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1969 bis 1979

1969
Die Zeche Westfalen geht in den Besitz des Eschweiler Bergwerksvereins (EBV) über. 
01.07. Eingemeindung des Amtes Ahlen mit den Gemeinden Altahlen, Dolberg und Neuahlen im Rahmen der gemeindlichen Neugliederung. Die Einwohnerzahl überschreitet erstmals die 50.000 und beträgt nach dem Zusammenschluß am 01.07. 50.864. Der Ortsteil Dolberg hat ca. 2.800 Einwohner. 
Ausschreibung des Wettbewerbs für das neue Rathaus. 
27.08. Übergabe des Städt. Altenheimes am Herbrand.
1970
Die CDU übernimmt die Regierungsgeschäfte in Ahlen. 
Vorhelm hat ca. 3.100 Einwohner.
1972
09./10.02. Abschluß eines Gebietsänderungsvertrages zwischen der Stadt Ahlen und der Gemeinde Vorhelm.
1974    
Ahlen feiert sein 750-jähriges Stadtjubiläum. 
Anlässlich des 750-jährigen Jubiläums entschließen sich sechs lokale Persönlichkeiten, dem Bürgermeister eine Amtskette zu stiften.
St. Michael wird Koedukationsschule. 
Baubeginn für das neue Rathaus. 
Beginn der Renovierung der Bergarbeiterkolonie. 
1975
01.01. Die Gemeinde Vorhelm wird ein Ortsteil Ahlens, wodurch die Bevölkerung um rund 3.800 und die Stadtfläche um ca. 25 % ansteigt. 
01.01. Gründung des Kreises Warendorf, deren größte Stadt Ahlen wird. 
ca. 54.100 Einwohner.
Das Bistum Münster übernimmt die Trägerschaft von St. Michael.
1976
Erstmals wird von der Ahlener Werbegemeinschaft (awg) der "Pöttkes- und Töttkenmarkt" ausgerichtet.
ab 1976    Abteufung von Schacht VII der Zeche Westfalen.
1977
Bezug des neuen Rathauses.
1979
Die DKP zieht in den Stadtrat ein. 
Baubeginn der Ahlener Stadthalle. 
Einzug der VHS in die Räume des Alten Rathauses.

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