1. Halbjahr 2019


Mit dem Thema „Zuwanderung aus Rumänien und Bulgarien – Handlungsbedarf in Ahlen?“ setzten sich die Teilnehmenden der 3. Fachkonferenz der sozialen Arbeit am 17. Juni im Rathaus auseinander. Eingeladen hatte der Caritasverband für das Dekanat Ahlen in Kooperation mit der Stadt Ahlen.

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Mittlerweile zum 5. Mal fand in diesem Sommer die sogenannte „Denkschmiede“ statt. Die Fachkräfte aus den Fachbereichen 4 und 5 zusammen mit den Trägern brachen nach Vinnenberg auf, um an zwei Tagen den weiterhin sehr ambitionierten Planungsprozess fortzusetzen, der bereits 2015 startete.

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Jugendliche stehen immer mehr unter dem Druck, sich nach dem erreichten Schulabschluss für einen Beruf zu entscheiden. Konfuzius sagte in diesem Zusammenhang mit Recht: „Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten.“ Doch wie kommen sie zu dieser wichtigen Entscheidung? Werden sie gut darauf vorbereitet? Üben sie am Ende wirklich ihren Traumberuf aus oder bleibt er nur in ihren Träumen?

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Allen Kindern und Jugendlichen gleiche Chancen beim Aufwachsen zu bieten, ist Anliegen der Ahlener Präventionskette. Ihren Aufbau unterstützt das das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (MKFFI). In Ahlen ist die Präventionskette seit zwei Jahren eines der wichtigsten sozialpolitischen Vorhaben.

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Die Stadtführung der besonderen Art richtet sich vor allem an ortsfremde, einpendelnde Fachkräfte aus dem Sozial- und Bildungsbereich, die ihre Arbeitsstadt erkunden und die sozialen Strukturen, Akteure und Angebote kennenlernen wollen. Sie findet an zwei Nachmittagen statt: am 15. Mai und am 25. September.

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„Es ist 11 Uhr! Zeit zu lernen!“, heißt es jeden Samstag im Forum gegen Armut, wenn Zara, Merle und Zeyneb ihre kleinen Schüler in den Nebenraum begleiten. Routiniert und mit spielerischer Vorfreude greifen die Kinder zu ihren Schulsachen.

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Chaos im Kopf – das kommt vor, besonders bei Jugendlichen. Das mussten auch die Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe aus dem Städtischen Gymnasium und der Sekundarschule zugeben. Über 150 Jugendliche nahmen im Zeitraum September bis Dezember letzten Jahres an den Projekttagen zur Förderung psychischer Gesundheit insgesamt teil.

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