer

Das Gedenken der Stadt Ahlen für ihre Pandemieopfer fand am Sonntag, 18. April 2021, statt – am selben Tag, an dem Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu einer zentralen Gedenkfeier in Berlin eingeladen hatte. Die Gedenkfeier sollte den Hinterbliebenen der zum damaligen Zeitpunkt 69 Verstorbenen eine Stimme geben. Bürgermeister Dr. Alexander Berger lud dazu ein, in der Gedenkfeier würdevoll an die Verstorbenen zu erinnern, den Hinterbliebenen Trost und den Erkrankten Aufmunterung zuzusprechen. 

Neben dem Bürgermeister kam mit persönlichen Worten Anne Troester zu Wort. Sie leitet das Elisabeth-Tombrock-Haus für Seniorinnen und Senioren. Auch ihre Einrichtung war von zahlreichen Sterbefällen infolge der Pandemie betroffen. Aus Sicht eines Angehörigen schilderte seine Empfindungen Bernd Schulze-Beerhorst, dessen Mutter an Covid-19 verstarb.

Als Vertreter der drei großen Glaubensrichtungen sprachen in Einspielfilmen der leitende katholische Stadtpfarrer Dr. Ludger Kaulig und Pfarrer Markus Möhl für die Evangelische Kirche, für die Muslime Imam Mohamed Zahid Belek sowie Vorsteher Sharon Fehr von der Jüdischen Gemeinde Münster, zu deren Bezirk Ahlen gehört.  

Musikalisch begleitete der in Ahlen bekannte Tenor Sebastiano Lo Medico und die Pianistin Tomoka Oki die Gedenkfeier. Durch das Programm führte Daniela Noack. Eine Produktion der „Media Continuo Stefan Braunsmann“.