Das Auftragsvolumen für diesen Bauabschnitt beläuft sich auf rund 11 Millionen Euro. Die Arbeiten an den insgesamt drei Rundbecken werden parallel ausgeführt, um den Baufortschritt effizient voranzutreiben. Die Becken selbst gründen auf Stahlbeton-Bohrpfählen, die bis in eine Tiefe von etwa elf Metern reichen und somit für die notwendige Stabilität sorgen.
Aktuell stehen die vorbereitenden Maßnahmen zur Herstellung der Beckensohlen im Mittelpunkt der Bauarbeiten. Die Fertigstellung der genannten Gewerke ist nach derzeitigem Stand für April 2027 vorgesehen.
Der Umbau der Kläranlage ist erforderlich, um die Anlage an gestiegene hydraulische und stoffliche Belastungen anzupassen, die Reinigungsleistung dauerhaft zu sichern und zugleich den verschärften gesetzlichen Anforderungen an den Gewässerschutz gerecht zu werden.




