„Veteraninnen und Veteranen aller Dienstgrade haben unserem Land über viele Jahre hinweg gedient und Verantwortung übernommen. Ihr Einsatz verdient Respekt, Anerkennung und Dankbarkeit“, betont der Bürgermeister. Der Veteranentag biete Gelegenheit, die Leistungen ehemaliger und aktiver Angehöriger der Bundeswehr stärker in das öffentliche Bewusstsein zu rücken und ihre Bedeutung für die Sicherheit und Freiheit Deutschlands zu würdigen. Die Solidarität der Gesellschaft gelte insbesondere den Soldatinnen und Soldaten, die während ihrer Ausbildung oder im Einsatz verletzt wurden oder ihr Leben verloren haben, sowie ihren Angehörigen und Hinterbliebenen.
Besonders richtet sich der Gruß des Bürgermeisters an die Soldatinnen und Soldaten der Westfalenkaserne. Die Bundeswehr sei seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil des öffentlichen Lebens in Ahlen. „Viele Angehörige der Streitkräfte engagieren sich über ihren Dienst hinaus in Vereinen, Verbänden und ehrenamtlichen Initiativen und sind damit ein wichtiger Teil der Stadtgesellschaft.“
Auch der Kommandeur des Aufklärungsbataillons 7, Oberstleutnant Jörn Ove Kutscher, hebt die enge Verbundenheit zwischen Bundeswehr und Stadt hervor. „Wir erleben in Ahlen seit sieben Jahrzehnten ein freundschaftliches und vertrauensvolles Verhältnis zwischen den Soldatinnen und Soldaten, der Stadt und ihren Bürgerinnen und Bürgern. Für diese Wertschätzung und Unterstützung danke ich herzlich“, erklärt Kutscher. Bürgermeister und Kommandeur unterstreichen, das gute Verhältnis zwischen Stadtgesellschaft und Angehörigen der Bundeswehr auch weiterhin mit Leben zu füllen.
