Eine entsprechende Information nebst Ablesekarte als weitere Möglichkeit wird allen Verbrauchern per Post zugestellt. Das Ablesen durch Dritte entfällt. Dr. Alfred Kruse, Geschäftsführer der Stadtwerke Ahlen, erklärt: „Für den Kunden die beste und komfortabelste Lösung. Keine Terminzwänge und die Wahl, auf welchem Wege die Werte gemeldet werden.“
Für die Haushalte im Versorgungsgebiet bringt das etliche Vorteile, erläutert Martin Struck, Leiter Shared Service der Stadtwerke: „Die Ablesung wird schneller, einfacher und weniger fehleranfällig.“ Per Post bekommen alle Ahlenerinnen und Ahlener Ablesekarten mit allen wichtigen Informationen zugestellt. Dann gibt es drei Möglichkeiten, den Zählerstand zu übermitteln.
• Erstens: Über ein Online-Selbstableseportal mit individuellen Login-Daten. Die Nutzerinnen und Nutzer können Ihren Zählerstand händisch eingeben oder alternativ kann ein Foto des Zählers hochgeladen werden. Die Zählerdaten werden dann automatisch erkannt und verarbeitet.
• Zweitens: Ein Foto des Zählers per WhatsApp senden. Die Nutzerinnen und Nutzer erhalten binnen Sekunden eine automatisierte Antwort, der Zählerstand wird sofort auf Plausibilität geprüft und verarbeitet.
• Drittens: Die ebenfalls angehängte Antwortkarte händisch ausfüllen und per Post an die Netzgesellschaft Ahlen zurücksenden.
Unsere klare Empfehlung: „Sofern möglich, übermitteln Sie uns ihren Zählerstand auf digitalem Wege. Entweder über das Selbstableseportal oder über WhatsApp“, so Martin Struck. „Unser Ziel ist es, möglichst viele Prozesse zeitnah zu digitalisieren.“
Weitere Informationen zur Ablesung erhalten Sie auf der Seite der Netzgesellschaft Ahlen unter www.netzgesellschaft-ahlen.de, Rubrik Zählen und Messen.
