Die Präventionsketten bleiben in NRW bestehen

„Bedingungen gelingenden Aufwachsens“ war der Titel des 21. Lernnetzwerktreffens des Landesprogramms „Kommunale Präventionsketten NRW“. Auf Einladung der Landeskoordinierungsstelle tauschten sich am 29. und 30. November 2018 die Vertreter der 40 Projektkommunen über die Erfahrungen aus den bisherigen Förderphasen aus – darunter auch die Stadt Ahlen.

Grafik: Landkarte Kommunale Präventionsketten NRW

Aus dem Familienministerium war Manfred Walhorn, Abteilungsleiter des Fachbereichs Kinder, nach Wuppertal gekommen, um den Stellenwert der Präventionsarbeit der Kommunen für das Land zu unterstreichen. Er machte deutlich, wie hoch er den Wert der entwickelten Expertise der bisherigen Projektkommunen für die Ausweitung der „Kommunalen Präventionsketten“ auf ganz Nordrhein-Westfalen einschätze, und forderte die Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen auf, weiter Teil des Entwicklungsprozesses zu bleiben. Auch die Finanzierungszusage für die kommenden zwei Jahre ließ nicht lange auf sich warten, worüber sich die Kommunen besonders gefreut haben.