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Unterstützung für Entwicklung zukunftsfähiger Engagementförderung

| Rathaus | Soziales

Nordrhein-Westfalen unterstützt 17 Kommunalverwaltungen im Land, zukunftsfähiges bürgerschaftliches Engagement zu entwickeln. Am 27. August startete jetzt in Düsseldorf die siebte „Entwicklungswerkstatt für kommunale Engagementstrategien“ (EWS 7). In dieser Fortbildung werden 22 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus 17 Kommunalverwaltungen Nordrhein-Westfalens in den kommenden vier Monaten das Wissen für die Entwicklung passgenauer Strategien und Strukturen für die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements vermittelt. Für die Stadt Ahlen ist die Ehrenamtsbeauftragte Marie Martins da Cruz dabei. Sie wird im Rahmen des zugehörigen Praxisprojektes eine Engagement Strategie für unsere Stadt entwickeln.

Ziel ist es, die Aufgabe als „kommunale Engagementbeauftragte“ erfolgreich gestalten zu können. Sie lernen zudem, ihre eigene Querschnittsaufgabe als Engagementfördernde in der Kommunalverwaltung zu stärken und kommunale Kooperation und Vernetzung u.a. mit externen Fachleuten, Verbänden und Initiativen zu initiieren.

Das Land finanziert die siebte Entwicklungswerkstatt mit rund 80.000 Euro. Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt Andrea Milz: „Wir wollen das bürgerschaftliche Engagement in den Kommunen und Kreisen weiter stärken. Mit dieser speziellen Qualifizierung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus kommunalen Verwaltungen gelingt es, zielgenau auf die aktuellen Bedarfe der Kommunen im Bereich der Engagementförderung einzugehen und Impulse für mehr Bürgerengagement zu geben.“

Neben der Stadt Ahlen sind mit dabei: Stadt Bocholt, Stadt Dülmen, Stadt Ennigerloh, Stadt Erkelenz, Stadt Greven, Ge meinde Kranenburg, Stadt Langenfeld, Stadt Monheim, Stadt Overath, Stadt Paderborn, Stadt Pulheim, Stadt Radevormwald, Stadt Warendorf, Stadt Werne, Stadt Wiehl und Stadt Wuppertal. 


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