Die Ahlener Präventionskette



Seit mehr als zehn Jahren werden in Ahlen Familien mit einem Neugeborenen von Mitarbeiterinnen der Arbeiterwohlfahrt Ruhr-Lippe-Ems im Auftrag und in Kooperation mit der Stadt Ahlen besucht. „Ein Angebot auf freiwilliger Basis, das die Familien immer sehr gern annehmen“, wie Netzwerkkoordinatorin Christine Angsmann vom Jugendamt der Stadt Ahlen sagt.

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Am Mittwochnachmittag, den 26.Februar waren drei neue Familienzentren zu Gast an der Mammutschule. Im Fokus eines zweistündigen Gespräches stand der Erfahrungsaustausch zum Konzept des ersten Familienzentrums, das bereits 2017 als Modell in Ahlen starten und seitdem einige wichtige Erkenntnisse und Erfahrungen in der Praxis sammeln konnte.

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Die katholische Kirchengemeinde St. Bartholomäus nahm erstmalig am 20. Februar als neues Mitglied an der Sitzung der Steuerungsgruppe der Ahlener Präventionskette teil. Vertreten wird die Kirchengemeinde durch Tanja Teufel, Verbundleitung für Kindertageseinrichtungen. Noch im letzten Herbst ist die katholische Kirchengemeinde St. Bartholomäus an die Stadtverwaltung mit dem Wunsch herangetreten, sich an der Arbeit der Steuerungsgruppe beteiligen zu wollen.  In der Dezember-Sitzung war es dann so weit: Die Aufnahme der Kirchengemeinde wurde einstimmig beschlossen.

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Die vier Arbeitsgemeinschaften der Ahlener Präventionskette haben ihre Arbeit im neuen Jahr aufgenommen. Die ersten Sitzungen fanden im Januar und Februar statt. Dabei setzten die AG-Mitglieder ihre individuellen Schwerpunkte und stellten die jeweilige Jahresplanung auf. Die Gremienarbeit wurde von Beginn an partizipativ angelegt und basiert auch weiterhin auf der wertschätzenden und verantwortlichen Beteiligung der PartnerInnen im Feld der Erziehungs- und Sozialarbeit.

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In einer hochkarätig besetzten Runde trafen sich am Freitag, den 31. Januar 2020, das Jobcenter des Kreises Warendorf und die Stadtverwaltung Ahlen im Rathaus zu einem zweistündigen Austausch mit dem Ziel, die Zusammenarbeit zum Wohle der Kinder, Jugendlichen und Familien in Ahlen auszubauen.

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Das Thema Schulabsentismus bewegt alle Ahlener Schulen – unabhängig von Schulformen, Standorten und Zusammensetzung der Schülerschaft. Dies bestätigte die engagierte Beteiligung der Institutionen am Fach- und Planungsgespräch, das am 17.01.2020 zu diesem Thema im Rathaus stattfand.

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Am Montagabend, den 13. Januar war die Mitarbeit des Jugendamtselternbeirates gefragt. Die Elternvertretungen aller Ahlener Kitas waren im Gespräch mit Marina Bänke, Koordinatorin der Präventionskette, zum neuen Familienportal, das noch dieses Jahr entstehen soll.

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Seit Januar hat der Familien- und Gesundheitstreff des Forums gegen Armut ein neues Zuhause. Die Besucher und das Team freuen sich über die neuen Räume im Pfarrheim St. Elisabeth. Die Premiere für den Standort am Bürgermeister-Corneli-Ring fand am 11. Januar statt.

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Im Herbst 2017 wurde das erste, kommunal finanzierte Familienzentrum zur modelhaften Erprobung an der Mammutschule eingerichtet. Aufgrund sehr positiver Erfahrungen und des bestehenden Bedarfes sollen nun mit der Zustimmung der Fachausschüsse und der Steuerungsgruppe der Präventionskette drei weitere Familienzentren in 2020 entstehen. Die ausgewählten Schulstandorte sind die Diesterwegschule, die Albert-Schweitzer-Schule und die Don-Bosco-Schule.

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Noch gibt es in Ahlen keine aktive Plattform für Jugendliche. Doch das soll sich bald ändern. Die Ahlener Jugendredaktion „Mammutreport“ plant eine Instagramseite von Jugendlichen für Jugendliche. Welche Inhalte und in welcher Form sollen auf der neuen Plattform zu sehen sein – darüber tauschten sich die Teilnehmenden der 5. Konferenz „Ahlen neu denken!“ aus.

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Der Volksmund spricht schlicht vom „Schule schwänzen“ oder „blau machen“, wenn junge Menschen sich der Pflicht widersetzen und nicht mehr zur Schule gehen. Oft wissen selbst die Eltern nicht Bescheid und kommen erst spät ihren Kindern auf die Schliche, nämlich dann, wenn die Information der Schule im Briefkasten liegt. Auch in Ahlen zeichnet sich die negative Tendenz ab: Die Schulschwänzer werden mehr und immer jünger. Dies will man aber nicht tatenlos hinnehmen.

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Jugendliche stehen immer mehr unter dem Druck, sich nach dem erreichten Schulabschluss für einen Beruf zu entscheiden. Konfuzius sagte in diesem Zusammenhang mit Recht: „Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten.“ Doch wie kommen sie zu dieser wichtigen Entscheidung? Werden sie gut darauf vorbereitet? Üben sie am Ende wirklich ihren Traumberuf aus oder bleibt er nur in ihren Träumen?

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Die Stadtführung der besonderen Art richtet sich vor allem an ortsfremde, einpendelnde Fachkräfte aus dem Sozial- und Bildungsbereich, die ihre Arbeitsstadt erkunden und die sozialen Strukturen, Akteure und Angebote kennenlernen wollen. Sie findet an zwei Nachmittagen statt: am 15. Mai und am 25. September.

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„Es ist 11 Uhr! Zeit zu lernen!“, heißt es jeden Samstag im Forum gegen Armut, wenn Zara, Merle und Zeyneb ihre kleinen Schüler in den Nebenraum begleiten. Routiniert und mit spielerischer Vorfreude greifen die Kinder zu ihren Schulsachen.

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