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Heizungsförderung wird neu geregelt: Wärmepumpen-Infotag klärt am 14. Juli im Rathaus auf

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Die Bundesförderung für den Heizungstausch wird gerade neu geregelt. Die Entscheidung steht unmittelbar bevor, der Bundestag entscheidet in diesen Tagen. Haushalte mit sehr geringen Einkommen erhalten künftig teils mehr Förderung. Für Haushalte ab rund 30.000 Euro zu versteuerndem Jahreseinkommen gilt dagegen: Wer sich die aktuellen Bedingungen sichern will, sollte jetzt handeln. Es geht um mehrere tausend Euro. Und: Nach der Bewilligung bleiben 36 Monate Zeit für den Einbau. Wer schnell beantragt, muss nicht schnell umbauen.

Was sich im Einzelnen ändert und was das für das eigene Haus bedeutet, erklärt der Wärmepumpen-Infotag am Dienstag, 14. Juli, im Ratssaal des Rathauses Ahlen (Westenmauer 10). Ab 16 Uhr beraten lokale Fachbetriebe und die Verbraucherzentrale NRW beim Beratungsmarathon, um 18 Uhr beginnt das Bühnenprogramm mit der Begrüßung durch Bürgermeister Matthias Harman. Anja Floetenmeyer-Woltmann, Wärmepumpenbeirätin der EU-Kommission und EU-Klimapakt-Botschafterin, zeigt herstellerunabhängig, wie der Heizungstausch im Einfamilienhaus wie im Mehrfamilienhaus gelingt.

Damit die Beratung konkret wird und beim Thema Förderung hinterher niemand sagen muss „hätte ich mal“, rät Floetenmeyer-Woltmann dazu, drei Zahlen fürs eigene Haus mitzubringen: erstens das zu versteuernde Jahreseinkommen des Haushalts (steht im Steuerbescheid), zweitens das Alter der Gas- oder Ölheizung (Einbaujahr von Fenstern und Dämmung sind ebenfalls nützlich), drittens den Verbrauch des letzten Jahres – Gas in Kilowattstunden oder Öl in Litern, beides steht auf der letzten Gas- bzw. Ölabrechnung.

Der Eintritt ist frei.

Anmeldung über die Homepage der Volkshochschule Ahlen


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