Wer macht mit in NRW?


Die Landesinitiative geht in die Fläche

40 Kommunen in NRW arbeiten an dem Auf- und Ausbau passgenauer Präventionsketten und stellen so die Weichen für gelingendes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen. Ausgehend von den positiven Erfahrungen der Modellvorhaben "Kein Kind zurücklassen!" und "Kommunale Präventionsketten NRW" wird die Politik der Vorbeugung schrittweise in die Fläche gebracht. Kommunen und Land arbeiten Hand in Hand in dem gemeinsamen Bestreben, allen Kindern und Jugendlichen gleiche Chancen und Zukunftsperspektiven zu eröffnen, den Fachkräftebedarf zu sichern und mittel- und langfristig soziale Folgekosten zu minimieren.


Die Landeskoordinierungsstelle

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Im Rahmen der operativen Umsetzung der Landesinitiative „Kommunale Präventionsketten“ berät und begleitet die Landeskoordinierungsstelle die beteiligten Kommunen in ihrer Präventionsarbeit und macht die Erfahrungen für alle Kommunen in NRW nutzbar. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landeskoordinierungsstelle bringen die kommunalen Akteure in einem Lernnetzwerk zusammen. Sie bieten Raum für interkommunalen Austausch in vertrauensvoller Atmosphäre und die Möglichkeit, voneinander zu lernen.

 

Mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds

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