Diese ermöglicht einen vereinfachten und kontinuierlichen Zugang zu Fördermitteln für internationale Mobilitäten und Kooperationsprojekte. Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte können an Austauschprogrammen, Fortbildungen, Hospitationen und Unterrichts-aufenthalten im europäischen Ausland teilnehmen.
Ziel der Erasmus+-Aktivitäten ist es, die europäische Dimension des Lernens zu stärken, interkulturelle Kompetenzen auszubauen und nachhaltige Impulse für Unterricht und Schulentwicklung zu setzen. Dabei stehen Themen wie Inklusion, digitale Bildung, Nachhaltigkeit und demokratische Teilhabe im Mittelpunkt.
Die Koordination der Antragstellung und die Ausarbeitung des mehrjährigen Erasmus-Plans lagen bei der Erasmus-Koordinatorin der Schule, Carla Merschhaus. Der Entwicklungsprozess wurde von der Schulleitung begleitet und durch die Europa-Arbeitsgruppe unterstützt.
Mit der Akkreditierung verankert das Städtische Gymnasium die internationale Zusammenarbeit strukturell in seinem Schulprofil. Die europäische Ausrichtung ist langfristig angelegt und soll auch im nächsten Erasmus+-Programmzeitraum fortgeführt werden.
