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Sanierung der Kläranlage schreitet voran

Der Umbau der Kläranlage am Wersedamm kommt planmäßig voran. Nachdem die Firma Pollmann im Mai 2025 das Baufeld hergerichtet hatte, nahm die Eiffage Infra-Nordwest GmbH im August die Arbeiten für die neuen Nachklärbecken sowie das künftige Pumpwerk auf.

Das Auftragsvolumen für diesen Bauabschnitt beläuft sich auf rund 11 Millionen Euro. Die Arbeiten an den insgesamt drei Rundbecken werden parallel ausgeführt, um den Baufortschritt effizient voranzutreiben. Die Becken selbst gründen auf Stahlbeton-Bohrpfählen, die bis in eine Tiefe von etwa elf Metern reichen und somit für die notwendige Stabilität sorgen.

Aktuell stehen die vorbereitenden Maßnahmen zur Herstellung der Beckensohlen im Mittelpunkt der Bauarbeiten. Die Fertigstellung der genannten Gewerke ist nach derzeitigem Stand für April 2027 vorgesehen.

Der Umbau der Kläranlage ist erforderlich, um die Anlage an gestiegene hydraulische und stoffliche Belastungen anzupassen, die Reinigungsleistung dauerhaft zu sichern und zugleich den verschärften gesetzlichen Anforderungen an den Gewässerschutz gerecht zu werden.

Deutlich zeichnet sich aus der Luft der Baufortschritt der letzten Monate ab.

 


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