Gemeinsam mit den Hausmeisterinnen und Hausmeistern, den Energiebeauftragten der Schulen sowie Thomas Kaller, zuständig für Haustechnik und Energie bei der Stadt, Klaudia Froede, Leiterin der Stabsstelle Klimaschutz und Mobilität, und Linda Sauer, städtische Klimaschutzmanagerin, nahm Sergej Menke vom Energiebüro e&u die Heizungsanlagen und technischen Einstellungen unter die Lupe. Im Anschluss erhalten Schulen und Stadt einen detaillierten Bericht, auf dessen Grundlage weitere Maßnahmen zur Energieeinsparung vereinbart werden.
„Es ist schön zu sehen, dass in den Klassenräumen Beamer und digitale Tafeln beim Verlassen ausgeschaltet werden und die Lichtschalter gut beschriftet sind. Das zeigt, dass das Energiesparprojekt im Schulalltag angekommen ist und gelebt wird“, freut sich Klimaschutzmanagerin Linda Sauer.
Allerdings lassen sich nicht alle Klassenräume zentral optimal steuern. So kann es vorkommen, dass einzelne Räume zu warm oder zu kühl sind. Dann sind individuelle Lösungen gefragt. Bei den Begehungen wird deshalb genau geprüft, wo nachjustiert oder umgestellt werden muss. „Energiesparen ist ein Gemeinschaftsprojekt, bei dem viele Fachbereiche Hand in Hand arbeiten“, betont Thomas Kaller.
Das Energiesparprojekt für städtische Schulen und Kitas besteht bereits seit 2017. Betreut wird es vom Energiebüro e&u, der Stabsstelle Klimaschutz und Mobilität sowie dem Zentralen Gebäudemanagement der Stadt Ahlen. Neben Schulungen und monatlichen Energiespartipps werden jedes Jahr ausgewählte Einrichtungen gezielt auf ihre Einsparpotenziale hin überprüft.

