Der Startschuss für den Umzug fällt am Montag, 16. November. Ab dann geht das Stadthaus Schritt für Schritt in Betrieb. Den Schlusspunkt setzt am Freitag, 27. November, der Bürgerservice – jener Bereich der Stadtverwaltung, der den meisten Publikumsverkehr verzeichnet. Die Verbraucherzentrale, die Räume im ersten Obergeschoss des Rathauses angemietet hat, folgt am Montag, 30. November, und zieht an den Kirchplatz.
Für die Bürgerinnen und Bürger bedeutet der Umzug in den beiden Novemberwochen einiges an Einschränkungen. Besonders betroffen ist der Bürgerservice: Letztmals geöffnet ist er am Donnerstag, 26. November. Ab Mittag bleiben die Schalter im Rathaus endgültig geschlossen. Dann werden Rechner und Telefone abgebaut und für den Neustart im Stadthaus vorbereitet. „Von Donnerstagmittag bis einschließlich Montag vergeben wir keine Termine“, kündigt Thomas Gramatke, Leiter des Bürgerservice, an. Auch die telefonische Erreichbarkeit wird in dieser Zeit stark eingeschränkt sein. Am Freitag, 27. November, bleibt der Bürgerservice komplett geschlossen. Am 1. Dezember sollen dann alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an ihrem neuen Arbeitsplatz im Stadthaus sitzen.
Die Stadt bittet die Bürgerinnen und Bürger, während der gesamten Umzugsphase möglichst nur in dringenden Angelegenheiten Kontakt mit den Fachbereichen aufzunehmen. Auf persönliche Besuche sollte nach Möglichkeit verzichtet werden. Zudem kann es zu Einschränkungen bei der telefonischen Erreichbarkeit kommen. Der Bürgermeister empfiehlt deshalb, die Beschäftigten bevorzugt schriftlich zu kontaktieren. „Am zuverlässigsten können die Kolleginnen und Kollegen per Mail erreicht werden“, sagt Harman und bittet um Verständnis für die vorübergehenden Unannehmlichkeiten. Schließlich brauche es auch nach einem solchen Kraftakt eine gewisse Anlaufzeit, „bis sich alles eingeruckelt hat“.
Der Dank des Bürgermeisters gilt ausdrücklich auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die vom Umzug betroffen sind. Sie haben sich intensiv auf die bevorstehenden Tage vorbereitet und arbeiten mit Hochdruck daran, die Einschränkungen für die Bürgerschaft so gering wie möglich zu halten.







