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Umweltbetriebe profitieren von Sendenhorster Erfahrungen

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Zu einem kommunalen Austausch machten sich jetzt Führungskräfte der Ahlener Umweltbetriebe (AUB) auf den Weg nach Sendenhorst. „Voneinander lernen und die eigene Stadt noch lebenswerter machen, darum ging es bei unserem Treffen“, so AUB-Leiter Dennis Hadrika. Sendenhorsts Bürgermeisterin Katrin Reuscher und der Leiter des Regiebetriebs Öffentlicher Raum, Peter Wermeling, begrüßten die Gruppenleiter und -leiterinnen der Ahlener Umweltbetriebe und stellten mit ihren Mitarbeitenden das innovative Grünkonzept der Stadt Sendenhorst vor.

„Sendenhorst zeigt eindrucksvoll, wie ein modernes Grünkonzept mit Hilfe von bürgerlichem Engagement funktionieren kann“, so Dennis Hadrika. Durch das Gemeinschaftsprojekt des Baubetriebshofes und des Kleingartenvereins „Zur Rose" sei ein naturnaher und insektenfreundlicher Lebensraum entstanden, in dem sich die Bürgerinnen und Bürger Sendenhorsts wohlfühlen. Auch das Thema Nachhaltigkeit fände dabei große Beachtung.

Nach Hadrikas Erfahrung seien Treffen dieser Art sehr hilfreich, weil die Probleme in den Kommunen oft dieselben seien. „Wir brauchen das Rad nicht unnötig neu zu erfinden“, meint der AUB-Leiter. Den Kontakt wollen beide Seiten fortsetzen. Die Sendenhorster Kolleginnen und Kollegen sind herzlichst zu einem weiteren Treffen nach Ahlen eingeladen, wo es auch viel zu sehen und zu lernen gibt.


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