Die Ahlener Präventionskette



Die Stadtführung der besonderen Art richtet sich vor allem an ortsfremde, einpendelnde Fachkräfte aus dem Sozial- und Bildungsbereich, die ihre Arbeitsstadt erkunden und die sozialen Strukturen, Akteure und Angebote kennenlernen wollen. Sie findet an zwei Nachmittagen statt: am 15. Mai und am 25. September.

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Chaos im Kopf – das kommt vor, besonders bei Jugendlichen. Das mussten auch die Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe aus dem Städtischen Gymnasium und der Sekundarschule zugeben. Über 150 Jugendliche nahmen im Zeitraum September bis Dezember letzten Jahres an den Projekttagen zur Förderung psychischer Gesundheit insgesamt teil.

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Die Bedeutung der Schulsozialarbeit ist angesichts der zunehmenden Komplexität von Erziehung und Bildung sowie der vielfältigen gesellschaftlichen Herausforderungen stetig gestiegen. Um den Anforderungen gerecht werden zu können, sind gemeinsame Zielabsprachen, geregelte Überleitungen und abgestimmte Verfahren notwendig. So wurde mit Blick auf den Aufbau der Ahlener Präventionskette beschlossen, die vom Trägerverbund begleitete und gesteuerte Schulsoziarbeit als einen weiteren Baustein der Präventionskette hinzuzufügen.

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„Mit dem Konzept der Ahlener Präventionskette wird das Ziel verfolgt, alle notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit alle Kinder und Jugendlichen in Ahlen gesund aufwachsen können und gute Zukunftsperspektiven haben. Dieser Auftrag ist ohne das datenbasierte Wissen nicht zu erreichen“, dies machte Marina Bänke, die Koordinatorin der Ahlener Präventionskette auf der Sitzung der Steuerungsgruppe am 3. Dezember klar.

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Jugendliche trinken seltener Alkohol und rauchen weniger als noch vor einigen Jahren - in diesem Punkt sei die Jugend laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation besser als ihr Ruf. Dafür bietet ihre Ernährung Anlass zur Sorge, ebenso der Einfluss des sozialen Status auf die Gesundheit. Genau um diese Themen ging es auch bei der 3. Jugendkonferenz „Ahlen neu denken!“, die im November 2018 im Ahlener Rathaus stattfand.

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„Bedingungen gelingenden Aufwachsens“ war der Titel des 21. Lernnetzwerktreffens des Landesprogramms „Kommunale Präventionsketten NRW“. Auf Einladung der Landeskoordinierungsstelle tauschten sich am 29. und 30. November 2018 die Vertreter der 40 Projektkommunen über die Erfahrungen aus den bisherigen Förderphasen aus – darunter auch die Stadt Ahlen.

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So lautet die Botschaft und der Wunsch der Landesregierung hinsichtlich der Fortsetzung des Landesprogrammes "Kommunale Präventionsketten NRW". Am 26. November 2018 traf sich der Staatssekretär Andreas Bothe mit Vertreterinnen und Vertretern der beteiligten Modellkommunen, um über die Präventionsarbeit ab 2019 zu sprechen. Auch die Stadt Ahlen folgte der Einladung in das Familienministerium.

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Gute Zusammenarbeit intensivieren, den fachlichen Austausch zu den aktuellen Themen der sozialen Arbeit stärken und für ein Höchstmaß an Transparenz sorgen – mit diesen Zielen kommen die Einrichtungen und Träger aus dem Sozial- und Bildungsbereich jährlich zu einer stadtweiten Fachkonferenz zusammen. Im November 2018 war es wieder soweit. Rund 50 Fachkräfte und Entscheidungsträger fanden sich in den Räumen der Familienbildungsstätte ein.

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„Mit unserer Arbeit stehen wir für mehr Bildungsgerechtigkeit von sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen. In diesem Zusammenhang setzen wir auf das Modell der Familienzentren an Grundschulen“, erklärte Dr. Markus Warnke als Geschäftsführer die Aufgabe der Wübben Stiftung und zugleich den Grund für seinen Besuch in Ahlen.

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„Wir alle stehen gemeinsam in der Verantwortung, dass jedes Kind in Ahlen im Wohlergehen aufwächst und gute Zukunftsperspektiven hat. Doch was genau bedeutet das und wie können Eltern und Institutionen diesem Ziel gemeinsam noch näher kommen?“, mit diesen Fragen beschäftigten sich fast 50 Teilnehmende des Workshops „Eltern in Ahlen – Initiative für mehr Erziehungskompetenz“, der im September 2018 in der Familienbildungsstätte stattfand.

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