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2026

Fahrt nach Teltow

Anlässlich des Jubiläums der Städtepartnerschaften 
60 Jahre Gonfreville l’Orcher 
35 Jahre Ahlen
20 Jahre Żagań 
und drei Jahre Khotyn
lud der Bürgermeister der Stadt Teltow, André Freymuth, zum Empfang. Gäste aus allen Partnerstädten folgten der Einladung. 

Am Samstagvormittag ging es los mit einer Stadtführung durch Teltow durch den einzigartigen Herrn Lambrecht. Geschichte zum Anfassen und erleben.

Anschließend gab es einen Empfang im Bürgerhaus mit Eröffnung der Ausstellung mit Werken von Künstler*innen aus den Partnerstädten und Teltow selbst . Es gab quasi eine eigene Ecke mit Ausstellungsstücken und Werken Ahlener Künstler.

Bei Kaffee, Kuchen gab es Zeit für Gespräche und Kennenlernen und dann wurde der Festakt vollzogen. André Freymuth bedankte sich in seiner Rede für die Arbeit für der Städtepartnerschaftsvereine und betonte die Wichtigkeit dieses Engagements. Er richtete Grüße an alle Teilnehmer und Vertreter. Auch Ahlens Bürgermeister, Matthias Harman, dankte explizit den Vereinsvertretern und freute sich, dass auch Manfred und Sandra Kreutz aus Ahlen dieser Einladung gefolgt waren, um diesen besonderen Tag mitzuerleben. Er lobte ausdrücklich die Arbeit des Städtepartnerschaftsvereins in Ahlen und zeigte sich stolz. Auch die Bürgermeister der anderen Partnerstädte waren der Einladung gefolgt.

Im Anschluss daran wurden feierlich Urkunden übergeben und die Partnerschaftsverträge quasi verlängert, neu unterzeichnet - all dieses fand in einem würdevollen Akt in passendem Ambiente statt. Die Freundschaften der Städte wurden festlich bekräftigt.

Danach ging es für alle aufs Schiff. Auf der „Belvedere", die eigens für die Gäste gechartert wurde, ging es mit einem vierstündigen Programm über die wunderschöne Havel. Bei Speis und Trank gab es die Möglichkeit für viele nette Gespräche, Tanz oder einfach nur eine fantastische Aussicht an Deck. Ein Abend, der vielen noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

Einig waren sich alle Vertreter der Partnerstädte: Diese Art des Engagements ist wertvoll, wichtig und einfach nicht wegzudenken. 

Dank gilt unserer Partnerstadt Teltow mit ihrem Bürgermeister Andre Freymuth und all seinen Helfer/innen für dieses tolle Wochenende.

40 Ahlener auf dem Münchner Oktoberfest

Ein langes Wochenende voller Begegnungen, Tradition und bayerischer Lebensfreude liegt hinter den 40 Teilnehmenden des Ahlener Vereins für Städtepartnerschaft e.V., die ihre oberbayerische Partnerstadt Penzberg besuchten. Höhepunkt der Reise war der gemeinsame Besuch der „Oiden Wiesn“ auf dem Münchner Oktoberfest – ein Ort, an dem Brauchtum und Gemütlichkeit im Mittelpunkt stehen.

Bereits am frühen Donnerstagmorgen machte sich die Gruppe aus Ahlen auf den Weg gen Süden. Nach einigen Regenschauern zu Beginn klarte das Wetter auf – und blieb für den Rest der Reise beständig sonnig. Am Abend begrüßten Bürgermeister Thomas Kopf, Elke Zehetner, Hardi Lenk sowie Thomas und Anita Bierhoff die Gäste im Restaurant Berggeist, wo kroatische Spezialitäten und angeregte Gespräche über vergangene und zukünftige Projekte der Städtepartnerschaft den Auftakt bildeten.

Der Freitag stand ganz im Zeichen des Oktoberfestes. Im Festzelt Tradition auf der „Oiden Wiesn“ erlebten die Ahlener eine besondere Seite des weltberühmten Volksfestes: Statt Partymusik dominieren hier Blasmusik, Goaßlschnalzer, Schuhplattler, Tanzgruppen und Alphornbläser die Bühne. Begleitet von Bürgermeister Kopf verbrachte die Gruppe entspannte Stunden abseits des Trubels der großen Festzelte – natürlich mit einer Maß Bier und einem halben Hendl.

Nach der Rückkehr nach Penzberg ließen viele den Abend im POP-UP-Biergarten vor der Stadthalle ausklingen. Dort wurden lokale Bierspezialitäten wie das Helle Grubenlicht oder das Dunkle Schicht im Schacht ausgeschenkt – Namen, die an die Bergbaugeschichte der Stadt erinnern.

Der Samstag bot individuelle Gestaltungsmöglichkeiten:
Ein Teil der Gruppe fuhr nach München, wo an diesem „italienischen Wochenende“ besonders viel los war. Hofbräuhaus, Stachus und Viktualienmarkt standen hoch im Kurs. Andere genossen die Ruhe am Walchensee, einem der schönsten Bergseen Bayerns. Wieder andere erkundeten Penzberg selbst oder wanderten den Panoramaweg rund um die Halde.

Am Sonntag ging es für die Mehrheit der Gruppe nach Innsbruck. Bei strahlendem Bergpanoramawetter führten zwei Stadtführer durch die Tiroler Landeshauptstadt – vorbei am Goldenen Dachl, der Hofburg, durch die Altstadt und zu vielen historischen Hintergründen.

Parallel dazu blieb eine Delegation in Penzberg, um an den Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag der Bergwerksschließung teilzunehmen. Die Schließung des Penzberger Bergwerks am 30. September 1966 markierte eine tiefgreifende Zäsur für die Stadt, die zuvor 170 Jahre lang vom Bergbau geprägt war. Heute gilt der Wandel vom Bergarbeiterort zum erfolgreichen Industriestandort – mit Unternehmen wie MAN, Hoerbiger und vor allem Roche mit rund 8.000 Beschäftigten – als eine der größten Erfolgsgeschichten der Region.

Die Ahlener Delegation nahm zunächst an einer privaten Führung durch das Bergbaumuseum teil. Anschließend führte ein Aufstieg zur Barbara-Kapelle, wo eine interkulturelle Andacht mit katholischen, evangelischen und islamischen Geistlichen stattfand. Im anschließenden Festumzug – begleitet von Bergknappen aus Penzberg und umliegenden Gemeinden, Trachtenvereinen und der Stadt- und Bergknappen Kapelle – wurde der Rathausplatz feierlich in Bürgermeister-Wessner-Platz umbenannt, zu Ehren des im April 2026 verstorbenen Altbürgermeisters Kurt Wessner.

Am Abend trafen sich alle Reisenden im Sportlerheim in Iffeldorf, wo Sylvia und Thomas Fürst ein reichhaltiges Grillbuffet vorbereitet hatten. Gute Stimmung, Gesang und Tanz gehören bei den beiden einfach dazu – und bildeten einen fröhlichen Abschluss des ereignisreichen Wochenendes.

Der Montag stand im Zeichen der Rückreise. Mit vielen neuen Eindrücken, Begegnungen und dem Gefühl gelebter Städtepartnerschaft machten sich die Ahlener auf den Heimweg.

Ihr Fazit: Die Erinnerungen reisen mit – das Herz bleibt ein Stück weit in Penzberg.

Erfolgreiche Übergabe eines Spendenschecks

Am 16. September 2026 erfolgte die Übergabe eines Spendenschecks in Höhe von 500€ von Michael Preuten an Jeshu Jakob vom Petanque Club "La difference Ahlen e.V.". 

Unterstützt wird damit ein Boule Turnier in unserer Partnerstadt Differdingen.

Ahlener Verein für Städtepartnerschaft e.V. zu Besuch in Teltow

Mit einer Gruppe von 32 Teilnehmenden machte sich der Ahlener Verein für Städtepartnerschaft e.V. am Freitag, 28. September, auf den Weg in die Partnerstadt Teltow. Anlass war der dortige „Tag der offenen Höfe“, doch bevor das Fest besucht wurde, wartete ein abwechslungsreiches Programm, das Reiseleiterin Christa Schwab vorbereitet hatte.

Nach der herzlichen Begrüßung durch den Verein Teltow ohne Grenzen stand eine Stadtführung auf dem Plan – und zwar eine, die man so schnell nicht vergisst. Hermann Lamprecht, in der Rolle des „Alten Fritz“, führte die Ahlener in seiner unverwechselbaren Art durch die Stadt und ließ die Gäste eindrucksvoll erleben, wie sich das Leben der Menschen im Wandel der Zeit verändert hat.

Der Samstag führte die Gruppe Richtung Südosten nach Burg-Kauper, mitten ins Herz des Spreewaldes. Während einer zweistündigen Kahnfahrt erfuhren die Ahlener viel über die Entstehung der Kanäle und das Leben in dieser besonderen Kulturlandschaft. Anschließend ging es weiter nach Lübbenau zum Gurkenmuseum, wo die berühmte Spreewälder Spezialität in all ihren Varianten präsentiert wurde. Viele nutzten die Gelegenheit, Salz , Senf  oder Königsgurken als kulinarisches Souvenir mitzunehmen.

Der Sonntag stand ganz im Zeichen des beliebten Festes. In der Teltower Altstadt öffneten 19 Höfe ihre Tore, Händler, Vereine und Institutionen präsentierten sich, überall erklang Livemusik. Kunst, Kultur und Kulinarisches – für jeden Geschmack war etwas dabei.

Auch der Ahlener Verein für Städtepartnerschaft e.V. war mit einem eigenen Stand vertreten. Neben Informationsmaterial aus Ahlen wurden Ahlener Zechenhonig und die vom Pöttkes- und Töttken Markt bekannten emaillierten Töpfe angeboten. Besonderer Publikumsmagnet war das westfälische Frühstück: Pumpernickel mit Schinken und Gurkenscheibe, serviert auf einem Gläschen Korn – charmant präsentiert von zwei Kiepenkerlen und einer Münsterländer Bauersfrau. Viele neue Kontakte zu anderen Vereinen konnten geknüpft werden, die hoffentlich im kommenden Jahr in Ahlen begrüßt werden dürfen.
Der Tag endete mit einem geselligen Grillabend auf der Dachterrasse des Grimms Hotels – ein stimmungsvoller Abschluss einer gelungenen Begegnungsfahrt.

Am Montag hieß es Abschied nehmen – von Freunden, mit denen Ahlen seit nunmehr 35 Jahren eine lebendige Städtepartnerschaft pflegt. Das Wiedersehen lässt jedoch nicht lange auf sich warten: Schon in wenigen Tagen steht der Ahlener Pöttkes- und Töttken Markt an.

Auf der Rückfahrt legte die Gruppe noch einen kulturellen Zwischenstopp in Magdeburg ein. Dort bot sich die Gelegenheit, den beeindruckenden Magdeburger Dom sowie das nahegelegene Hundertwasser Haus zu besichtigen.

Sponsoren-Dankes-Abend

Vor dem Stadtfest nutzte der Vorsitzende des Städtepartnerschaftsvereines, Michael Preuten, die Gelegenheit, um sich noch einmal ausdrücklich und gebührend in entsprechendem Rahmen und entspannter Atmosphäre bei allen Sponsoren und Unterstützern zu bedanken.

Den Sponsoren wurde wertschätzend bei herrlichem Wetter Steak, Schichtfleisch und Grillgemüse mit allerlei Köstlichkeiten geboten.

Viele nette Gespräche und ein lockerer Austausch fanden bis in den Abend hinein statt.

Wir haben unseren Sponsoren viel zu verdanken, was wir eben auch sehr anerkennen - teilte Michael Preuten abschließend mit.

Ahlener Verein für Städtepartnerschaft e.V. bei „Ahlen zeigt Flagge 2026“

Bei strahlendem Sommerwetter und Temperaturen weit über der Wohlfühlgrenze fand am Sonntag, 28. Juni 2026, zum 17. Mal das interkulturelle Fest „Ahlen zeigt Flagge“ im Stadtpark statt. Unter dem Motto „Ahlen vereint – in Vielfalt und Demokratie“ präsentierten sich über 60 Stände, die die kulturelle Vielfalt der Stadt sichtbar machten und zum Austausch einluden.

Zum ersten Mal war in diesem Jahr auch der Ahlener Verein für Städtepartnerschaft e.V. mit einem eigenen Stand vertreten – und zog zahlreiche Besucherinnen und Besucher an. Der Verein nutzte die Gelegenheit, um seine Arbeit und die internationalen Partnerschaften der Stadt vorzustellen. Ausgelegt waren vielfältige Informationsmaterialien aus den Partnerstädten, die neugierige Blicke und viele Fragen hervorriefen.

Besonders beliebt war ein Mitmach Spiel, das Groß und Klein an den Stand lockte und spielerisch Einblicke in die Städtepartnerschaften bot. Gleichzeitig setzte der Verein ein deutliches Zeichen der Solidarität: Eine Spendenbox zugunsten der ukrainischen Partnerstadt Khotyn erinnerte daran, dass internationale Freundschaft auch Verantwortung bedeutet.

Trotz der Hitze entwickelte sich der Tag zu einem intensiven Austausch. Zahlreiche Gespräche mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern boten dem Verein die Möglichkeit, seine Aktivitäten vorzustellen – von Begegnungsreisen über kulturelle Projekte bis hin zu Hilfsinitiativen. Viele Besucher zeigten sich beeindruckt von der Vielfalt der Partnerschaften und dem Engagement des Vereins.

Ahlener Delegation besucht Tempelhof Schöneberg – Kultur, Begegnungen und gelebte Partnerschaft

Auch wenn die geplante Bürgerfahrt in Ahlens Partnerstadt Tempelhof Schöneberg aufgrund zu geringer Anmeldungen abgesagt werden musste, machten sich dennoch fünf engagierte Mitglieder des Vereins für Städtepartnerschaften vom 11. - 14. Juni auf den Weg nach Berlin. Manfred und Sandra Kreutz, Silvia Hillebrand, Frank Heidelmann und Michael Preuten nutzten das verlängerte Wochenende, um den Bezirk intensiver kennenzulernen und beim 8. Nachbarschaftsfest Präsenz zu zeigen.

Bereits am Donnerstag, dem Anreisetag, erkundete die Gruppe die Umgebung rund um das Rathaus Schöneberg. Ein kleiner Rundgang führte durch den angrenzenden Park und endete in einem gemütlichen Café – ein gelungener Auftakt, um Tempelhof Schöneberg atmosphärisch näherzukommen.
Der Freitag stand ganz im Zeichen der Kultur und Geschichte. Begrüßt wurden die Ahlener von Mirka Schuster, der Beauftragten des Bezirks für Europaangelegenheiten und Städtepartnerschaften. Sie hatte eine fachkundige Führung durch das Bayerische Viertel organisiert.

Das Bayerische Viertel ist ein um 1900 entstandenes bürgerliches Wohnquartier, geprägt von großzügigen Altbauten und dem zentralen Bayerischen Platz. Später entwickelte es sich zu einem bedeutenden Zentrum jüdischen Lebens. Während der NS Zeit wurden viele Bewohner verfolgt, deportiert oder ermordet. Heute erinnert die dezentrale Gedenkinstallation „Orte des Erinnerns“ mit 80 Schildern an diese tragische Vergangenheit – ein Projekt, das im gesamten Viertel sichtbar macht, wie tief die Geschichte in den Alltag eingriff.

Nach einem Mittagessen im historischen Haberland Café führte der Weg weiter zum EUREF Campus. Das rund 5,5 Hektar große Areal rund um den Gasometer gilt als Zukunftsquartier und Reallabor der Energiewende. Seit 2007/2008 entsteht dort ein Modellstandort für klimaneutrale Energieversorgung, intelligente Netze, energieeffiziente Gebäude und neue Mobilitätsformen. Bemerkenswert: Bereits seit 2014 erfüllt der Campus die Klimaziele der Bundesregierung für 2045/2050 – ein beeindruckendes Beispiel für nachhaltige Stadtentwicklung.

Am Abend besuchte die Gruppe den Friedrichstadt Palast. Die Show „BLINDED by DELIGHT“ begeisterte mit spektakulärer Akrobatik, einer erzählerisch wie musikalisch starken Inszenierung und modernster Bühnentechnik auf der größten Theaterbühne der Welt. Ein kultureller Höhepunkt, der allen in Erinnerung bleiben wird.

Der Samstag gehörte ganz dem 8. Nachbarschaftsfest auf dem Platz vor dem Rathaus Schöneberg. Vereine, Initiativen und Institutionen präsentierten sich an zahlreichen Ständen, begleitet von einem vielfältigen Bühnenprogramm. Ein besonderer Moment war die feierliche Unterzeichnung des Partnerschaftsvertrags zwischen Tempelhof Schöneberg und der ukrainischen Stadt Mykolajiw.

Auch die Ahlener Delegation war eingeladen. Michael Preuten überbrachte die herzlichen Grüße von Bürgermeister Matthias Harman und erinnerte an das bevorstehende 65 jährige Jubiläum der Städtepartnerschaft im kommenden Jahr. Am Stand des Ahlener Vereins konnten Besucher am Glücksrad drehen, Informationsmaterial erhalten und westfälische Spezialitäten probieren. In vielen Gesprächen gelang es, Ahlen als lebendige und offene Stadt zu präsentieren.

Die Reise der kleinen Delegation zeigte eindrucksvoll, wie wertvoll persönliche Begegnungen für Städtepartnerschaften sind. Beziehungen zu pflegen, neue Kontakte zu knüpfen und Ahlen sichtbar zu machen – all das wurde an diesem Wochenende mit viel Engagement umgesetzt.
 

Übergabe eines Reisegutscheins

Am 3. März 2026 fand die feierliche Übergabe des Reisegutscheins in Höhe von 500 € an die 6 Jugendlichen des St. Michael Gymnasiums statt. Sie fahren für eine Woche in die luxemburgische Partnerstadt Differdingen und werden dort ein soziales Praktikum in Kinderhorten sowie einem Krankenhaus absolvieren.

Wir wünschen gute Reise* und viele spannende Eindrücke!

Jahreshauptversammlung

Wir bedanken uns für eine sehr gut besuchte Jahreshauptversammlung in der Stadthalle.

Über das vergangene Jahr wurde Resümee gezogen, über Fahrten und Veranstaltungen berichtet und auch über neue Ziele für das nächste Jahr gesprochen. Besonders erfreulich, dass die Mitgliederzahl stabil geblieben ist.

Das Team um den 1. Vorsitzenden, Michael Preuten, blickt zuversichtlich in die Zukunft.


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