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Second-Hand-Modemarkt beim Internationalen Frauenfrühstück

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Zum Frühlingsanfang verspüren viele Frauen die Lust auf ein neues Kleid oder eine neue Tasche. „Gerade im Frühling wächst bei vielen Frauen die Freude daran, den eigenen Kleiderschrank zu erneuern“, sagt Sabine Knauer, Mitorganisatorin des Internationalen Frauenfrühstücks (IFF). Der Second-Hand-Modemarkt, den das IFF am kommenden Samstag, 21. März, von 10 bis 14 Uhr in der FBS veranstaltet, passe daher „perfekt zu diesem Wunsch nach frischem Wind im Kleiderschrank.“ Der Eintritt ist frei.

Der Second-Hand-Modemarkt verbindet Stil, Qualität und Nachhaltigkeit miteinander. Sämtliche angebotenen Stücke befinden sich in einem gepflegten und sauberen Zustand, vieles ist sogar neuwertig. An rund 16 Ständen können Besucherinnen nach Herzenslust stöbern. Für kleines Geld lassen sich Schuhe, Schmuck und Kleidung in verschiedenen Stilrichtungen und Größen entdecken.

Damit die neuen Lieblingsstücke auch wirklich passen, stehen ein Anproberaum sowie Spiegel zur Verfügung. Die Organisatorinnen betonen besonders den nachhaltigen Gedanken hinter der Veranstaltung. „Viele schöne Kleidungsstücke bekommen bei unserem Markt eine zweite Chance“, erklärt Sabine Knauer. „Gleichzeitig leisten wir damit einen kleinen Beitrag zu bewussterem Konsum und zum schonenden Umgang mit Ressourcen.“

Das bunte Angebot wird durch weitere Stände ergänzt: Der Weltladen präsentiert eine Auswahl an Weltschmuck, Taschen und Tüchern. Tita Schmitt bietet Batikstoffe aus Indonesien an. Außerdem wird es am Stand von Sabine Knauer dank einer großzügigen Spende neuwertige Kleidung des Modelabels Andijamo geben. „Wir möchten einen inspirierenden Vormittag schaffen, mit Mode, Nachhaltigkeit und guten Gesprächen“, so die Organisatorinnen.

Ein Frühstück wird bei dieser Veranstaltung ausnahmsweise nicht angeboten. Besucherinnen können jedoch Kaffee und Erfrischungsgetränke erwerben. Verkäuferinnen können ihre Stände ab 8:45 Uhr aufbauen; Helferinnen stehen zur Unterstützung bereit. Tische und Stühle werden gestellt, Kleiderständer sollten bei Bedarf selbst mitgebracht werden. Eine Standmiete wird nicht erhoben. Die Organisatorinnen bitten jedoch um eine anonyme Spende aus den Einnahmen zugunsten des IFF, um auch künftig kulturelle Veranstaltungen von und mit Frauen realisieren zu können.


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