Wie der Übergang gestaltet werden soll, mit welchen Sitzmöbeln die Aufenthaltsqualität auf dem Marktplatz erhöht und wie der Platz insbesondere in den heißen Sommermonaten besser beschattet werden kann – das sind die zentralen Fragestellungen, um die es am Samstag geht. Entwürfe und Varianten werden auf großen Stellwänden vorgestellt und interaktiv zugänglich gemacht. Bürgerinnen und Bürger können vor Ort dann verschiedene Farben und Muster ausprobieren und bewerten.
„Natürlich wird es vor Ort auch Angebote für die Kleinsten geben“, erklärt Markus Gantefort, Fachbereichsleiter Stadtentwicklung und Bauen. „Ausmalbilder, die die einzelnen Maßnahmen spielerisch auch den Kindern näherbringen sollen und kleine Rätsel vorhalten, während die Eltern und größeren Kinder sich zu den Maßnahmenvorschlägen äußern können“.
Auf dem Marktplatz werden Liegestühle und ein Sonnenschirm aufgestellt, um die Sitzqualität vor Ort erlebbarer zu machen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung und Wirtschaftsförderung werden auf Höhe des Marienplatzes ansprechbar sein und die Anregungen und Bedenken aufnehmen.
„Die Beteiligung wird ab Samstagvormittag auch online zugänglich gemacht. Bürgerinnen und Bürger haben so die Möglichkeit sich auch im Nachhinein noch digital zu beteiligen“, erklärt Stadtplanerin Annabelle Kaufhold. Die Beteiligung wird dann ab Samstag, 18. Juli, bis zum Sonntag, 2. August, für rund zwei Wochen online verfügbar sein. „Danach beginnen wir mit der Auswertung und arbeiten die Anregungen und Bedenken in die Planung ein“. Umgesetzt werden soll die Maßnahme, die zu 70 % durch die Städtebauförderung gefördert wird, dann zum Sommer nächsten Jahres.
Link zum Beteiligungsportal - Die Beteiligung wird am Vormittag des 18. Juli freigeschaltet.

