Wandeln Sie auf den Spuren des Heimatdichters Augustin Wibbelt

Der Wibbelthof

Das Geburtshaus des münsterländer Heimatdichters Augustin Wibbelt (1862- 1947) gehört zu den Sehenswürdigkeitens des Ahlener Stadtteiles Vorhelm.

Augustin Wibbelt hat in platt- und hochdeutsch Gedichte und Erzählungen verfaßt, die bis weit über die Grenzen Westfalens hinaus bekannt wurden.

Augustin-Wibbelt-Skulpturen in Vorhelm

Auch außerhalb des idyllischen Wibbelt-Gartens mit der Kapelle und dem Geburtshaus gibt es einige Orte, die an den plattdeutschen Heimatdichter Dr. Augustin Wibbelt erinnern.

Der "Figuren-Baum"
Die 1976 vom Sendenhorster Bildhauer Bernhard Kleinhans erstellte Bronzeskulptur an der Augustin-Wibbelt-Straße zeigt die bekannten Wibbelt-Figuren Drüke Möhne, Vaader Klüngelkamp, Wildrupske,Räötin Gneserich, de Pastor und de Polzist.

Augustin-Wibbelt-Ehrenmal
Die gespaltete Aluminiumkugel des Neubeckumer Künstlers Dinnendahl in der Ortsmitte hinter dem Maibaum wurde anlässlich des 25. Todestages des Dichters 1972 aufgestellt. Die beiden Halbkugeln sollen das schöpferische Leben Wibbelts als Dichter und Priester symbolisieren, der Wasserstrahl in der Mitte das Lebendige und Schöpferische in seinem Werk.

Pöggsken und Gausemann
Anläßlich des 50. Todestages Wibbelts wurde 1998 im Loh hinter dem Abenteuerspielplatz, Ortsausgang Enniger eine Bronzeskulptur "Pöggsken und Gausemann"aufgestellt. Daneben findet sich eine Tafel mit dem bekannten Kindergedicht "Dat Pöggsken". Der Entwurf stammt von der Stromberger Künstlerin Regina Liekenbrock.