Familienzentrum an der Mammutschule gibt seine Erfahrungen weiter

Am Mittwochnachmittag, den 26.Februar waren drei neue Familienzentren zu Gast an der Mammutschule. Im Fokus eines zweistündigen Gespräches stand der Erfahrungsaustausch zum Konzept des ersten Familienzentrums, das bereits 2017 als Modell in Ahlen starten und seitdem einige wichtige Erkenntnisse und Erfahrungen in der Praxis sammeln konnte.

Noch ist es nicht so weit … Frühestens im April 2020 gehen die drei neuen Familienzentren an der Albert-Schweitzer-Schule, der Diesterwegschule und der Don-Bosco-Schule an den Start. Doch die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Dabei werden nicht nur Räume vorbereitet und Arbeitsmaterialien beschafft, es wird bereits viel konzeptionell überlegt. „Wir treffen uns zum Vordenken. Die Familienzentren an Grundschulen sind ein neues Konzept. Die Mammutschule hat ihre Erfahrungen bereits gemacht. Diese sind für uns sehr wertvoll“, betonten die Schulvertreterinnen und die anwesenden Fach- und Führungskräfte der Träger Caritas, Innosozial und ev. Kirchenkreis Hamm, die mit dem Aufbau der Familienzentren an den neuen Schulstandorten beauftragt werden. Elke Walter, die Schulleitung der Mammutschule, und Sylvia Klett, die Koordinatorin des Familienzentrums in Vertretung, begrüßten die Runde und gaben viele wichtige Impulse: Wer soll wann einbezogen werden? Wie überzeugt man das Lehrerkollegium und baut Brücken zu anderen Systemen innerhalb der Schule auf? Wo sind die Abgrenzungen zu Schulsozialarbeit oder OGS? Wo sind die Möglichkeiten zu Kooperation und gemeinsamen Projekten? Wie spricht man die Eltern an? Welche Angebote kommen am besten an? Der Erfahrungsaustausch unter den vier Familienzentren soll demnächst regelmäßig stattfinden und wird kommunal koordiniert.

Foto: Gruppe Familiezentren an Grundschulen

Foto: Logo Mammutschule